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Panasonic DMC-CM1: eine Kamera zum Telefonieren
Panasonic DMC-CM1: eine Kamera zum Telefonieren (Bild: Panasonic)

Viele Einstellungen sind möglich

Ein Plus der Kamera ist, dass sie zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten bietet, wie Nutzer sie von konventionellen Fotoapparaten gewöhnt sind. Panasonic liefert dafür eine eigene Kamera-App mit, deren Oberfläche sehr eng an die der hauseigenen Digitalkameras angelehnt ist. Wer bereits eine Panasonic-Kamera besitzt, dem fällt der Umstieg also ausgesprochen leicht.

Auch Besitzer von Spiegelreflex- und Systemkameras finden sich schnell zurecht. Die Symbole sind vertraut und alle gewohnten Steuerungsmöglichkeiten da. Das reicht von Basisfunktionen wie der Wahl von Blende und Zeit über verschiedene Belichtungs- und Autofokusmodi bis hin zur Einstellung des Weißabgleichs und des gewünschten Farbstils. Sogar fortgeschrittene Funktionen wie Custom-Modi zum Abspeichern eigener Einstellungskombinationen sind vorhanden.

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Ein paar zusätzliche Funktionen zum Teilen der Bilder, wie sie Smartphone-Knipser gewohnt sind, bringt das CM1 ebenfalls mit. Allerdings setzt Panasonic hier vor allem auf die Android-Funktionen von Google, also etwa das Teilen bei Google+ und den Upload zum Google-Drive. Die Möglichkeit, Bilder direkt per Facebook zu teilen, mögen alle Fans dieses sozialen Netzwerkes jedoch vermissen.

  • Sich eine Kamera ans Ohr zu halten, ist ziemlich ungewöhnlich. (Foto: Petra Vogt)
  • Das CM1 von Panasonic sieht auf den ersten Blick eher aus wie eine edle Kompaktkamera. (Foto: Panasonic)
  • Erst auf der Rückseite erkennt man, dass es sich auch um ein Smartphone handelt. (Foto: Panasonic)
  • Es ist ein Leica-Objektiv mit einer Brennweite von 10,2 mm (umgerechnet auf Kleinbild 28 mm) verbaut. (Foto: Petra Vogt)
  • Schön ist die geringe Naheinstellungsgrenze von 10 cm, die auch Detailaufnahmen möglich macht. (Foto: Petra Vogt)
  • Das CM1 kann entsprechend mit einer Empfindlichkeit von ISO 25.600 (erweiterter Bereich) punkten, rauscht dann aber erwartungsgemäß stark. (Foto: Petra Vogt)
  • Durch den 1 Zoll großen Sensor ist bei ISO 800 aber noch kein Rauschen zu erkennen. (Foto: Petra Vogt)
  • Selbst bei ISO 3200 sind aber dank 1 Zoll großem Sensor noch gute Bilder zu machen. (Foto: Petra Vogt)
  • Unser Detailvergleich mit vergrößerten Bildausschnitten (1:2) zeigt, dass das CM1 bei wenig Licht noch sehr gute Bilder macht. (Foto: Petra Vogt)
  • Die Einstellungsmöglichkeiten der Kamera-App entsprechen denen einer leistungsfähigen Kamera. (Foto: Petra Vogt)
  • Schön ist die innovative Drehfunktion am Objektiv, mit deren Hilfe sich etwa die Blende einstellen lässt. (Foto: Petra Vogt)
  • Beim Smartphone setzt Panasonic auf Android in Version 4.4 (Kitkat). Die Android-Oberfläche wird in der Standardversion ausgeliefert. (Foto: Petra Vogt)
Die Einstellungsmöglichkeiten der Kamera-App entsprechen denen einer leistungsfähigen Kamera. (Foto: Petra Vogt)

Funktionen wie die Positionsbestimmung per GPS, die man bei Panasonic nur bei High-End-Kameras wie der GH4 findet, hat das Kamerafon jedoch - sogar in der Variante Glonass. Wer bisher nur mit konventionellen Smartphones fotografiert hat, kann auch einen Vollautomatikmodus nutzen und sich im Laufe der Zeit erst mit der Kamera auseinandersetzen.

Es passt ins Bild, dass das CM1 bei den Bildformaten auch das RAW-Format unterstützt. Das Format setzen die meisten ambitionierten Fotografen am liebsten ein, da es die umfangreichsten Möglichkeiten zur Nachbearbeitung bietet. Nur wenige Smartphones unterstützen es, darunter das Lumia 1020 und das Galaxy K Zoom, das als einziges Gerät neben dem CM1 in unsere Kategorie Kamerafon passt. Allerdings muss man erst einmal eine Software finden, die das Format entwickeln kann, denn Panasonic liefert keine mit. Uns gelang es nach dem Update auf die aktuellen Versionen mit den weit verbreiteten Adobe-Produkten Lightroom (5.7.) und Photoshop (korrekter: dem Adobe Raw Konverter ACR 8.7 - der erst im Laufe des Testzeitraums herauskam).

 Die Fototechnik ist hochwertigFotografieren und Filmen klappt toll 

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fotolotsin 02. Dez 2014

Ich habe es auch noch nicht online gesehen, würde es aber einfach mal bei einem der gro...

Hopfentee73 01. Dez 2014

trotzdem werden 2/3 der menschheit meinen die augen stehen übereinander. die nehmen...

TC 01. Dez 2014

genau. die erste G Cam kann noch lange vor dem S4 Zoom, dazwischen gab's noch die Camera...

fokka 01. Dez 2014

stimmt schon, aber trotzdem darf man ja noch was zu sinnhaftigkeit und preisgestaltung...

weltraumkuh 01. Dez 2014

aha und mit welcher *richtigen Kamera* kannst Du in der Nachbearbeitung verlustfrei...



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