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Die Akkulaufzeit ist kurz, die Technik stark, die Bedienung flüssig

Ein weiterer Minuspunkt verglichen mit konventionellen Kameras ist die Akkulaufzeit. Sie ist vergleichsweise kurz, wenn intensiv fotografiert und gefilmt wird, obwohl der Lithium-Ionen-Akku mit 3,8 Volt, 2.600 mAh und 9,9 Wh auf dem aktuellen Stand und vergleichsweise stark ist. Als theoretischer Wert wird von Panasonic eine Standby-Dauer von 26 Tagen bei 3G/4G angegeben, bei kontinuierlichem Sprechen von rund 12 Stunden (bei 3G). In unserem Praxistest musste man sich bei intensivem Fotografieren und Filmen darauf einstellen, dass der Akku nur gut einen Tag lang durchhielt. Wurde er nicht über Nacht geladen, machte er am nächsten Tag schon sehr bald schlapp. Anders als von konventionellen Kameras gewohnt, steht kein Austauschakku zur Verfügung, weil der Akku fest eingebaut ist. Wer intensiv fotografiert, sollte also ein externes Ladegerät dabeihaben, zum Beispiel in Form eines externen Akkupacks. Immerhin ist die Ladezeit mit 2,5 Stunden relativ kurz.

Die Hardware ist stark

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Während Panasonic bei der Kamera sehr ambitioniert ist und mit zahlreichen individuellen Möglichkeiten punktet, setzt es beim Smartphone auf eine Standardoberfläche von Android 4.4 alias Kitkat. Panasonic hat die Oberfläche nicht weiter verändert, so dass Käufer das Basis-Android erhalten.

  • Sich eine Kamera ans Ohr zu halten, ist ziemlich ungewöhnlich. (Foto: Petra Vogt)
  • Das CM1 von Panasonic sieht auf den ersten Blick eher aus wie eine edle Kompaktkamera. (Foto: Panasonic)
  • Erst auf der Rückseite erkennt man, dass es sich auch um ein Smartphone handelt. (Foto: Panasonic)
  • Es ist ein Leica-Objektiv mit einer Brennweite von 10,2 mm (umgerechnet auf Kleinbild 28 mm) verbaut. (Foto: Petra Vogt)
  • Schön ist die geringe Naheinstellungsgrenze von 10 cm, die auch Detailaufnahmen möglich macht. (Foto: Petra Vogt)
  • Das CM1 kann entsprechend mit einer Empfindlichkeit von ISO 25.600 (erweiterter Bereich) punkten, rauscht dann aber erwartungsgemäß stark. (Foto: Petra Vogt)
  • Durch den 1 Zoll großen Sensor ist bei ISO 800 aber noch kein Rauschen zu erkennen. (Foto: Petra Vogt)
  • Selbst bei ISO 3200 sind aber dank 1 Zoll großem Sensor noch gute Bilder zu machen. (Foto: Petra Vogt)
  • Unser Detailvergleich mit vergrößerten Bildausschnitten (1:2) zeigt, dass das CM1 bei wenig Licht noch sehr gute Bilder macht. (Foto: Petra Vogt)
  • Die Einstellungsmöglichkeiten der Kamera-App entsprechen denen einer leistungsfähigen Kamera. (Foto: Petra Vogt)
  • Schön ist die innovative Drehfunktion am Objektiv, mit deren Hilfe sich etwa die Blende einstellen lässt. (Foto: Petra Vogt)
  • Beim Smartphone setzt Panasonic auf Android in Version 4.4 (Kitkat). Die Android-Oberfläche wird in der Standardversion ausgeliefert. (Foto: Petra Vogt)
Beim Smartphone setzt Panasonic auf Android in Version 4.4 (Kitkat). Die Android-Oberfläche wird in der Standardversion ausgeliefert. (Foto: Petra Vogt)

Technisch ist das Gerät auf dem aktuellen Stand: Im Inneren des CM1 arbeitet Qualcomms MSM8974AB-Quad-Core-Prozesser, der mit 2,3 GHz läuft. Beim Geekbench erreicht das Gerät mit 885 (Single-Core) und 2.608 (Multi-Core) durchschnittliche Werte im oberen Bereich, die nicht ganz an die des Samsung Galaxy Note 4 oder des HTC One (m8) herankommen, aber im Single-Core etwa auf Höhe des Galaxy K Zoom liegen und im Multi-Core sogar darüber.

Die Bedienung ist flüssig

In der täglichen Nutzung lief das CM1 bei uns sehr flüssig. Durch die Menüs lässt sich ruckelfrei scrollen, die Benachrichtigungsleiste ließ sich flüssig aufziehen. Wir haben standesgemäß auch Fotobuch- und Postkarten-Apps getestet und auch diese liefen flüssig und machten mit den guten hochaufgelösten Bildern des CM1 richtig Spaß.

Das Smartphone hat 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte. Das ist zum Fotografieren und Filmen sehr nützlich. Das Gerät unterstützt LTE nach Cat4, UMTS und Quad-Band-GSM. Bluetooth wird in Version 4.0 unterstützt. Auch ein NFC-Modul ist verbaut.

 Fotografieren und Filmen klappt tollVerfügbarkeit und Fazit 
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fotolotsin 02. Dez 2014

Ich habe es auch noch nicht online gesehen, würde es aber einfach mal bei einem der gro...

Hopfentee73 01. Dez 2014

trotzdem werden 2/3 der menschheit meinen die augen stehen übereinander. die nehmen...

TC 01. Dez 2014

genau. die erste G Cam kann noch lange vor dem S4 Zoom, dazwischen gab's noch die Camera...

fokka 01. Dez 2014

stimmt schon, aber trotzdem darf man ja noch was zu sinnhaftigkeit und preisgestaltung...

weltraumkuh 01. Dez 2014

aha und mit welcher *richtigen Kamera* kannst Du in der Nachbearbeitung verlustfrei...


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