Abo
  • Services:
Anzeige
Im Vordersitz eingebautes In-Flight-Entertainment-System mit Android
Im Vordersitz eingebautes In-Flight-Entertainment-System mit Android (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Jeder Fluggast wird individuell unterhalten

Panasonic erlaubt zudem auch eine Personalisierung des Entertainment-Systems per App. Vor dem Flug kann der Anwender beispielsweise Inhalte auswählen und synchronisiert seine Einstellungen mit dem Entertainment-System im Vordersitz. Welche Art der Personalisierung stattfindet, hängt allerdings, wie vieles bei diesem System, von der Implementierung der Fluggesellschaft ab. Zudem ist die Plattform offen. Die Fluggesellschaft, aber auch andere Drittentwickler können für das In-Flight-Entertainment-System Anwendungen programmieren und auf den Systemen installieren. Das sollte den Fluggesellschaften mehr Flexibilität geben, schneller auf Entwicklungen zu reagieren.

Anzeige

Bei dem Ergänzen der Hardware dauert es jedoch länger. Bis zum ersten Einsatz des Entertaiment-Systems mit NFC wird es noch eine Weile dauern. In den nächsten ein bis eineinhalb Jahren soll der erste Kunde neue Entertainmentsysteme einsetzen. Der erste Kunde kommt laut Panasonic Aviation aus China. Wer das genau ist, wollte Panasonic jedoch nicht verraten.

Hohe Anforderungen an die Sicherheit verhindern schnellen Einsatz

Flugzeuge bleiben meist 20 Jahre im Einsatz. Im Rahmen von Retrofit-Projekten entscheiden sich zwar einzelne Fluggesellschaften dafür, die Ausrüstung in ihren Flugzeugen auszutauschen. Doch noch immer finden sich selbst in technisierten Ländern wie den USA alte Flugzeuge, die mit schweren Röhrenmonitoren unterwegs sind - die Neuausrüstungszyklen sind zum Teil sehr lang.

Ein weiteres Problem ist die Zertifizierung, wie uns Panasonic auf der CES erzählte. Allein sie kann zwischen 12 und 24 Monate beanspruchen. Dabei wird beispielsweise sichergestellt, dass im Fall eines Absturzes ein auf den Bildschirm aufschlagender Kopf nicht Tausende kleine Glassplitter durch die Kabine fliegen lässt, die Passagiere zusätzlich verletzen.

Zusammen mit den allgemeinen Zyklen und Kosten für den Austausch von Kabinentechnik vergeht viel Zeit. Bis wirklich alle Flugzeuge mit einem guten Entertainment-System ausgestattet werden können, kann durchaus ein Jahrzehnt vergehen.

 Panasonic Aviation: Entertainment-Systeme in Flugzeugen können auch schick sein

eye home zur Startseite
Argon Requiem 10. Jan 2015

Das stimmt so nur teilweise, der einzige Langstreckenflieger bei dem das zutrifft war...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Nash Direct GmbH, Südschwarzwald
  2. AEVI International GmbH, Paderborn
  3. Bechtle Onsite Services GmbH, deutschlandweit
  4. PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG, Blomberg


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 299,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. FixFifa

    Fans von Fifa 18 drohen mit Boykott

  2. Samsung

    Erste Details zum Galaxy S9

  3. Cyber Monday

    Streiks an drei Amazon-Standorten

  4. Echo Show vs. Fire HD 10 im Test

    Alexa, zeig's mir!

  5. Apple

    Teure Lederhülle für iPhone X deckt Mikrofon ab

  6. Notruf

    Siri ruft unnötig die Feuerwehr

  7. Netzneutralität

    US-Behörde FCC will Internetprovidern alles erlauben

  8. Fraunhofer Fokus

    Metaminer soll datensammelnde Apps aufdecken

  9. Onlinehandel

    Bundesgerichtshof greift Paypal-Käuferschutz an

  10. Verbraucherschutz

    Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Doom-Brettspiel-Neuauflage im Test: Action am Wohnzimmertisch
Doom-Brettspiel-Neuauflage im Test
Action am Wohnzimmertisch
  1. Doom, Wolfenstein, Minecraft Nintendo kriegt große Namen
  2. Gamedesign Der letzte Lebenspunkt hält länger

Cubesats: Startup steuert riesigen Satellitenschwarm von Berlin aus
Cubesats
Startup steuert riesigen Satellitenschwarm von Berlin aus
  1. SAEx Internet-Seekabel für Südatlantikinsel St. Helena
  2. The Cabin Satelliten-Internet statt 1 Million Euro an die Telekom
  3. Sputnik Piep, piep, kleiner Satellit

iPhone X im Test: Es braucht schon Zwillinge, um Face ID zu überlisten
iPhone X im Test
Es braucht schon Zwillinge, um Face ID zu überlisten
  1. Foxconn Auszubildende arbeiteten illegal am iPhone X
  2. Homebutton ade 2018 sollen nur noch rahmenlose iPhones erscheinen
  3. Apple-Smartphone iPhone X knackt und summt - manchmal

  1. Wegen iPhone X dieses Jahr kein Weihnachten

    FreierLukas | 10:36

  2. Re: FireHD 10 und der Amazon App Store

    Avarion | 10:36

  3. Re: Ich hasse Google

    Tamashii | 10:36

  4. Re: Kaum einer will Glasfaser

    bombinho | 10:34

  5. Re: Also ich, Entwickler, Nerd, 23, Single bin...

    Andrej553 | 10:34


  1. 10:39

  2. 10:30

  3. 10:20

  4. 08:55

  5. 07:41

  6. 07:30

  7. 07:12

  8. 17:45


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel