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Panasonic Lumix DMC-LX100 im Test: Kamera zum Begeistern und zum Verzweifeln

Mit der Edelkamera LX100 versucht Panasonic, einen großen 4/3-Sensor mit einem lichtstarken Objektiv zu verbinden. Ob sie sich gut bedienen lässt und wie es um die Bildqualität steht, zeigt der Golem.de-Test.

Artikel veröffentlicht am ,
Panasonic LX 100
Panasonic LX 100 (Bild: Andreas Donath)

Panasonics LX 100 ist in jeder Hinsicht eine besondere Digitalkamera. Ihr Sensor ist größer, als es das Gehäuse vermuten lässt - und soll für eine bessere Bildqualität sorgen als die 1-Zoll-Modelle der Canon G7 X oder der Sony RX100 III. Und sie kann Videos in 4K aufnehmen, was die Konkurrenz noch nicht beherrscht. Gleichzeitig kostet sie nicht mehr als die aktuellen Spitzenmodelle anderer Hersteller, obwohl diese kleinere Sensoren verbauen. Golem.de hat die im Vorfeld hochgelobte Kamera ausprobiert und zeigt, ob der größere Sensor wirklich etwas bringt, denn selbst eine überragende Bildqualität reicht nicht, wenn es an der Bedienung hapert.

  • Panasonic LX100 (Bilder: Andreas Donath/Golem.de)
  • Panasonic LX100
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Panasonic LX100

Kompakt ist relativ - das spürt der Benutzer deutlich, wenn er die LX 100 von Panasonic das erste Mal in die Hand nimmt. Jackentaschenfreundlich ist die neue Edelkamera des japanischen Herstellers nämlich nicht. Dafür verantwortlich ist die recht lange Gehäusefront von 115 mm. Mit 66 x 55 mm ist die Kamera auch recht tief, obwohl das Gehäuse weder klappbar noch ein Blitz eingebaut ist.

Ein winziger Blitz macht keine Freude

Eine Art Blitzwürfel zum Anstecken liefert Panasonic zwar mit, doch der sitzt unbeweglich auf dem Mittelkontakt. Ein Grund für die doch recht üppigen Maße ist auch der Sensor, der in der Kamera steckt. Es handelt sich dabei um ein Micro-Four-Thirds-Exemplar, das 17,3 x 13 mm groß ist und dabei die 1-Zoll-Sensoren aus der Sony RX100 oder der Canon G7 X bei weitem übertrifft. Diese sind nur 13,2 x 8,8 mm groß. Beim Flächenvergleich fällt der Unterschied noch stärker auf: Hier steht es 224,9 zu 116,16 mm².

Der Sensor erreicht eine Auflösung von maximal 12,7 Megapixeln und arbeitet zwischen ISO 100 und 25.600. Neben Fotos können auch Videos aufgenommen werden - mit bis zu 4K Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel mit 25p beziehungsweise 24p). Darüber hinaus lassen sich auch Full-HD-Videos mit 60, 30 und 24p drehen. Aufgezeichnet wird in MP4 oder ACHVD.

  • Panasonic LX100 (Bilder: Andreas Donath/Golem.de)
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Natürlich ist das Objektiv der LX 100 unter anderem wegen des großen Sensors auch etwas größer. Es deckt eine Kleinbildbrennweite von 24-75 mm ab und ist mit f/1,7 im Weitwinkel und f/2,8 in der Telestellung sehr lichtstark. Einen richtigen Telemodus besitzt die Kamera aufgrund des geringen Brennweitenumfangs nicht. Das könnte je nach den Fotografiergewohnheiten ein kaufentscheidendes Merkmal sein. Dafür ist die Naheinstellungsgrenze mit 4 cm im Makromodus hervorzuheben.

Formatumschalter auf dem Objektiv

Dennoch: Die gesamte Auflösung des Sensors von eigentlich 16 Megapixeln wird nicht genutzt - dafür kann die LX100 Fotos mit unterschiedlichen Seitenverhältnissen (1:1, 4:3, 3:2, 16:9) aufnehmen. Ein kleiner Schieber auf dem Objektiv ermöglicht das schnelle Umschalten zwischen den Formaten, und es gibt sogar einen Serienbildmodus, der selbstständig alle Seitenverhältnisse auskostet.

Sinnvolle manuelle Bedienungselemente 
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Anonymer Nutzer 27. Nov 2014

Ok, hab zuhause Camera RAW 8.7.309 Aber ich beschreibe das Problem lieber nochmal: Wenn...

Horsty 26. Nov 2014

Die verschiedenen Formate 16:9/4:3/2:3 sind ja unterschiedliche Formate, die auch eine...

Horsty 26. Nov 2014

allein die Tatsache, dass Panasonic 4k in dieser Preisklasse anbietet und dabei INTERN...

Anonymer Nutzer 24. Nov 2014

Die Preise sind identisch und so etwas denk ja nicht ich mir aus: "Loving it is easy...

ROFLMAO 24. Nov 2014

"Er ist leicht versenkt, damit er nicht absichtlich betätigt wird. " - Das sollte...


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