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Pandas:
Effiziente Datenmanipulation und -analyse mit Python

Um Daten aufzubereiten, wird noch oft Excel genutzt. Es geht aber auch anders – und einfacher: mit der Python -Bibliothek Pandas. Wir geben eine Hilfe für den Einstieg.
/ Antony Ghiroz
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Pandas kann Daten besser aussehen lassen. (Bild: Pandas)
Pandas kann Daten besser aussehen lassen. Bild: Pandas

Die Verarbeitung und Analyse von Daten ist in vielen Bereichen wichtig – sei es in der Wissenschaft, im Finanzwesen oder in der Geschäftswelt. Lange wurden Excel-Tabellen als Standardwerkzeug für Datenmanipulation und -analyse betrachtet. Allerdings stoßen Excel-Tabellen bei vielen und komplexen Daten häufig an Grenzen. Alternative Tools wie die Python-Bibliothek Pandas bietet effizientere Möglichkeiten, um mit großen Datenmengen und potenziellen Einschränkungen umzugehen. Pandas ist eine leistungsstarke Python-Bibliothek, die speziell für die Datenmanipulation und -analyse entwickelt wurde. Wir erklären, wie man diese installiert und damit arbeitet.

Bei großen Datenmengen sollte beachtet werden, dass diese Excel-Grenzen oft relativ sind: Was auf einem leistungsstarken Computer noch funktioniert, kann auf einem weniger leistungsfähigen Rechner mit begrenztem Arbeitsspeicher (RAM) möglicherweise nicht mehr geöffnet oder bearbeitet werden.

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