Abo
  • Services:

Fotografieren und Filmen klappt toll

Das Fotografieren und Filmen funktioniert im Praxistest erwartungsgemäß hervorragend (siehe auch die Testbilder in unserer Galerie). Allerdings stört etwas, dass das Objektiv keinen Schutzdeckel hat und man daher sehr schnell Fingerabdrücke darauf hinterlässt, die sich natürlich nicht positiv auf die Bildqualität auswirken.

Stellenmarkt
  1. Landratsamt Fürth, Zirndorf bei Nürnberg
  2. AZTEKA Consulting GmbH, Freiburg

Gut gefallen hat uns dagegen, dass man zur Kamera mit einem kleinen Knopf umschalten kann und nicht mühsam übers Menü gehen muss, um die Kamera-App zu aktivieren. Steuern lässt sich die Kamera des CM1 dann fast wie eine Edel-Kompakte. Allerdings sind erwartungsgemäß weniger Knöpfe zur Direktsteuerung verbaut, sondern es wird stärker auf die Bedienung per Touchscreen gesetzt. Das funktioniert gut und wie von Kompaktkameras gewohnt. Wer ambitioniert fotografiert, ist aber per Knopf schneller.

Eine sehr praktische innovative Einstellungsmöglichkeit bietet Panasonic daher über den Objektivring: Darüber können wie bei einem Wahlrad Einstellungen vorgenommen und so etwa die Blende reguliert werden. Das gefällt uns sehr gut. Auch sonst funktioniert das CM1 wie eine hochwertige Kamera: Eine Auslöseverzögerung ist nicht zu merken. Fotozeitschriften haben sogar gemessen, dass sie geringer ist als von Spitzen-Systemkameras wie der Olympus OM-D E-M1.

  • Sich eine Kamera ans Ohr zu halten, ist ziemlich ungewöhnlich. (Foto: Petra Vogt)
  • Das CM1 von Panasonic sieht auf den ersten Blick eher aus wie eine edle Kompaktkamera. (Foto: Panasonic)
  • Erst auf der Rückseite erkennt man, dass es sich auch um ein Smartphone handelt. (Foto: Panasonic)
  • Es ist ein Leica-Objektiv mit einer Brennweite von 10,2 mm (umgerechnet auf Kleinbild 28 mm) verbaut. (Foto: Petra Vogt)
  • Schön ist die geringe Naheinstellungsgrenze von 10 cm, die auch Detailaufnahmen möglich macht. (Foto: Petra Vogt)
  • Das CM1 kann entsprechend mit einer Empfindlichkeit von ISO 25.600 (erweiterter Bereich) punkten, rauscht dann aber erwartungsgemäß stark. (Foto: Petra Vogt)
  • Durch den 1 Zoll großen Sensor ist bei ISO 800 aber noch kein Rauschen zu erkennen. (Foto: Petra Vogt)
  • Selbst bei ISO 3200 sind aber dank 1 Zoll großem Sensor noch gute Bilder zu machen. (Foto: Petra Vogt)
  • Unser Detailvergleich mit vergrößerten Bildausschnitten (1:2) zeigt, dass das CM1 bei wenig Licht noch sehr gute Bilder macht. (Foto: Petra Vogt)
  • Die Einstellungsmöglichkeiten der Kamera-App entsprechen denen einer leistungsfähigen Kamera. (Foto: Petra Vogt)
  • Schön ist die innovative Drehfunktion am Objektiv, mit deren Hilfe sich etwa die Blende einstellen lässt. (Foto: Petra Vogt)
  • Beim Smartphone setzt Panasonic auf Android in Version 4.4 (Kitkat). Die Android-Oberfläche wird in der Standardversion ausgeliefert. (Foto: Petra Vogt)
Schön ist die geringe Naheinstellungsgrenze von 10 cm, die auch Detailaufnahmen möglich macht. (Foto: Petra Vogt)

Dass ein Sucher fehlt, macht der 4,7 Zoll große Monitor mit Full-HD Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und 469 ppi durch 6,22 Millionen Bildpunkte fast vergessen. Sein Multitouch-Screen macht die Bedienung leicht und sein Bild ist brillant - wenn nicht gerade die Sonne scheint. Dann steht man vor dem gleichen Problem wie bei jedem Fotoapparat ohne Sucher, dass das Bild nur schlecht zu erkennen ist. Bei unserem Test im November war das aber kein Problem. Allerdings machte das Display den Eindruck, dass es eher leicht verkratzt, es scheint also kein Gorilla-Glas verbaut zu sein.

Um die Bilder aus der Kamera herauszubekommen, steht WLAN-Übertragung nach 802.11 a/b/g/n/ac sowie der Direktupload zum Google-Drive zur Verfügung. Wer lieber klassisch auf einen Kartenleser setzen möchte, sollte über Fingerfertigkeit verfügen: Die Speicherkarte im Micro-SD-Format ist nur relativ fummelig zu wechseln. Das gilt übrigens auch für die SIM-Karte. Allerdings ist das im Alltag in der Regel seltener nötig.

 Viele Einstellungen sind möglichDie Akkulaufzeit ist kurz, die Technik stark, die Bedienung flüssig 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 14,99€
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 05.10.)

fotolotsin 02. Dez 2014

Ich habe es auch noch nicht online gesehen, würde es aber einfach mal bei einem der gro...

Hopfentee73 01. Dez 2014

trotzdem werden 2/3 der menschheit meinen die augen stehen übereinander. die nehmen...

TC 01. Dez 2014

genau. die erste G Cam kann noch lange vor dem S4 Zoom, dazwischen gab's noch die Camera...

fokka 01. Dez 2014

stimmt schon, aber trotzdem darf man ja noch was zu sinnhaftigkeit und preisgestaltung...

weltraumkuh 01. Dez 2014

aha und mit welcher *richtigen Kamera* kannst Du in der Nachbearbeitung verlustfrei...


Folgen Sie uns
       


Analyse zum Apple-Event - Golem.de live

Die Golem.de-Redakteure Tobias Költzsch und Michael Wieczorek besprechen die drei neuen iPhones und die Neuerungen bei der Apple Watch 4.

Analyse zum Apple-Event - Golem.de live Video aufrufen
Elektroroller-Verleih Coup: Zum Laden in den Keller gehen
Elektroroller-Verleih Coup
Zum Laden in den Keller gehen

Wie hält man eine Flotte mit 1.000 elektrischen Rollern am Laufen? Die Bosch-Tochter Coup hat in Berlin einen Blick hinter die Kulissen der Sharing-Wirtschaft gewährt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Neue Technik Bosch verkündet Durchbruch für saubereren Diesel
  2. Halbleiterwerk Bosch beginnt Bau neuer 300-mm-Fab in Dresden
  3. Zu hohe Investionen Bosch baut keine eigenen Batteriezellen

Single Sign-on Made in Germany: Verimi, NetID oder ID4me?
Single Sign-on Made in Germany
Verimi, NetID oder ID4me?

Welche der deutschen Single-Sign-on-Lösungen ist am vielversprechendsten? Golem.de erläutert die Unterschiede zwischen Verimi, NetID und ID4me.
Eine Analyse von Monika Ermert

  1. Verimi Deutsche Konzerne starten Single Sign-on

Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

    •  /