Panasonic: Lumix GM5 ist ein Systemkamera-Winzling

Einer der größten Vorteile spiegelloser Systemkameras sind ihre geringen Maße und Panasonic hat mit der Lumix GM5 nun ein Modell vorgestellt, das kaum größer ist als eine Kompakte. Doch bei der falschen Auswahl des Objektivs kann man diesen Vorteil wieder zunichte machen.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Panasonic Lumix GM5
Panasonic Lumix GM5 (Bild: Panasonic)

Die Systemkamera Panasonic Lumix GM5 ist mit einem Micro-FourThirds-Sensor ausgerüstet und besonders kompakt geraten. Sie ergänzt die GM1, die ungefähr ein Jahr alt ist. Das Gehäuse der GM5 misst 98,5 x 59,5 x 36,1mm und ist so kleiner als manche Kompaktkamera. Allerdings fehlt ihr bei diesen Maßen noch das Objektiv.

  • Panasonic Lumix GM5  (Bild: Panasonic)
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Panasonic Lumix GM5 (Bild: Panasonic)
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Besonders sinnvoll sind hier die kleineren Objektive wie das Panasonic "3,5-5,6/12-32mm Asph. / O.I.S" oder das Leica "DG Summilux 1,7/15mm Asph" sowie die Festbrennweite Lumix "G 2,5/14mm II Asph" mit seiner kompakten Bauweise.

Der elektronische Sucher erreicht mit 1,2 Millionen Bildpunkten eine vergleichsweise geringe Auflösung. Konkurrenten erreichen hier teilweise mehr als den doppelten Wert.

Der 16-Megapixel-CMOS-Sensor der Kamera wird auch in der GX7 und der GM1 von Panasonic verwendet und erlaubt Empfindlichkeiten bis maximal ISO 25.600.

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Das 3 Zoll (7,62 cm) große Display mit Touchscreen-Funktion kommt auf eine Auflösung von 921.000 Bildpunkten. Mit ihm kann man auch auf den gewünschten Bildbereich per Fingerdruck scharfstellen und die Kamera auslösen. Zudem gibt es natürlich einen herkömmlichen Auslöser. Bei AF-S-Vorfokussierung sind mit maximal 5,8 Bilder pro Sekunde möglich. Bei kontinuierlicher Schärfeverfolgung sind es nur noch 4 Bilder pro Sekunde.

Full-HD-Videos kann die GM5 mit 1.920 x 1.080/50p im AVCHD- oder MP4-Format mit Stereoton drehen, wobei dem Anwender dabei neben einem Automatikmodus auch eine Blenden- und Zeitvorwahl sowie ein rein manueller Modus zur Verfügung stehen.

Dank des elektronischen Verschlusses sind Belichtungszeiten bis zu 1/16.000 Sekunden möglich. WLAN (IEEE 802.11 b/g/n) ist integriert und erlaubt eine Anbindung an Smartphones und Tablets, mit denen sich die kleine Kamera auch steuern lässt.

Ein kleines Blitzgerät mit Leitzahl 7 ist im Lieferumfang der Lumix GM5 enthalten. Es wird auf den Mittenkontakt-Systemblitzschuh gesteckt. Wer will, kann mit dem optionalen Handgriff die Kamera auch größer machen - eigentlich absurd, aber bei einer Familienkamera vielleicht ganz nützlich, wenn verschiedene Nutzer damit umgehen wollen.

Die Panasonic Lumix GM5 soll ab November in Schwarz oder Schwarz-Rot in den Handel kommen. Ihr Preis liegt noch nicht fest.

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