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Komplexe Bedienung oder knipsen - beides ist möglich

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Panasonic LX100 manuell einzustellen. Das zeigt sich auch an den vielen Schaltern und Drehrädchen, mit denen der Fotograf ins Geschehen eingreifen kann. Bei der manuellen Bedienung hat sich Panasonic ein Herz gefasst und verzichtet auf einen separaten Wahlschalter, der die Kamera in Programm-, Zeit- und Blendenautomatik oder den rein händischen Parameterbetrieb versetzt. Stattdessen gibt es am Objektiv einen Blendenring und oben auf der Kamera ein Rad für die Verschlusszeit. Bei beiden Bedienungselementen existiert eine A-Stellung (für Automatik). So wird die Kamera in den vollautomatischen Betrieb versetzt. Verstellt man den Blendenring, wird die passende Zeit automatisch errechnet. Genauso verhält es sich mit der Einstellung der Verschlusszeit.

Fotografieren wie bei Leica

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Diese Bedienungsphilosophie ist damit näher an der klassischen Fotografie als bei anderen Digitalkameras. Und wieder einmal zeigt sich: Nicht alles, was alt ist, ist überholt. Auch ein Rad zur Belichtungskorrektur ist vorhanden.

Die Kamera verfügt nicht nur über ein Display (3 Zoll, 921.000 Bildpunkte), sondern auch über einen elektronischen Sucher mit 1.024 x 768 Pixeln. Das Display lässt sich nicht abklappen. Leider hat Panasonic auch auf einen Touchscreen verzichtet. Der Anwender wird durch Menüs geschickt, von denen die Kamera trotz der zahlreichen direkten Eingriffsmöglichkeiten dennoch reichlich hat.

  • Testbild Panasonic Lumix LX 100 (Bild: Andreas Donath)
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  • Testbild Panasonic Lumix LX 100 (Bild: Andreas Donath)
  • Testbild Panasonic Lumix LX 100 (Bild: Andreas Donath)
  • Testbild Panasonic Lumix LX 100 (Bild: Andreas Donath)
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  • Testbild Panasonic Lumix LX 100 (Bild: Andreas Donath)
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  • Testbild Panasonic Lumix LX 100 (Bild: Andreas Donath)
  • Testbild Panasonic Lumix LX 100 (Bild: Andreas Donath)
  • Testbild Panasonic Lumix LX 100 (Bild: Andreas Donath)
Testbild Panasonic Lumix LX 100 (Bild: Andreas Donath)

Das Zoomen übernimmt entweder ein kleiner Hebel am Auslöser oder der Kamera-Multifunktionsring. Der besitzt keine spürbaren Rastpunkte, sondern dreht frei, was beim Filmen keine Geräusche erzeugt. Alternativ kann der Ring auch mit anderen Funktionen belegt werden, um etwa Bildeffekte auszuwählen oder manuell scharf zu stellen. Hier stört die leichte Verstellbarkeit mangels mechanischen Widerstands je nach ausgewählter Funktion natürlich schon eher. Die Lösung könnte eine auf Wunsch zuschaltbare Rasterung sein, doch die bieten die Hersteller noch nicht an.

Zahlreiche Hilfen für manuelle und automatische Scharfstellung

Das manuelle Scharfstellen kann durch Peaking und eine Vergrößerung des Bildbereichs unterstützt werden. Das funktioniert recht zuverlässig und ist aufgrund der Detailgenauigkeit auch mit dem elektronischen Sucher unproblematisch zu bewerkstelligen. Der Autofokus arbeitet mit 49 Messfeldern und kann auch zur Objektverfolgung eingesetzt werden. Dabei kann der Fotograf einen Bildbereich festlegen, der im Fokus gehalten werden soll, auch wenn er sich bewegt. Das funktioniert recht zuverlässig.

 Sinnvolle manuelle BedienungselementeWo ist der Touchscreen? 
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Anonymer Nutzer 27. Nov 2014

Ok, hab zuhause Camera RAW 8.7.309 Aber ich beschreibe das Problem lieber nochmal: Wenn...

Horsty 26. Nov 2014

Die verschiedenen Formate 16:9/4:3/2:3 sind ja unterschiedliche Formate, die auch eine...

Horsty 26. Nov 2014

allein die Tatsache, dass Panasonic 4k in dieser Preisklasse anbietet und dabei INTERN...

Anonymer Nutzer 24. Nov 2014

Die Preise sind identisch und so etwas denk ja nicht ich mir aus: "Loving it is easy...

ROFLMAO 24. Nov 2014

"Er ist leicht versenkt, damit er nicht absichtlich betätigt wird. " - Das sollte...


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