Gewohnt gut verarbeiteter Einschub

Wie bei den bisherigen Padfones kann das Smartphone beim Padfone Mini 4.3 in die Tabletstation gesteckt werden. Auf diese Weise verwendet der Nutzer ein und dasselbe Gerät sowohl als Smartphone als auch als Tablet - mit den gleichen gespeicherten Daten und Einstellungen.

  • Asus' neues Padfone Mini 4.3 kommt mit einer 7 Zoll großen Tablet-Station. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Smartphone hat eine Bildschirmdiagonale von 4,3 Zoll. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie bei vorigen Modellen wird das Smartphone auf der Rückseite in das Tablet-Dock geschoben. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Aufgrund des Einschubs ist die Tablet-Station dicker als übliche 7-Zoll-Tablets. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Für die Verbindung mit dem Tablet-Dock hat das Padfone eine separate Verbindungsschnittstelle. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Im Inneren des neuen Padfones arbeitet ein Snapdragon-400-Prozessor, die Kamera hat 8 Megapixel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera macht anständige Bilder mit guter Schärfe, aber stärkerem Grundrauschen als bei anderen Smartphone-Kameras. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • In sehr dunklen Situationen macht das Padfone Mini 4.3 ... (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • ... dank eines speziellen Modus hellere Aufnahmen, die allerdings stark bearbeitet aussehen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Wie bei vorigen Modellen wird das Smartphone auf der Rückseite in das Tablet-Dock geschoben. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Der Einsteckmechanismus des Tabletdocks gleicht dem des vorigen Padfone-Modells: Das Smartphone wird einfach eingesteckt und verbindet sich sofort automatisch mit dem Tablet. Dank Gummilamellen sitzt das Smartphone fest und wackelfrei im Tablet und kann nicht von alleine herausfallen. Asus warnt explizit vor der Nutzung einer Schutzfolie für das Smartphone-Display, da diese Probleme beim Einschieben verursachen könnte.

Getrennte Launcher für Smartphone und Tablet

Auch das Padfone Mini 4.3 hat zwei getrennte Benutzeroberflächen: eine für das Smartphone und eine für die Tabletnutzung. Das ist sinnvoll, da die meisten Nutzer ein Tablet anders als ein Smartphone verwenden und dementsprechend den Startbildschirm anders mit Widgets und App-Verknüpfungen bestücken. Außerdem bietet der Tablet-Launcher neben einem Querformatmodus sechs statt nur vier frei wählbare App-Verknüpfungen in der feststehenden App-Leiste. Zudem kann der Nutzer über die Navigationsleiste kleine Apps aufrufen, die als verschiebbare Fenster auf dem Display angezeigt werden. Dass diese nur bei der Tabletnutzung zur Verfügung stehen, ist sinnvoll, da sie auf dem kleinen Display des Smartphones kaum zu benutzen wären.

Anders als bei den Mini-Apps von Sony können beim Padfone Mini 4.3 auch beliebige Widgets in den kleinen Fenstern dargestellt werden. Das ist praktisch, da so jede App, die über ein Widget verfügt, im Miniaturformat genutzt werden kann.

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Nach dem Einstecken des Smartphones dauert es je nach ausgeführter App zwischen Sekundenbruchteilen und ein, zwei Sekunden, bis der Smartphone-Inhalt auf dem Tablet erscheint. Dabei haben wir manchmal Grafikfehler beobachtet: Nachdem das Bild auf dem Tabletdisplay erschienen ist, gab es am Rand Bildstörungen. Die meisten auf dem Smartphone gestarteten Apps können nahtlos auf dem Tablet weiterverwendet werden, der Nutzer kann diese Funktion in einem speziellen Menü aber auch für jede App einzeln ausschalten.

Gut verarbeitete Gehäuse

Sowohl das Gehäuse des Smartphones als auch das des Tabletdocks ist gut verarbeitet und aus einem leicht gummiartigen Kunststoff, der gut in der Hand liegt. Der Rückdeckel des Padfone-Smartphones ist abnehmbar, darunter befinden sich neben dem Akku Einschübe für die SIM-Karte und eine Micro-SD-Karte. Der Deckel sitzt fest auf dem Gehäuse und knarzt daher kaum - geht dafür aber etwas schwer ab.

Am unteren Rand des Smartphones befindet sich eine große Schnittstelle für die Verbindung mit dem Tabletdock. Für den Ladevorgang oder Datenaustausch dient diese nicht, dafür hat das Smartphone noch einen separaten Micro-USB-Anschluss.

Das Tablet hat anders als das Smartphone einen Einschalter und eine Lautstärkewippe mit kaum spürbarem Druckpunkt. Zudem sitzen die Tasten recht tief im Gehäuse, weshalb sie schwerer als beim Smartphone zu ertasten sind. Für die Navigation im Android-System hat das Smartphone drei Hardwaretasten unterhalb des Displays, das Tablet nutzt Softwaretasten in der gleichen Anordnung.

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 Padfone Mini 4.3 im Test: Kompakt, günstig, gutSmartphone-Tablet-Kombination liegt gut in der Hand 
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