Panasonic Lumix GM1: Systemkamera im Format einer Kompakten

Panasonic bringt mit der Lumix GM1 eine besonders kompakte spiegellose Systemkamera auf den Markt. Sie soll diejenigen ansprechen, die sich wegen der Größe bislang scheuten, Kameras mit Wechselobjektiven mit sich herumzutragen.

Artikel veröffentlicht am ,
Panasonic Lumix GM1
Panasonic Lumix GM1 (Bild: Panasonic)

Die Lumix GM1 von Panasonic ist eine Micro-Four-Thirds-Kamera in einem Magnesiumgehäuse mit WLAN, die in Verbindung mit dem beiliegenden, flachen 12-32-mm-Zoomobjektiv auch handtaschentauglich sein soll.

  • Panasonic Lumix GM1 (Bild: Panasonic)
  • Verschluss der Panasonic Lumix GM1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix GM1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix GM1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix GM1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix GM1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix GM1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix GM1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix GM1 (Bild: Panasonic)
Verschluss der Panasonic Lumix GM1 (Bild: Panasonic)
Stellenmarkt
  1. Leitung (m/w/d) Team Support / Hotline / Kundenservice
    Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB), München, Regensburg
  2. Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Informatik mit Schwerpunkt Theoretische Informatik
    Universität Passau, Passau
Detailsuche

Der 16-Megapixel-Live-MOS-Sensor aus der Panasonic GX7 im Format 17,3 x 13 mm erreicht eine Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 25.600 und soll besonders rauscharm sein. Die Serienbildgeschwindigkeit liegt bei 5 Bildern pro Sekunde. Wer nur mit 4 Megapixeln und elektronischem statt mechanischem Verschluss fotografiert, kommt auf 40 Bilder pro Sekunde.

Trotz kompakter Maße hat Panasonic der GM1 nicht etwa sämtliche Knöpfe zugunsten eines Touchscreens weggenommen, sondern auch hier drei Einstellräder untergebracht. So soll der schnelle Zugriff auf wichtige Funktionen möglich sein. Auch ein kleiner Aufklappblitz fand im Gehäuse Platz.

Um die Miniaturisierung überhaupt erst möglich zu machen, verkleinerte Panasonic den Schlitzverschluss der Kamera nach eigenen Angaben gegenüber der GX7 um etwa 80 Prozent und befestigte den Sensor direkt am Metallgehäuse.

Die GM1 ist mit einem Kontrastautofokus ausgerüstet, der schnell scharf stellen soll. Zur Bildkontrolle wird ein 7,5 cm großer Touchscreen mit einer Auflösung von etwa 1,04 Millionen Bildpunkten eingesetzt. Wer will, tippt auf die Stelle im Bild, die scharf sein soll, und löst dazu gleich aus. Die Funktion kann abgeschaltet werden. Durch das eingebaute WLAN-Modul (IEEE 802.11b/g/n) kommuniziert die GM1 mit Smartphones und Tablets und kann mit der entsprechenden App auch ferngesteuert werden.

Außer Fotos können auch Full-HD-Videos mit 1.920 x 1.080 Pixeln im AVCHD- oder MP4-Format aufgenommen werden und die Kamera nimmt mit 50i auf. Im AVCHD-Modus sind darüber hinaus 24p möglich. Die GM1 nimmt mit Stereoton und einer Bitrate von maximal 24 MBit/s auf und ermöglicht beim Filmen den Zugriff auf die Programmautomatik beziehungsweise die Zeit- und Blendenpriorität. Auch der rein manuelle Betrieb mit freier Wahl von Zeit und Blende ist möglich.

Das Kameragehäuse misst 98 x 55 x 30 mm und wiegt 204 Gramm. Dazu kommt noch das 24 mm lange und 70 Gramm schwere Objektiv "Lumix G Vario 12-32mm / F3.5-5.6 Asph. / Mega O.I.S." Ein Nachteil der Miniaturisierung und Leichtbauweise: Der Akku soll mit einer Ladung nur etwa 220 Fotos aufnehmen können.

Die Panasonic DMC-GM1 wird wahlweise in Schwarz, Silber oder Orange mit dem neuen 12-32-mm-Objektiv mit f/3,5 bis f/5,6 verkauft. Auch ein Doppelobjektivpaket mit der lichtstarken Festbrennweite "20mm /f1,7" wird angeboten.

Die Panasonic Lumix GM1 soll ab Mitte November 2013 zusammen mit dem Objektiv "Lumix G Vario 3,5-5,6/12-32mm" für 700 Euro auf den Markt kommen. Das Doppelobjektivpaket, das zusätzlich die Festbrennweite "Lumix G F1.7/20mm" und einen Handgriff für die Kamera enthält, kostet knapp 1.000 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Der Nachfolger von Windows 10
Windows 11 ist da

Nun ist es offiziell: Microsoft kündigt das neue Windows 11 an. Vieles war bereits vorher bekannt, einiges Neues gibt es aber trotzdem.

Der Nachfolger von Windows 10: Windows 11 ist da
Artikel
  1. EE: Britische Netzbetreiber führen wieder Roaming ein
    EE
    Britische Netzbetreiber führen wieder Roaming ein

    Für britische Mobilfunk-Nutzer ist die Zeit des freien Telefonierens in der EU bald vorbei. EE und zuvor O2 und Three haben Einschränkungen angekündigt.

  2. Krypto-Betrug in Milliardenhöhe: Gründer von Africrypt stehlen 69.000 Bitcoin
    Krypto-Betrug in Milliardenhöhe
    Gründer von Africrypt stehlen 69.000 Bitcoin

    Die Gründer der Kryptoplattform Africrypt haben sich offenbar mit 69.000 gestohlenen Bitcoin abgesetzt. Der Betrug deutete sich schon vor Monaten an.

  3. Interview: Avatar und die global beleuchteten Mikrodetails von Pandora
    Interview
    Avatar und die global beleuchteten Mikrodetails von Pandora

    Waldplanet statt The Division: Golem.de hat mit dem Technik-Team von Avatar - Frontiers of Pandora über die Snowdrop-Engine gesprochen.
    Ein Interview von Peter Steinlechner

ikso 17. Okt 2013

Schon die Verbindung von Smartphone zu Micro-Four-Thirds Kamera ist lächerlich.

Anonymer Nutzer 17. Okt 2013

machts Panasonic schon jahre. was dabei herauskommt sieht dann leider immer verrauschter...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Mega-Wiedereröffnung bei MediaMarkt - bis zu 30 Prozent Rabatt • Samsung SSD 980 Pro PCIe 4.0 1TB 166,59€ • Gigabyte M27Q 27" WQHD 170Hz 338,39€ • AMD Ryzen 5 5600X 251,59€ • Dualsense Midnight Black + R&C Rift Apart 99,99€ • Logitech Lenkrad-Sets zu Bestpreisen [Werbung]
    •  /