Padmate Pamu Quiet: Verfügbarkeit und Fazit

Padmate verkauft die Pamu Quiet in Schwarz zum Preis von 120 US-Dollar. Die Produktwebseite weist viele Übersetzungsfehler auf, viele Angaben auf der Homepage ergeben auf Deutsch keinen Sinn. Die Pamu Quiet werden bei einigen deutschen Händlern für 130 Euro angeboten.

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Zum Vergleich: Die Airpods Pro von Apple sind bei einem Listenpreis von 280 Euro zwar 150 Euro teurer, im Handel gibt es sie aber derzeit für etwa 200 Euro, so dass ein Preisunterschied von etwa 70 Euro bleibt.

Fazit

Die Pamu Quiet liefern für den Preis eine passable Leistung. Vor allem gefällt uns, dass es keine Probleme mit lästigem Schritthall gibt. Der Klang ist auf einem guten Niveau, aber bei bassbetonter Musik dröhnt es zu stark, sofern ANC aktiviert ist. Bei der ANC-Leistung sind die Pamu Quiet wiederum zu schwach aufgestellt. Wer hier nicht viel erwartet, bekommt immerhin eine etwas bessere Abschottung vor Außengeräuschen als ohne ANC.

Typisch für ANC-Geräte ist die Windempfindlichkeit: Wir hören bei der Pamu Quiet schon bei leichtem Wind laute Pfeifgeräusche, welche die Musik störend überlagern. Außerdem fehlt uns eine Möglichkeit, zwei parallele Bluetooth-Verbindungen zu nutzen. Leider setzt Padmate - wie viele Konkurrenzmodelle - auf eine Sensorsteuerung mit zu vielen Gesten. Immer wieder werden Befehle ausgeführt, die nicht gewollt sind.

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Die zu einem ähnlichen Preis angebotenen Liberty Air 2 Pro sind bei der ANC-Leistung und beim Klang besser, es gibt eine Ohrerkennung und eine bessere Akkulaufzeit, dafür treten auch hier die Schritthallprobleme auf.

  • Links Jabras Elite 85t, daneben Pamu Quiet (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Links Apples Airpods Pro, daneben Pamu Quiet (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Links Ankers Liberty Air 2 Pro, daneben Pamu Quiet (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Pamu Quiet im Ladeetui (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Pamu Quiet und das geöffnete Ladetui (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Pamu Quiet und das geschlossene Ladeetui(Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Padmate Pamu Quiet (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Ladeetuis im Vergleich: Elite 85t, Liberty Air 2 Pro, Pamu Quiet und Airpods Pro(Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
Links Apples Airpods Pro, daneben Pamu Quiet (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Wer weniger ausgeben will als die Airpods Pro kosten, muss sich auf entsprechende Kompromisse einstellen. Die Pamu Quiet sind beim Klang, der ANC-Leistung und der Windempfindlichkeit weniger gut als die Airpods Pro. Allerdings haben auch die Airpods Pro ihre Schwächen. Es gibt keine App für Android und eine Geste zur Lautstärkesteuerung am Stöpsel fehlt uns.

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Wer sich darauf nicht einlassen will, sollte einen Blick auf die Elite 85t von Jabra werfen. Auch die Jabra-Stöpsel kennen kein Problem mit Schritthall oder Windgeräuschen, bieten einen guten Klang, eine ausreichende ANC-Leistung und eine wesentlich bessere Steuerung. Zudem werden zwei parallele Bluetooth-Verbindungen mit beliebigen Geräten unterstützt, was bei den meisten Konkurrenzprodukten fehlt.

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 Die ANC-Leistung der Pamu Quiet ist zu schwach
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