Das Panorama wird betrachtet

Das fertige Panorama ist dann nicht mehr auf dem Mobilgerät. Es steht im Netz auf der eigens eingerichteten Profilseite zur Verfügung. Dort kann der Fotograf sein Werk auch bearbeiten. Die Kamera ist zwar eine Kugel. Dennoch gibt es ein definiertes Oben und Unten. Wurde die Kamera im Wurf ausgelöst, stimmt die Perspektive oft nicht. Auf der Webseite kann der Horizont mit Hilfe von drei Reglern ausgerichtet werden. Außerdem kann er die Panoramen bewerten, ihnen jeweils einen Titel und eine Beschreibung geben.

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Die Standardeinstellung nach dem Hochladen ist, dass nur der Fotograf seine Werke sieht. Er kann sie aber auch teilen: Entweder macht er ein Bild für alle sichtbar, dann erscheint es auf der Panono-Seite, oder er wählt die Option "unlisted". In dieser Einstellung erhält er einen Code, um das Panorama in eine Webseite einzubetten, oder einen Link, den er verschicken kann. Schließlich kann er das Panorama auf Facebook, Google+ oder Twitter posten.

Das Panorama ist interaktiv

Anders als bei einem Panorama, das mit einer herkömmlichen Kamera aufgenommen und anschließend mit einer Stitching-Software montiert wurde, ist das Panono-Bild kein flaches Tableau, sondern ein interaktives Bild, in dem mit der Maus navigiert wird: Der Nutzer kann nach links und rechts, nach oben und unten navigieren sowie zoomen und so das 360-Grad-Panorama erkunden. Wer es lieber konventionell mag, hat auch die Möglichkeit, das Bild als ausgerolltes Panorama in zwei verschiedenen Größen zu exportieren.

Noch mehr Spaß macht das Ansehen in der App. Auch hier kann der Betrachter scrollen - wenn auch mit dem Finger statt mit der Maus. Die App bietet allerdings auch die Möglichkeit zu einer Interaktion per Sensorik. Aktiviert der Betrachter in der App die entsprechende Option, kann er das Smartphone oder das Tablet drehen und schwenken und so in dem Bild navigieren.

Die iPhone-App ist übersichtlich

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In der iOS-App, die im iTunes-Store bereitsteht funktioniert das alles sehr gut. Sie ist übersichtlich gestaltet - die Option in der Fußleiste gut sichtbar. Auch die Funktionen zur manuellen Kamerasteuerung - Lichtempfindlichkeit, Belichtungszeit, Weißabgleich - sind im Menü Kamera-Einstellungen gut zu finden. Einzig die HDR-Funktion stand nicht zur Verfügung.

Weniger gut hat uns die Android-App gefallen, die wir auf dem Smartphone Nexus 5 mit Marshmallow (Android 6.0.1) und dem Tablet Nexus 10 unter Lollipop (Android 5.1.1) getestet haben.

Probleme in der Android-App

Unter Marshmallow lässt sich die App zwar starten, mehr passiert aber auch nicht. Unter Lollipop lässt sich das Gerät mit der Kamera verbinden. Die wichtigsten Funktionen sind ebenfalls verfügbar: die Kamera auslösen, die Vorschau herunterladen oder die Montage des Panoramas initiieren. Die Kameraeinstellungen hingegen lassen sich nicht aufrufen. Die interaktive Betrachtung fanden wir erst nach einigem Suchen - sie verbirgt sich hinter einem Icon rechts unten.

Allerdings ist die Android-App noch in der Betaversion. Sie steht auch noch nicht bei Google Play zur Verfügung, sondern muss von der Panono-Webseite geladen werden.

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 Montiert wird auf dem Panono-ServerFazit 
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Anonymer Nutzer 11. Apr 2016

Vollkommen richtig. In der Nautik gibt es auch noch den Fachbegriff des Stampfens...

TarikVaineTree 11. Apr 2016

Schön und gut (und selbstverständlich), aber Hardware für Fotos (zu gut Deutsch...

George99 10. Apr 2016

Das ist in der Tat der Showstopper. Wenn die Kamera nicht mehr benutzbar ist, wenn die...

Haf 09. Apr 2016

1500 Euro, puh, das ist schon heftig. Ok, die Bildqualität von dem finalen Produkt...

Anonymer Nutzer 09. Apr 2016

Umständlich? Smartphone auspacken, im Kreis drehen. Bild direkt anschauen -> noch mal...



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