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Panasonic DMC-CM1 im Test: Die Kamera klingelt, geh doch mal ran!

Sich die Kamera ans Ohr zu halten, mag seltsam erscheinen. Doch genau das haben wir gemacht: mit Panasonics CM1. Das Gerät ist Smartphone und Digitalkamera in einem – und ziemlich überzeugend.
/ Petra Vogt
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Panasonic DMC-CM1: eine Kamera zum Telefonieren (Bild: Petra Vogt)
Panasonic DMC-CM1: eine Kamera zum Telefonieren Bild: Petra Vogt

Viele Menschen fotografieren mit ihrem Smartphone, doch mit dem Ergebnis sind sie oft unzufrieden. Einer Umfrage der Prophoto(öffnet im neuen Fenster) zufolge vermissen 52 Prozent an ihrem Smartphone Funktionen, die sie von Kameras gewohnt sind, und ärgern sich über im Vergleich deutlich schlechtere Bildergebnisse. Hier setzt Panasonic mit dem CM1 an: Das Gerät ist nicht das übliche Smartphone mit Kamera, sondern eine Kamera mit Smartphone – wir nennen es Kamerafon. Es kann andere Smartphones ersetzen und eine Kompaktkamera überflüssig machen. Das CM1 hat viele Vorteile, allerdings auch einige Nachteile.

Panasonic DMC-CM1 – Test
Panasonic DMC-CM1 – Test (02:11)

Optisch ist das Gerät – zumindest auf der Rückseite – eher Kamera als Smartphone. Es hat ein Magnesiumgehäuse mit schwarzer Belederung und Silberakzenten und sieht damit auf den ersten Blick aus wie eine der Edel-Kompakten, die seit einiger Zeit im Preissegment von jenseits der 500 Euro Bewegung in den Kompaktkameramarkt bringen. Erst wenn man es herumdreht, wirkt es wie ein modernes Smartphone.

Bei aller Eleganz ist das Kamerafon jedoch relativ groß und schwer: Es misst 135,4 x 68,0 x 21,0 mm (ohne vorstehendes Objektiv 15,2 mm) und hat damit etwa die Größe von Microsofts Lumia 1020 (130,4 x 71,4 x 10,4 mm) und Samsungs Galaxy K Zoom (137,5 x 70,6 x 20,2 mm) – Smartphones, deren gute Kamera ihre Besonderheit ist. Mit 204 Gramm ist das CM1 in etwa genauso schwer wie das Galaxy K Zoom, wiegt jedoch 75 Gramm mehr als das iPhone 6. 75 Gramm mögen wenig erscheinen, machen sich aber deutlich bemerkbar, wenn man länger mit dem Gerät telefoniert.

Leichter als ein Smartphone und eine Kompaktkamera zusammen ist das CM1 dennoch allemal. Und relativ unempfindlich ebenfalls. Mit nur leicht abgerundeten Ecken liegt es allerdings nur mäßig gut in der Hand. Wir haben im Test daher als Erstes ein Schlüsselband angebracht, damit das teure Teil nicht herunterfallen kann.

Die Fototechnik ist hochwertig

Die Eckdaten der Hauptkamera positionieren sie klar im Bereich der Edel-Kompakten. Das CM1 verfügt auch über eine zweite Displaykamera für Videotelefonate oder Selbstporträts, die wie üblich eine deutlich geringere Auflösung und Qualität hat. Bei der Hauptkamera setzt Panasonic aber auf beste Fototechnik: Es ist ein Leica-Objektiv mit einer Brennweite von 10,2 mm verbaut. Umgerechnet auf Kleinbild wären das 28 mm. Das ist im Alltag ein ganz nützliches Weitwinkelobjektiv, das etwa der Brennweite der Kamera von anderen Smartphones wie dem Lumia 1020 entspricht.

Schön ist die geringe Naheinstellungsgrenze von 10 cm, die auch Detailaufnahmen möglich macht. Wer lieber im Normal- oder gar Telebereich fotografiert oder gar von seiner Kompaktkamera die Zoom-Funktion gewöhnt ist, wird allerdings beides hier vermissen.

Da bietet der Samsung-Konkurrent, das Galaxy K Zoom, mit einem Brennweitenbereich von 24 mm bis 240 mm deutlich mehr Möglichkeiten – allerdings bei deutlich schlechteren Blendenwerten (Minimalöffnung 3,1 bei 24 mm und 6,3 bei 240 mm). Immerhin gewährt beim CM1 ein Digitalzoom bis maximal zum Vierfachen etwas Spielraum. Allerdings sind die 20 Megapixel Auflösung für Fotografen mit Ambitionen zum Drucken keine sehr üppige Ausgangsbasis für Ausschnittvergrößerungen – und nichts anderes liefert ein Digitalzoom.

Fotografieren bei wenig Licht ist gut möglich

Die Lichtstärke von 1:2,8 des CM1 dagegen kann mit höherwertigen Kameras mithalten. Sie hat gleich mehrere Vorteile: Zum einen können auch noch bei recht wenig Licht lange Belichtungszeiten verwacklungsfrei realisiert werden und zum anderen kann so mit der Tiefenschärfe gestaltet werden. Dafür sorgt auch wesentlich der 1 Zoll große Sensor. Er ist um ein Vielfaches größer als der einer typischen Smartphone-Kamera (siehe zum Größenvergleich auch die Abbildungen zum Artikel). Selbst das Lumia 1020 und das Galaxy K Zoom haben deutlich kleinere Sensoren (das Lumia 1020 1/1.5 Zoll, das Galaxy K Zoom 1/2.3 Zoll).

Im Prinzip gilt bei Kamerasensoren: je größer, desto besser. Je größer ein Sensor ist, desto geringer fällt nämlich das Rauschen bei wenig Licht aus. Vor allem, wenn viele Megapixel auf kleinstem Raum zusammengequetscht werden, kommt es zu krisselig wirkenden Flächen und fehlenden Details. Die 20 Megapixel des CM1 verteilen sich dagegen auf ihrem 1-Zoll-Sensor passabel. Das CM1 kann entsprechend mit einer Empfindlichkeit von ISO 25.600 (erweiterter Bereich, Standard bis ISO 12.800) und in den hohen Bereichen noch mit akzeptablen Bildergebnissen punkten.

Andere Smartphone-Kameras wie die des Galaxy K Zoom leisten nur bis ISO 3200 und rauschen schon deutlich früher deutlich stärker. Das CM1 dagegen macht bei ISO 3200 noch beeindruckende Aufnahmen, die mit denen von Systemkameras mithalten können (siehe Abbildungen). In Kombination mit der Lichtstärke von 2.8 bedeutet das, dass man mit dem CM1 auch noch in Innenräumen ohne Blitz gute Fotos machen kann – also genau da, wo konventionelle Smartphone-Kameras allenfalls noch Bilder zustande bringen, die auf dem kleinen Smartphone-Monitor akzeptabel sind, aber im Druck massive Schwächen offenbaren.

Wer dennoch nicht auf Zusatzlicht verzichten möchte, für den ist sogar ein Blitz integriert. Allerdings setzt er auf LEDs statt wie bei anderen Smartphones auf das deutlich hellere und weißere Xenon. Immerhin hat dies den Vorteil, dass das Kunstlicht auch zur Videoausleuchtung eingesetzt werden kann.

Vermisst haben wir ein Stativgewinde. Wer die Kamera stabil positionieren möchte, kann sich aber mit einem Smartphone-Stativadapter behelfen, in den die Kamera eingespannt wird. Dann kann sie auch zum Filmen gut eingesetzt werden. Sogar in 4K (also mit 3.840 x 2.160 Pixeln) kann sie aufzeichnen – allerdings nur mit 15 fps. Bei Full-HD sind es dagegen 30 Bilder pro Sekunde.

Viele Einstellungen sind möglich

Ein Plus der Kamera ist, dass sie zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten bietet, wie Nutzer sie von konventionellen Fotoapparaten gewöhnt sind. Panasonic liefert dafür eine eigene Kamera-App mit, deren Oberfläche sehr eng an die der hauseigenen Digitalkameras angelehnt ist. Wer bereits eine Panasonic-Kamera besitzt, dem fällt der Umstieg also ausgesprochen leicht.

Auch Besitzer von Spiegelreflex- und Systemkameras finden sich schnell zurecht. Die Symbole sind vertraut und alle gewohnten Steuerungsmöglichkeiten da. Das reicht von Basisfunktionen wie der Wahl von Blende und Zeit über verschiedene Belichtungs- und Autofokusmodi bis hin zur Einstellung des Weißabgleichs und des gewünschten Farbstils. Sogar fortgeschrittene Funktionen wie Custom-Modi zum Abspeichern eigener Einstellungskombinationen sind vorhanden.

Ein paar zusätzliche Funktionen zum Teilen der Bilder, wie sie Smartphone-Knipser gewohnt sind, bringt das CM1 ebenfalls mit. Allerdings setzt Panasonic hier vor allem auf die Android-Funktionen von Google, also etwa das Teilen bei Google+ und den Upload zum Google-Drive. Die Möglichkeit, Bilder direkt per Facebook zu teilen, mögen alle Fans dieses sozialen Netzwerkes jedoch vermissen.

Funktionen wie die Positionsbestimmung per GPS, die man bei Panasonic nur bei High-End-Kameras wie der GH4 findet, hat das Kamerafon jedoch – sogar in der Variante Glonass. Wer bisher nur mit konventionellen Smartphones fotografiert hat, kann auch einen Vollautomatikmodus nutzen und sich im Laufe der Zeit erst mit der Kamera auseinandersetzen.

Es passt ins Bild, dass das CM1 bei den Bildformaten auch das RAW-Format unterstützt. Das Format setzen die meisten ambitionierten Fotografen am liebsten ein, da es die umfangreichsten Möglichkeiten zur Nachbearbeitung bietet. Nur wenige Smartphones unterstützen es, darunter das Lumia 1020 und das Galaxy K Zoom, das als einziges Gerät neben dem CM1 in unsere Kategorie Kamerafon passt. Allerdings muss man erst einmal eine Software finden, die das Format entwickeln kann, denn Panasonic liefert keine mit. Uns gelang es nach dem Update auf die aktuellen Versionen mit den weit verbreiteten Adobe-Produkten Lightroom (5.7.) und Photoshop (korrekter: dem Adobe Raw Konverter ACR 8.7 – der erst im Laufe des Testzeitraums herauskam).

Fotografieren und Filmen klappt toll

Das Fotografieren und Filmen funktioniert im Praxistest erwartungsgemäß hervorragend (siehe auch die Testbilder in unserer Galerie). Allerdings stört etwas, dass das Objektiv keinen Schutzdeckel hat und man daher sehr schnell Fingerabdrücke darauf hinterlässt, die sich natürlich nicht positiv auf die Bildqualität auswirken.

Gut gefallen hat uns dagegen, dass man zur Kamera mit einem kleinen Knopf umschalten kann und nicht mühsam übers Menü gehen muss, um die Kamera-App zu aktivieren. Steuern lässt sich die Kamera des CM1 dann fast wie eine Edel-Kompakte. Allerdings sind erwartungsgemäß weniger Knöpfe zur Direktsteuerung verbaut, sondern es wird stärker auf die Bedienung per Touchscreen gesetzt. Das funktioniert gut und wie von Kompaktkameras gewohnt. Wer ambitioniert fotografiert, ist aber per Knopf schneller.

Eine sehr praktische innovative Einstellungsmöglichkeit bietet Panasonic daher über den Objektivring: Darüber können wie bei einem Wahlrad Einstellungen vorgenommen und so etwa die Blende reguliert werden. Das gefällt uns sehr gut. Auch sonst funktioniert das CM1 wie eine hochwertige Kamera: Eine Auslöseverzögerung ist nicht zu merken. Fotozeitschriften haben sogar gemessen, dass sie geringer ist als von Spitzen-Systemkameras wie der Olympus OM-D E-M1.

Dass ein Sucher fehlt, macht der 4,7 Zoll große Monitor mit Full-HD Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und 469 ppi durch 6,22 Millionen Bildpunkte fast vergessen. Sein Multitouch-Screen macht die Bedienung leicht und sein Bild ist brillant – wenn nicht gerade die Sonne scheint. Dann steht man vor dem gleichen Problem wie bei jedem Fotoapparat ohne Sucher, dass das Bild nur schlecht zu erkennen ist. Bei unserem Test im November war das aber kein Problem. Allerdings machte das Display den Eindruck, dass es eher leicht verkratzt, es scheint also kein Gorilla-Glas verbaut zu sein.

Um die Bilder aus der Kamera herauszubekommen, steht WLAN-Übertragung nach 802.11 a/b/g/n/ac sowie der Direktupload zum Google-Drive zur Verfügung. Wer lieber klassisch auf einen Kartenleser setzen möchte, sollte über Fingerfertigkeit verfügen: Die Speicherkarte im Micro-SD-Format ist nur relativ fummelig zu wechseln. Das gilt übrigens auch für die SIM-Karte. Allerdings ist das im Alltag in der Regel seltener nötig.

Die Akkulaufzeit ist kurz, die Technik stark, die Bedienung flüssig

Ein weiterer Minuspunkt verglichen mit konventionellen Kameras ist die Akkulaufzeit. Sie ist vergleichsweise kurz, wenn intensiv fotografiert und gefilmt wird, obwohl der Lithium-Ionen-Akku mit 3,8 Volt, 2.600 mAh und 9,9 Wh auf dem aktuellen Stand und vergleichsweise stark ist. Als theoretischer Wert wird von Panasonic eine Standby-Dauer von 26 Tagen bei 3G/4G angegeben, bei kontinuierlichem Sprechen von rund 12 Stunden (bei 3G). In unserem Praxistest musste man sich bei intensivem Fotografieren und Filmen darauf einstellen, dass der Akku nur gut einen Tag lang durchhielt. Wurde er nicht über Nacht geladen, machte er am nächsten Tag schon sehr bald schlapp. Anders als von konventionellen Kameras gewohnt, steht kein Austauschakku zur Verfügung, weil der Akku fest eingebaut ist. Wer intensiv fotografiert, sollte also ein externes Ladegerät dabeihaben, zum Beispiel in Form eines externen Akkupacks. Immerhin ist die Ladezeit mit 2,5 Stunden relativ kurz.

Die Hardware ist stark

Während Panasonic bei der Kamera sehr ambitioniert ist und mit zahlreichen individuellen Möglichkeiten punktet, setzt es beim Smartphone auf eine Standardoberfläche von Android 4.4 alias Kitkat. Panasonic hat die Oberfläche nicht weiter verändert, so dass Käufer das Basis-Android erhalten.

Technisch ist das Gerät auf dem aktuellen Stand: Im Inneren des CM1 arbeitet Qualcomms MSM8974AB-Quad-Core-Prozesser, der mit 2,3 GHz läuft. Beim Geekbench erreicht das Gerät mit 885 (Single-Core) und 2.608 (Multi-Core) durchschnittliche Werte im oberen Bereich, die nicht ganz an die des Samsung Galaxy Note 4 oder des HTC One (m8) herankommen, aber im Single-Core etwa auf Höhe des Galaxy K Zoom liegen und im Multi-Core sogar darüber.

Die Bedienung ist flüssig

In der täglichen Nutzung lief das CM1 bei uns sehr flüssig. Durch die Menüs lässt sich ruckelfrei scrollen, die Benachrichtigungsleiste ließ sich flüssig aufziehen. Wir haben standesgemäß auch Fotobuch- und Postkarten-Apps getestet und auch diese liefen flüssig und machten mit den guten hochaufgelösten Bildern des CM1 richtig Spaß.

Das Smartphone hat 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte. Das ist zum Fotografieren und Filmen sehr nützlich. Das Gerät unterstützt LTE nach Cat4, UMTS und Quad-Band-GSM. Bluetooth wird in Version 4.0 unterstützt. Auch ein NFC-Modul ist verbaut.

Verfügbarkeit und Fazit

Schon zur Vorstellung der Kamera auf der Photokina hat Panasonic von einer "zunächst limitierten Auflage" gesprochen. Dabei dürfte der für Smartphones vergleichsweise hohe Preis von 900 Euro schon von selbst zu einer Eingrenzung der Nachfrage führen. Mittlerweile ist das Gerät erhältlich – allerdings nur bei wenigen ausgewählten Händlern, die man über die Panasonic-Website per Suche speziell nach "Smart Camera Fachhändlern" finden kann. Auf unsere stichprobenartige telefonische Nachfrage bei einem Händler in Hamburg war ein Gerät vorrätig. Allerdings sind im ländlichen Bereich unseren Stichproben zufolge nur sehr wenige Händler gelistet. Interessanterweise kann man die Kamera auch nicht im Panasonic-Webshop beziehen und findet sie auch sonst kaum in den üblichen Shopping-Portalen.

Fazit

Für das CM1 haben wir uns die neue Kategorie Kamerafon ausgedacht, denn es ist Smartphone und Digitalkamera in einem. Dabei ist es leichter als beide Geräte zusammen und leistet genauso viel: Als Kamera ist es exzellent, als Smartphone leistungsfähig und modern. Aufgrund der limitierten Auflage und des Vertriebs über ausgewählte Händler ist das Kamerafon allerdings eher schwierig zu bekommen.

Durch die verbaute Fototechnik sind gute Aufnahmen auch bei wenig Licht möglich. Die Panasonic-eigene Foto-App bietet umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten für alle, die gerne selbst Einfluss auf die Aufnahmeparameter nehmen möchten.

Wer gerne und ambitioniert fotografiert, findet in dem Kamerafon also eine interessante Alternative zum konventionellen Smartphone – zumal auch auf der Smartphone-Seite alle modernen Funktionen von GPS bis NFC verbaut sind.

Wie bei allen Multifunktionsgeräten müssen Nutzer aber auch Nachteile in Kauf nehmen: Das Gerät ist schwerer und etwas dicker als andere Smartphones. Und das Kamerafon kostet mit 900 Euro auch so viel wie beide Einzelgeräte zusammen. Wer mit dem Kauf liebäugelt, muss sich überlegen, ob ihm die überlegene Bildqualität und der Komfort des 2-in-1-Gerätes wirklich den Preis wert sind. Auch sollte er prüfen, ob ihm die Festbrennweite von 28 mm und der Digitalzoom ausreichen.


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