Abo
  • Services:

Es gibt Kritik an den Veröffentlichungen

Der 2,6 TByte große Datensatz enthält Informationen über 214.488 Offshore-Firmen. Die Informationen bestehen aus 4,8 Millionen E-Mails, 3 Millionen Datenbank-, 2,1 Millionen PDF- und 320.166 Textdateien.

Stellenmarkt
  1. TDM Systems GmbH, Tübingen
  2. MT AG, Großraum Düsseldorf-Köln-Dortmund

Kritiker der Veröffentlichungen bemängelten, dass die Journalisten bislang keine Informationen über US-Bürger veröffentlicht haben und vermuten einen Bias der Medien. Tatsächlich sind nach Angaben des Internationalen Journalistenkonsortiums ICIJ Daten von US-Bürgern enthalten. Nach wie vor erscheinen Geschichten, so dass früher oder später auch eine Veröffentlichung mit US-Bezug zu erwarten ist.

USA sind selbst ein Offshore-Paradies

Dafür, dass trotzdem relativ wenig Daten von US-Bürgern enthalten sind, gibt es aber eine relativ einfache Erklärung: In den USA haben sich Bundesstaaten wie Delaware und Nevada mittlerweile selbst zu Offshore-Finanzplätzen entwickelt, so dass sich steuerunwillige US-Bürger nicht in Panama nach geeigneten Briefkästen umschauen müssen.

Die Panama Papers haben unterdessen weitgehende Auswirkungen auf die Politik in Island. Derzeit ist unklar, ob der Premierminister zurückgetreten ist oder nicht. In dem Land kursiert daher zur Zeit der Ausdruck "Schrödingers Premierminister". Tatsächlich hatte Premier Davíð Gunnlaugsson zunächst seinen Rücktritt erklärt, später aber behauptet, er wolle seine Amtsgeschäfte nur vorübergehend ruhen lassen.

In Island herrschen seit der Finanzkrise im Jahr 2008 strenge Kapitalverkehrskontrollen. Wer als Isländer im Ausland ein Auto kaufen will, braucht dafür zunächst eine Genehmigung der Zentralbank. Auch deshalb dürfte die Aufregung der Isländer über Offshore-Firmen ihres Premierministers so groß sein.

 Panama Papers: Die katastrophale IT-Sicherheitspraxis von Mossack Fonseca
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 219,00€ im PCGH-Preisvergleich
  2. Für 150€ kaufen und 75€ sparen
  3. 499€ (Bestpreis!)
  4. 64,90€ für Prime-Mitglieder (Vergleichspreis 72,88€)

User_x 13. Apr 2016

eben, kann. kann man aber auch mit einem stein... das abendland hat damit bestimmt...

Ebola 10. Apr 2016

Die haben einfach mal die Festplatten getauscht und die alten auf EBay verramscht...

quadronom 09. Apr 2016

Du solltest dir vielleicht erst einmal anschauen, wie das funktioniert. Und dann würdest...

quasides 09. Apr 2016

weniger geizu oft ist das einfach absolute überforderung und inkompetente beratung. und...

semperfidelis 08. Apr 2016

Ich finde ein 3 Monate altes WordPress gar nicht so veraltet und ok Outlook WebAccess von...


Folgen Sie uns
       


Infiltrator Demo mit DLSS und TAA

Wir haben die Infiltrator Demo auf einer Nvidia Geforce RTX 2080 Ti mit DLSS und TAA ablaufen lassen.

Infiltrator Demo mit DLSS und TAA Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
Ein Hands on von Ingo Pakalski


      •  /