Panasonic CM1: Android-Smartphone mit 1 Zoll großem Bildsensor

Längst machen Smartphones Kompaktkameras Konkurrenz, auch wenn die Bildqualität oftmals noch zu wünschen übrig lässt. Mit der CM1 will Panasonic Letzteres ändern und stellt ein Android-Smartphone mit einem 1 Zoll großen Bildsensor vor.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Panasonic CM1 - eine Mischung aus Smartphone und Kompaktkamera
Panasonic CM1 - eine Mischung aus Smartphone und Kompaktkamera (Bild: Panasonic)

Die Panasonic CM1 ist je nach Lesart eine Kompaktkamera mit großem Sensor, die auch zum Telefonieren verwendet werden kann, oder ein Smartphone mit starkem Schwerpunkt aufs Fotografieren und Filmen.

  • Panasonic CM1 mit eingefahrenem Objektiv (Bild: Panasonic)
  • Panasonic CM1 mit herausgefahrenem Objektiv (Bild: Panasonic)
  • Panasonic CM1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic CM1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic CM1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic CM1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic CM1 (Bild: Panasonic)
Panasonic CM1 mit eingefahrenem Objektiv (Bild: Panasonic)
Stellenmarkt
  1. Systemadministrator (m/w/d)
    MEYPACK Verpackungssystemtechnik GmbH, Nottuln
  2. Data Scientist (w/m/d)
    HUK-COBURG Versicherungsgruppe, Coburg
Detailsuche

Das Smartphone arbeitet mit Android 4.4 und ist mit Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 801 (MSM8974AB) mit 2,3 GHz Taktfrequenz ausgerüstet. Es unterstützt LTE (Cat4) / 3G (HSPA+) sowie GSM. Dazu kommen Bluetooth, WLAN und NFC sowie GPS. Nähere Angaben zur Bluetooth-Version stehen noch aus.

Sein 4,7 Zoll großes Display erreicht eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Für die Bildfunktionen steht ein eigener Prozessor von Panasonic zur Verfügung, der auch in Kompaktkameras eingesetzt wird.

Der interne Speicher mag mit 16 GByte Kapazität etwas dürftig erscheinen, er kann jedoch über Micro-SDXC-Karten um bis zu 128 GByte ausgebaut werden. Das RAM hat einen Speicherplatz von 2 GByte.

Golem Karrierewelt
  1. IT-Grundschutz-Praktiker mit Zertifikat: Drei-Tage-Workshop
    17.-19.01.2023, Virtuell
  2. Green IT: Praxisratgeber zur nachhaltigen IT-Nutzung (virtueller Ein-Tages-Workshop)
    30.11.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Die CM1 von Panasonic nimmt Fotos mit 20 Megapixeln auf und filmt in 4K-Auflösung, allerdings nur mit ruckeligen 15 Bildern pro Sekunde. In Full-HD werden 30 Frames pro Sekunde aufgezeichnet.

Ihr 1 Zoll großer Bildsensor sitzt hinter einem 28-mm-Objektiv (KB) mit einer Anfangsblende von f/2,8. Im Gegensatz zu den meisten anderen Smartphones stehen nicht nur ein Automatikmodus, sondern auch eine Zeit- und Blendenvorwahl und sogar ein rein manueller Modus zur Verfügung. Die Kamera legt ihr Bildmaterial wahlweise als JPEGs oder auch im Rohdatenformat in den Speicher.

Über den Objektivring, der ebenfalls etwas Einmaliges in der Smartphone-Welt darstellen dürfte, können durch Drehungen Verschlusszeit, Blende, ISO-Wert, Weißabgleich, Belichtungskorrektur und sogar die manuelle Fokussierung eingestellt werden. Schon fast selbstverständlich erscheint es bei Panasonics Kamera-Smartphone-Hybriden, dass es auch einen separaten Auslöseknopf zum Filmen oder Fotografieren gibt.

Das Smartphone misst 135,4 x 68 x 15,2mm. Am Objektiv ist es 21,1 mm dick. Die CM1 wiegt etwa 204 Gramm. Unklar ist, wie lange das Smartphone mit dem 2.600-mAh-Lithium-Ionen-Akku (3,8V, 9,9 Wh) laufen wird.

Die Panasonic Lumix Smart Camera CM1 soll zunächst nur in limitierter Stückzahl ab November 2014 für rund 900 Euro erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anonymer Nutzer 17. Sep 2014

Die CM1 wird übrigens vorerst nur hier in Deutschland und in Frankreich zu haben sein...

gadthrawn 16. Sep 2014

Informier du dich erst mal. 4 k sind 4096 × 2304 Pixel oder 3840 × 2160 Pixel. Bei...

katzenpisse 16. Sep 2014

Ne, das Pureview 808 :-D

kayozz 16. Sep 2014

Das ließe sich auch gut auf gewöhnliche Smartphones übertragen. Mein Nexus 4 hat z.B...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cybermonday
CPU-Kaufberatung für Spieler

Wir erklären, wann sich ein neuer Prozessor wirklich lohnt und wann man doch lieber warten oder in eine Grafikkarte investieren sollte.
Von Martin Böckmann

Cybermonday: CPU-Kaufberatung für Spieler
Artikel
  1. 400.000 Ladepunkte: Audi startet Ladesäulen-Tarif mit bis zu 0,81 Euro pro kWh
    400.000 Ladepunkte
    Audi startet Ladesäulen-Tarif mit bis zu 0,81 Euro pro kWh

    Am 1. Januar 2023 will Audi seinen Ladedienst Audi Charging starten. Bis zu 0,81 Euro pro kWh werden verlangt.

  2. Netzwerkprotokoll: Was Admins und Entwickler über IPv6 wissen müssen
    Netzwerkprotokoll
    Was Admins und Entwickler über IPv6 wissen müssen

    Sogar für IT-Profis scheint das Netzwerkprotokoll IPv6 oft ein Buch mit sieben Siegeln - und stößt bei ihnen nicht auf bedingungslose Liebe. Wir überprüfen die Vorbehalte in der Praxis und geben Tipps.
    Von Jochen Demmer

  3. Wo Long Fallen Dynasty Vorschau: Souls-like mit Schwertkampf in China
    Wo Long Fallen Dynasty Vorschau
    Souls-like mit Schwertkampf in China

    Das nächste Souls-like heißt Wo Long: Fallen Dynasty und stammt von Team Ninja. Golem.de hat beim Anspielen mehr Gegner erledigt als erwartet.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Monday bei Media Markt & Saturn • Nur noch heute: Black Friday Woche bei Amazon & NBB • MindStar: Intel Core i7 12700K 359€ • Gigabyte RX 6900 XT 799€ • Xbox Series S 222€ • Gamesplanet Winter Sale - neue Angebote • WD_BLACK SN850 1TB 129€ [Werbung]
    •  /