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HPs Officejet Pro X.
HPs Officejet Pro X. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Viele Vorteile werden erst bei Vieldruckern relevant

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Andere Vorteile machen sich ebenfalls erst bei hohem Volumen bemerkbar. Die 600 Watt eines Laserdruckers und die Aufwärmphase stören bei wenigen Drucken kaum. HPs Pagewide-Drucker braucht höchstens 100 Watt, kommt ohne Aufwärmphase aus und liefert den ersten Druck in weniger als 10 Sekunden. Druckerchannel hat sogar nur 8 Sekunden gemessen.

Druckerlaufwerk von Brother schafft mit der neuen Technik 100 Seiten pro Minute

Die anderen Seiten folgen allerdings bereits beim Einstiegsmodell (X451dw) in einem atemberaubenden Tempo von teils über 50 Seiten pro Minute (typisches HP-Office-Dokument, Simplex, Farb- oder Schwarzdruck). Mit einem Iso-Dokument reduziert sich das auf immer noch schnelle 36 Seiten pro Minute. Brother schafft eigenen Angaben zufolge mit dem HL-S7000DN 100 Seiten pro Minute und braucht wegen der hohen Geschwindigkeit in bestimmten Ausbaustufen extra eine Stabilisierungseinheit.

Die Lautstärke ist ebenfalls geringer. Weder gibt es einen sich schnell bewegenden Druckkopf, der diskettenlaufwerkähnliche Geräusche abgibt, noch laute Lüfter, wie sie Laserdrucker der Abwärme wegen benötigen, auch wenn sie gerade nicht drucken. Allerdings ist der Officejet Pro X wegen des schnellen Papierlaufwerks kein flüsterleiser Drucker.

Es fehlt noch immer die Modellvielfalt

HP bietet gerade einmal vier Modelle des Officejet Pro X seit Februar 2013 an. Alle HP-Drucker richten sich laut Empfehlung an kleinere Unternehmen mit einem durchschnittlichen Druckvolumen zwischen 500 und 4.200 Seiten pro Monat. Es fehlt die Modellvielfalt, und so bleibt herkömmliche Tintenstrahltechnik oder die Laserdruckertechnik meist die sinnvollere Wahl - mangels Auswahl.

Auch Brother ist sehr vorsichtig und bietet mit dem HL-S7000DN weiterhin nur ein Modell an. Der Drucker ist immerhin für größere Unternehmen gedacht und seit 2012 auf dem Markt. Allerdings nur als Leasingdrucker oder Kaufgerät für 3.000 Euro.

Immerhin zeigt sich, dass HP die Technik weiter fördern will: Erst jetzt beginnt der Verkauf in weitere Länder. Bei der erneuten Vorstellung der Pagewide-Drucker auf seiner Geschäftskundenveranstaltung überraschte HP jedoch damit, die Technik nicht zu erklären, obwohl viel Erklärungsbedarf für den Erfolg notwendig ist. Den Tod von Laserdruckern bedeutet dies also nicht, was auch ein Sprecher eilig betonte. HP ist sich sicher, dass die alte Lasertechnik weiterhin eine Daseinsberechtigung haben wird. Wer weiß, ob das aber nicht auch an den Vorurteilen zur Tintenstrahltechnik liegt, die so schnell nicht aus den Köpfen verschwinden werden.

 Profidrucker ohne Trommeltausch und ohne bewegliche Druckköpfe

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eXXogene 10. Mär 2016

Ich hatte einen Canon der für die Reinigung des Druckkopfes mehr Tinte verbraucht hat als...

himitsu 11. Jun 2014

Diese kleinen Kassenzettel sind ja auch auf Thermopappier und da ist manchmal nach...

germanix 08. Okt 2013

Im Homebereich sehe ich diese Drucktechnik nicht so bald, da es deutlich teurer wird weil...

Ach 08. Okt 2013

Was dann schon mal in zwei linearen Bewegungen des Druckkopfes mündet, die zudem...

Wiggy 08. Okt 2013

Hi, danke für den Tipp. Der sieht preislich richtig vernünftig aus, und die Tonerpreise...



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