Verfügbarkeit und Fazit

Schon zur Vorstellung der Kamera auf der Photokina hat Panasonic von einer "zunächst limitierten Auflage" gesprochen. Dabei dürfte der für Smartphones vergleichsweise hohe Preis von 900 Euro schon von selbst zu einer Eingrenzung der Nachfrage führen. Mittlerweile ist das Gerät erhältlich - allerdings nur bei wenigen ausgewählten Händlern, die man über die Panasonic-Website per Suche speziell nach "Smart Camera Fachhändlern" finden kann. Auf unsere stichprobenartige telefonische Nachfrage bei einem Händler in Hamburg war ein Gerät vorrätig. Allerdings sind im ländlichen Bereich unseren Stichproben zufolge nur sehr wenige Händler gelistet. Interessanterweise kann man die Kamera auch nicht im Panasonic-Webshop beziehen und findet sie auch sonst kaum in den üblichen Shopping-Portalen.

Fazit

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Für das CM1 haben wir uns die neue Kategorie Kamerafon ausgedacht, denn es ist Smartphone und Digitalkamera in einem. Dabei ist es leichter als beide Geräte zusammen und leistet genauso viel: Als Kamera ist es exzellent, als Smartphone leistungsfähig und modern. Aufgrund der limitierten Auflage und des Vertriebs über ausgewählte Händler ist das Kamerafon allerdings eher schwierig zu bekommen.

  • Sich eine Kamera ans Ohr zu halten, ist ziemlich ungewöhnlich. (Foto: Petra Vogt)
  • Das CM1 von Panasonic sieht auf den ersten Blick eher aus wie eine edle Kompaktkamera. (Foto: Panasonic)
  • Erst auf der Rückseite erkennt man, dass es sich auch um ein Smartphone handelt. (Foto: Panasonic)
  • Es ist ein Leica-Objektiv mit einer Brennweite von 10,2 mm (umgerechnet auf Kleinbild 28 mm) verbaut. (Foto: Petra Vogt)
  • Schön ist die geringe Naheinstellungsgrenze von 10 cm, die auch Detailaufnahmen möglich macht. (Foto: Petra Vogt)
  • Das CM1 kann entsprechend mit einer Empfindlichkeit von ISO 25.600 (erweiterter Bereich) punkten, rauscht dann aber erwartungsgemäß stark. (Foto: Petra Vogt)
  • Durch den 1 Zoll großen Sensor ist bei ISO 800 aber noch kein Rauschen zu erkennen. (Foto: Petra Vogt)
  • Selbst bei ISO 3200 sind aber dank 1 Zoll großem Sensor noch gute Bilder zu machen. (Foto: Petra Vogt)
  • Unser Detailvergleich mit vergrößerten Bildausschnitten (1:2) zeigt, dass das CM1 bei wenig Licht noch sehr gute Bilder macht. (Foto: Petra Vogt)
  • Die Einstellungsmöglichkeiten der Kamera-App entsprechen denen einer leistungsfähigen Kamera. (Foto: Petra Vogt)
  • Schön ist die innovative Drehfunktion am Objektiv, mit deren Hilfe sich etwa die Blende einstellen lässt. (Foto: Petra Vogt)
  • Beim Smartphone setzt Panasonic auf Android in Version 4.4 (Kitkat). Die Android-Oberfläche wird in der Standardversion ausgeliefert. (Foto: Petra Vogt)
Schön ist die innovative Drehfunktion am Objektiv, mit deren Hilfe sich etwa die Blende einstellen lässt. (Foto: Petra Vogt)

Durch die verbaute Fototechnik sind gute Aufnahmen auch bei wenig Licht möglich. Die Panasonic-eigene Foto-App bietet umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten für alle, die gerne selbst Einfluss auf die Aufnahmeparameter nehmen möchten.

Wer gerne und ambitioniert fotografiert, findet in dem Kamerafon also eine interessante Alternative zum konventionellen Smartphone - zumal auch auf der Smartphone-Seite alle modernen Funktionen von GPS bis NFC verbaut sind.

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Wie bei allen Multifunktionsgeräten müssen Nutzer aber auch Nachteile in Kauf nehmen: Das Gerät ist schwerer und etwas dicker als andere Smartphones. Und das Kamerafon kostet mit 900 Euro auch so viel wie beide Einzelgeräte zusammen. Wer mit dem Kauf liebäugelt, muss sich überlegen, ob ihm die überlegene Bildqualität und der Komfort des 2-in-1-Gerätes wirklich den Preis wert sind. Auch sollte er prüfen, ob ihm die Festbrennweite von 28 mm und der Digitalzoom ausreichen.

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fotolotsin 02. Dez 2014

Ich habe es auch noch nicht online gesehen, würde es aber einfach mal bei einem der gro...

Hopfentee73 01. Dez 2014

trotzdem werden 2/3 der menschheit meinen die augen stehen übereinander. die nehmen...

TC 01. Dez 2014

genau. die erste G Cam kann noch lange vor dem S4 Zoom, dazwischen gab's noch die Camera...

fokka 01. Dez 2014

stimmt schon, aber trotzdem darf man ja noch was zu sinnhaftigkeit und preisgestaltung...

Anonymer Nutzer 01. Dez 2014

aha und mit welcher *richtigen Kamera* kannst Du in der Nachbearbeitung verlustfrei...



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