Paperd.Ink: Kleines E-Paper für Hobbyprojekte misst 4,2 Zoll

Das Paperd.Ink ist ein kleines E-Paper-Display, das sich mit Microcontroller für einige Bastelprojekte eignet. Das Crowdfunding läuft.

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Paperd.ink wird im Gehäuse aus dem 3D-Drucker geliefert.
Paperd.ink wird im Gehäuse aus dem 3D-Drucker geliefert. (Bild: Prasad K/Indiegogo)

Der indische Entwickler Prasad K finanziert auf Indiegogo zur Zeit sein erstes Projekt. Das Paperd.Ink ist ein kleines 4,2-Zoll-E-Paper-Display (10,7 cm) mit angeschlossenem ESP-32-Microcontroller.

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Die Hardware steckt der Entwickler in ein Gehäuse aus dem 3D-Drucker. Daran sind ein kleiner Standfuß, mehrere Bedienknöpfe und eine Wandaufhängung angebracht. Das E-Paper-Display kann so für diverse Hobbyprojekte genutzt werden.

Zentrales Steuerelement ist der ESP32-WROOM-32, ein Modul mit ESP-32-Zweikernprozessor, 2,4-GHz-WLAN (Wi-Fi 4/802.11n) und Bluetooth 4.2. Darauf sind zudem 4 MByte SPI-Flash-Speicher und 520 KByte SRAM vorinstalliert. Das System kann mittels Micro-SD-Karte erweitert werden. Das ist auch praktisch, um darauf etwa Dateien und Code abzulegen.

Alternativ lässt sich der Controller per Micro-USB programmieren. Es werden gängige Umgebungen wie Arduino und Micropython unterstützt. Gleichzeitig fungiert der Micro-USB-Anschluss als Ladeport für einen optional installierbaren Akku. Auf dem Board sind I/O-Schnittstellen wie I2C, SPI und GPIO vorhanden. Die vier taktilen Buttons lassen sich nach Wunsch beliebig programmieren.

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Das E-Paper-Display selbst wird per Flachbandkabel an den Controller angeschlossen. Die maximale Auflösung beträgt 400 x 300 Pixel. Es gehört nicht zu den schnellsten Displays seiner Art und benötigt etwa 3 Sekunden für einen vollen Pixel-Refresh. Außerdem stellt das Panel nur monochrome schwarze und weiße Pixel dar.

  • Paperd.ink (Bild: Prasad K/Indiegogo)
  • Paperd.ink (Bild: Prasad K/Indiegogo)
  • Paperd.ink (Bild: Prasad K/Indiegogo)
  • Paperd.ink (Bild: Prasad K/Indiegogo)
  • Paperd.ink (Bild: Prasad K/Indiegogo)
  • Paperd.ink (Bild: Prasad K/Indiegogo)
Paperd.ink (Bild: Prasad K/Indiegogo)

Mit Abmessungen von insgesamt 98 x 82 x 16 mm könnte sich das Kit etwa als digitale Anzeige im Smart Home integrieren lassen. Möglich wäre auch eine Wetter- oder Zeitanzeige oder ein kleiner digitaler Bilderrahmen. Nur schnell bewegliche Bilder sind nicht gut darstellbar.

Interessierte können das Projekt bereits unterstützen. Die Platine mit Display kostet einzeln 60 Euro. Für 70 Euro gibt es das 3D-gedruckte Gehäuse dazu. Die Auslieferung soll im Dezember weltweit anlaufen.

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Wie erwähnt ist dies die erste Crowdfunding-Kampagne des Entwicklers. Daher sei darauf hingewiesen, dass eine Unterstützung kein fertiges Produkt garantiert und ein Risiko des Geldverlustes besteht.

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derdiedas 21. Jun 2021 / Themenstart

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peterbruells 20. Jun 2021 / Themenstart

Aber hallo. 130 soll der Spass hier kosten? Wozu, wenn ich bei einem E-Reader schon...

speedy_xd 19. Jun 2021 / Themenstart

Für den preis bekommt man aber auch schon ein 6" oder 7.5" großes display was bedeutend...

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