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Jede Menge Einstellungen

Der präzise Touchscreen verursacht mitunter Ärger: Wenn man ihn während der Aufnahme versehentlich berührt, ist schnell mal der Fokuspunkt verschoben. So war eine unserer ersten Tastenbelegungen eine Kurzwahl für die Sperrung des Bildschirms. Eine solche Definition der überall am Kamerabody befindlichen Funktionstasten ist simpel: Ein längerer Druck ruft ein Menü auf, in dem so ziemlich alle Kamerafunktionen verzeichnet sind - auswählen, fertig.

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Die Funktionstaste 2 ist standardmäßig mit einem Schnellmenü belegt. Es wird auf dem Bildschirm angezeigt und kann per Touch oder mit dem 4-Wege-Joystick bedient werden. Hier können nur einige grundlegende Modi eingestellt werden. Per Drag-and-Drop lassen sich unter anderem Auflösung, Bildqualität, Autofokus, Timecode, Bildrate und Effekte in einer übersichtlichen Leiste anordnen. Nicht ganz so einfach ist die Belegung des oberen Moduswahlrades. Dazu mussten wir tatsächlich erstmals das Handbuch bemühen. Die Einstellung ist nicht direkt versteckt, aber bei über 100 Optionen verliert man schon mal die Übersicht.

  • Klassisches oder eher altbackenes Design? (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • 18 Knöpfe und Räder sind überall auf dem Kamerabody verteilt ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und lassen sich nahezu komplett frei belegen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links lassen sich per Rad die Serienbildgeschwindigkeit und der Selbstauslöser einstellen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Schwenkdisplay ist hell und löst mit 1,6 Millionen Bildpunkten auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Moduswahlrad kann auf Knopfdruck arretiert werden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Lumix-G-Vario-MFT-Objektiv F3,5 - 5,6 / 12 - 60 mm kam als Kitoptik mit unserer GH5. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links neben dem Fokuswahlschalter befindet sich ein 4-Wege-Joystick. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Buchse für die Fernbedienung hat eine eigene Klappe bekommen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Inhalt des Kits, wie wir es für den Test erhalten haben (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die App dient nicht nur zum Download der Bilder, ... (Screenshot: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... sondern auch zur Fernsteuerung der Kamera (iOS und Android). (Screenshot: Martin Wolf/Golem.de)
Das Moduswahlrad kann auf Knopfdruck arretiert werden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Trotzdem ist die Benutzerführung gut strukturiert und sollte mit einer jederzeit möglichen Mischung aus Touchscreen- und Tastenbedienung allen Vorlieben gerecht werden.

Freie Wahl bei fast allen Tastenbelegungen

Festgelegt sind nur wenige Tastenbelegungen. Auf den beiden oberen Moduswahlrädern beispielsweise finden sich rechts die üblichen Programme P, A, S, M und Movie sowie links eine Auswahl für Serienbilder und Selbstauslöser. Letzteres Wahlrad finden wir eigentlich überflüssig, da sich eine Schnellwahl für diese Parameter auch leicht auf eine normale Taste am Gehäuse legen ließe. Unserer Ansicht nach wäre hier ein ISO-Wahlrad sinnvoller gewesen - aber das ist Geschmackssache.

Vieles an der GH5 wird Panasonic-Fotografen von der Vorgängerin GH4 bekannt vorkommen. Eines fehlt aber: der eingebaute Blitz. Wir haben ihn nicht vermisst, doch wer die Kamera für gelegentliche Schnappschüsse nutzt oder einen einfachen Aufheller möchte, muss nun immer ein zusätzliches Fach in der Kameratasche reservieren.

Vielleicht sagt das Fehlen des Blitzes aber auch etwas über die anvisierte Zielgruppe aus.

 Gut durchdacht und robustDie Zielgruppe im Fokus 
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mwo (Golem.de) 28. Jul 2017

Vollformat-Optiken sind meiner Meinung nach nicht sinnvoll an einer MFT-Kamera... außer...

thepiman 07. Jul 2017

Wichtiger finde ich lichtstarke Objektive um die kleinen Sensoren auszugleichen. 1:5,6...

DieSchlange 04. Jul 2017

50mm/1.4G ist ist einfach super und das für ganz wenig Geld.

DieSchlange 04. Jul 2017

Ich finde immer noch immer wer hinter der Kamera steht macht das eigentliche Bild hübsch...

HabeHandy 24. Jun 2017

eine Hasselblad wird idr. Stationär im Studio und sehr selten mobil verwendet. Eine...


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