Abo
  • Services:
Anzeige
Locker heißen die Packstationen von Amazon.
Locker heißen die Packstationen von Amazon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Locker lagern Bestellungen drei Tage

Alle Locker sind mit einem Touchscreen und einem Barcodescanner ausgestattet. Über den Touchscreen kann die Abholnummer eingegeben werden. Um ihr Paket aus dem Fach zu nehmen, halten Kunden ihren Barcode unter das Lesegerät. Diesen bekommen sie per E-Mail zugeschickt, sobald das Paket hinterlegt wurde.

  • Amazons Locker im O2-Shop in Berlin (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jeder Locker hat einen eigenen Namen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Locker-Packstationen haben vor allem viele kleine Fächer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Locker im O2-Shop in Berlin (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Locker im O2-Shop in Berlin (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unterhalb des Touchscreens befindet sich ein Barcode-Scanner. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Locker wird über einen Touchscreen bedient. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sobald das Fach mit dem Barcode entsperrt ist, kann die bestellte Ware entnommen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Sobald das Fach mit dem Barcode entsperrt ist, kann die bestellte Ware entnommen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Zum Abholen eines Pakets ist keine weitere Autorisierung erforderlich. Besser abgesichert sind die Packstationen von DHL: Zur Abholung sind eine Kundenkarte und eine Codezahl erforderlich, die auf das Mobiltelefon des Kunden gesendet wird. Nur mit beidem lässt sich das Fach in der Packstation öffnen.

Anzeige

Im Amazon-Locker können Kunden ihre Bestellungen maximal drei Tage lagern. Werden die Pakete in diesem Zeitraum nicht abgeholt, werden sie automatisch an Amazon zurückgeschickt und die Käufer erhalten den Kaufpreis zurück. Amazon versichert, der Zeitraum sei ausreichend, die meisten Kunden holten ihre Pakete noch am Liefertag oder am Folgetag ab. In den DHL-Packstationen werden Lieferungen bis zu neun Tage gelagert. Alle Locker haben einen eigenen Namen, damit soll es für Kunden einfacher sein, ihre Station zu finden.

Amazon fehlt die Warteliste

Derzeit können die Locker-Fächer nur für den Empfang von Waren genutzt werden. Die Rücksendung eines Artikels ist darüber nicht möglich. Amazon arbeitet nach eigenen Angaben daran, auch diesen Service anzubieten, nennt aber keinen Zeitplan dafür. Die Locker-Packstationen stehen außerdem generell nur Amazon-Kunden zur Verfügung. Das ist ein entscheidender Unterschied zu den DHL-Packstationen, die auch von anderen Händlern beliefert werden.

  • Amazons Locker im O2-Shop in Berlin (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jeder Locker hat einen eigenen Namen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Locker-Packstationen haben vor allem viele kleine Fächer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Locker im O2-Shop in Berlin (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Locker im O2-Shop in Berlin (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unterhalb des Touchscreens befindet sich ein Barcode-Scanner. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Locker wird über einen Touchscreen bedient. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sobald das Fach mit dem Barcode entsperrt ist, kann die bestellte Ware entnommen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Jeder Locker hat einen eigenen Namen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Kunden können ihre Bestellung nicht an eine ausgebuchte Packstation liefern lassen. Sie müssen sich in solchen Fällen entweder eine andere Packstation aussuchen oder die Bestellung auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Damit soll sichergestellt werden, dass die Lieferung abgelegt werden kann.

Leider bietet Amazon keine Warteliste an. Es gibt also keine Möglichkeit für Kunden, ihre Bestellung zeitverzögert von Amazon ausliefern zu lassen, sobald die Packstation wieder freie Fächer hat.

Mit den Locker-Stationen will Amazon vor allem seine eigenen Lieferdienste stärken und sich unabhängig von den anderen Logistikunternehmen machen. Insgesamt ist es allerdings fraglich, ob Amazon sich damit gegen DHL durchsetzen kann - aufgrund der geringeren Dichte an Packstationen, aufgrund des weniger durchdachten Konzepts und aufgrund der Beschränkung auf einen Händler.

 Packstationen: Amazon will DHL mit Locker-Paketboxen Konkurrenz machen

eye home zur Startseite
budweiser 18. Sep 2017

10 Minuten Fußweg ist nicht zentral ???

bobb 18. Sep 2017

Viele Halbwahrheiten, viel geblubber, viel Spekulation, wahre kernstücke, und nur...

david_rieger 17. Sep 2017

Du hast DHL-Packstation falsch geschrieben. Nicht solange es derzeit so beschränkt ist.

blazingkitty 17. Sep 2017

eBay Boxen Amazon Boxen DHL Boxen Hermes Boxen GLS Boxen Jede nur von bestimmten...

Denkanstoss 17. Sep 2017

Eigentlich alles. Ein Posting von Dir ohne erkennbaren Sinn. Was willst Du sagen?



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bertrandt Services GmbH, Friedrichshafen
  2. über OPTARES GmbH & Co. KG, Großraum München
  3. Bechtle Onsite Services GmbH, Schkopau
  4. Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Bonn


Anzeige
Top-Angebote
  1. 36,49€
  2. 299,00€
  3. 399,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Bake in Space

    Bloß keine Krümel auf der ISS

  2. Sicherheitslücke

    Fortinet vergisst, Admin-Passwort zu prüfen

  3. Angry Birds

    Rovio verbucht Quartalsverlust nach Börsenstart

  4. Erneuerbare Energien

    Tesla baut in drei Monaten einen Netzspeicher in Australien

  5. Netzwerkdurchsetzungsgesetz

    Zweites Löschzentrum von Facebook startet in Essen

  6. Raumfahrtpionier

    Der Mann, der lange vor SpaceX günstige Raketen entwickelte

  7. Auch Italien

    Amazon-Streik am Black Friday an sechs Standorten

  8. Urteil

    Winsim-Preiserhöhung von Drillisch ist hinfällig

  9. Automatisierung

    Hillary Clinton warnt vor den Folgen künstlicher Intelligenz

  10. Gutachten

    Quote für E-Autos und Stop der Diesel-Subventionen gefordert



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Gaming-Smartphone im Test: Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
Gaming-Smartphone im Test
Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
  1. Razer Phone im Hands on Razers 120-Hertz-Smartphone für Gamer kostet 750 Euro
  2. Kiyo und Seiren X Razer bringt Ringlicht-Webcam für Streamer
  3. Razer-CEO Tan Gaming-Gerät für mobile Spiele soll noch dieses Jahr kommen

Firefox 57: Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
Firefox 57
Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
  1. Mozilla Wenn Experimente besser sind als Produkte
  2. Firefox 57 Firebug wird nicht mehr weiterentwickelt
  3. Mozilla Firefox 56 macht Hintergrund-Tabs stumm

Fire TV (2017) im Test: Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
Fire TV (2017) im Test
Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
  1. Neuer Fire TV Amazons Streaming-Gerät bietet HDR für 80 Euro
  2. Streaming Update für Fire TV bringt Lupenfunktion
  3. Streaming Amazon will Fire TV und Echo Dot vereinen

  1. Re: Wer bei Drillisch abschließt....

    pointX | 12:14

  2. Re: Ja ja das KVR...

    gadthrawn | 12:14

  3. Re: Grundeinkommen

    III | 12:10

  4. die IT Landschaft ist übel

    attitudinized | 12:08

  5. Man stelle sich mal vor alle Berufsgruppen wären...

    Keridalspidialose | 12:06


  1. 12:00

  2. 11:47

  3. 11:25

  4. 10:56

  5. 10:40

  6. 10:28

  7. 10:27

  8. 10:03


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel