Abo
  • Services:

Panasonic Space Player: Laserprojektor für wechselnde Wanddekorationen

Panasonic hat mit dem Space Player einen ungewöhnlichen Projektor vorgestellt, der als Beleuchtung an der Zimmerdecke angebracht wird. Er projiziert Muster und Videos als Dekoration auf die Wände und den Boden.

Artikel veröffentlicht am ,
Space Player
Space Player (Bild: Panasonic)

Der Panasonic Space Player erinnert mit seinem Gehäuse an eine Lampe und kann unterschiedliche Farben, Bilder, Videos und Animationen auf die Wände und den Boden des Zimmers projizieren. Damit sollen laut Panasonic Wohnungen und Geschäftsräume praktisch auf Knopfdruck in eine andere Lichtstimmung getaucht werden. Solche Projektionen sind in der Bühnentechnik seit vielen Jahren in Gebrauch.

  • Panasonic Space Player (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Space Player (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Space Player (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Space Player (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Space Player (Bild: Panasonic)
Panasonic Space Player (Bild: Panasonic)
Stellenmarkt
  1. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
  2. ACP IT Solutions AG, Hamburg

Als Einsatzzwecke sieht Panasonic neben Restaurants auch Museen und die Präsentation von Produkten im Ladengeschäft.

Der Space Player ist mit einer Laserlicht-Quelle ausgerüstet und soll eine Lebenszeit von 20.000 Stunden aufweisen. Das wären bei einer täglichen Nutzungsdauer von 8 Stunden knapp 7 Jahre.

Die Videos und Fotos können per SD-Karte eingespielt werden. Alternativ steht auch ein HDMI-Eingang zur Verfügung. Interessanter ist aufgrund der Montage an der Decke jedoch die Zuspielung per WLAN.

Einen Preis für den Lampenprojektor, der eine Auflösung von einer Million Bildpunkten (WXGA) aufweisen soll, nannte Panasonic Japan noch nicht. Die Helligkeit wird mit 1.000 Lumen angegeben. Das bedeutet, dass die projizierten Bilder nur bei recht schwacher Raumbeleuchtung gut erkennbar sein sollten. Der Strombedarf liegt bei 125 Watt.

In Japan soll der Space Player ab Juli 2014 angeboten werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

TC 21. Mär 2014

"Damit sollen laut Panasonic Wohnungen und Geschäftsräume praktisch auf Knopfdruck in...

Eheran 17. Mär 2014

Ja, das habe ich geschrieben. Im zusammenhang mit "irgendwie flackern/RGB sehen". Ist bei...


Folgen Sie uns
       


Infiltrator Demo mit DLSS und TAA

Wir haben die Infiltrator Demo auf einer Nvidia Geforce RTX 2080 Ti mit DLSS und TAA ablaufen lassen.

Infiltrator Demo mit DLSS und TAA Video aufrufen
Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Indiegames-Rundschau: Unsterbliche Seelen und mexikanische Muskelmänner
Indiegames-Rundschau
Unsterbliche Seelen und mexikanische Muskelmänner

Düstere Abenteuer für Fans von Dark Souls in Immortal Unchained, farbenfrohe Geschicklichkeitstests in Guacamelee 2 und morbides Management in Graveyard Keeper - und endlich auf Toilette gehen: Golem.de stellt die besten neuen Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Kalte Krieger und bärtige Berliner
  2. Indiegames-Rundschau Spezial Unabhängige Riesen und Ritter für Nintendo Switch
  3. Indiegames-Rundschau Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Sky Ticket mit TV Stick im Test: Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser
Sky Ticket mit TV Stick im Test
Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser

Gute Inhalte, aber grauenhafte Bedienung: So war Sky Ticket bisher. Die neue Version macht vieles besser, und mit dem Sky Ticket Stick lässt sich der Pay-TV-Sender kostengünstig auf den Fernseher bringen. Besser geht es aber immer noch.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Comcast Bezahlsender Sky für 38,8 Milliarden US-Dollar verkauft
  2. Sky Q im Test Konkurrenzlos rückständig
  3. Videostreaming Wiederholte Sky-Ausfälle verärgern Kunden

    •  /