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Paradox Interactive: Surviving Mars unterstützt Mods auf der Xbox One

Von Fans programmierte Modifikationen für Konsolenspiele sind anders als bei PC-Games noch eine Seltenheit. Jetzt bieten das Entwicklerstudio Paradox Interactive und Microsoft für das Aufbauspiel Surviving Mars solche Erweiterungen an - weitere Titel sollen folgen.

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Artwork von Surviving Mars
Artwork von Surviving Mars (Bild: Paradox Interactive)

Das schwedische Entwicklerstudio Paradox Interactive und Microsoft stellen zusammen ein neues System vor, mit dem von Spielern programmierte Modifikationen (Mods) für das Aufbauspiel Surviving Mars auch auf der Xbox One verfügbar gemacht werden. Spieler können auf der Konsole ab sofort rund 30 solcher Erweiterungen herunterladen. Bislang war das nur auf PCs über Gog.com oder mit Hilfe des Launchers von Paradox möglich.

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Um an die Mods auf der Xbox One zu kommen, müssen Spieler sich in der neusten Version von Surviving Mars mit ihrem Nutzerkonto bei Paradox einloggen, und dann den Menüpunkt Mod Manager ansteuern. Dort können sie dann ohne weiteren Aufwand derzeit etwas über 30 unterschiedliche Modifikationen auf ihre Xbox One laden. Im Angebot sind unter anderem ein autarkes Gewächshaus sowie eine marsianische Autowaschanlage.

Die Mods müssen von Paradox freigegeben werden, bevor sie auf der Xbox One zur Verfügung gestellt werden. Das Angebot soll im Laufe des Jahres auch auf andere Spiele des Unternehmens ausgedehnt werden - welche konkret, ist derzeit nicht bekannt. Surviving Mars unterstützt neben Mods auf der Xbox One ab sofort auch Eingaben per Maus und Tastatur.

Bislang spielen Mods auf Konsolen keine große Rolle, einige wenige Spiele bieten aber schon länger Unterstützung an. Im deutschsprachigen Raum ist vor allem der Landwirtschafts-Simulator ein Vorreiter, dessen Entwickler Giants Software gemeinsam mit Microsoft und Sony ein eigenes Ökosystem aufgebaut hat.

Damit können Spieler auf Konsole grundsätzlich die gleichen Mods wie auf dem PC verwenden, allerdings gibt es strengere technische Vorgaben. So dürfen die Erweiterungen weder eigenen Quellcode noch neue Skripte oder Shader enthalten und die Texturen müssen bestimmte Formate und Dateigrößten einhalten.

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