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Verfügbarkeit und Fazit

Das P30 Pro kostet mit 128 GByte Speicher 1.000 Euro. Wer mit 256 GByte lieber etwas mehr Speicher haben möchte, muss 100 Euro draufzahlen.

Fazit

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Huawei hat mit den Kameras des P30 Pro wieder die Konkurrenz geschlagen: Die Vierfachkamera mit Fünffach-Teleobjektiv und ToF-Kamera ist allen Aufnahmesituationen in unserem Test gewachsen. Teilweise sind die Bildergebnisse in den verschiedenen Modi denen der Konkurrenz zwar sehr ähnlich, die Addition der Funktionen führt aber zum Testsieger P30 Pro.

Das liegt nicht nur an der Auswahl aus Superweitwinkel-, Weitwinkel- und Fünffachteleobjektiv, sondern vor allem auch am neuen Bildsensor. Dieser hat bereits im 10-Megapixel-Modus eine gute Schärfe, die sich im 40-Megapixel-Modus noch steigern lässt. Zudem ist er wesentlich lichtempfindlicher als die Sensoren der Vorgängermodelle und auch der Konkurrenz.

  • Ein mit dem Normalobjektiv des P30 Pro bei Sonnenuntergang aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie das Mate 20 Pro verfügt auch das P30 Pro über ein zusätzliches Weitwinkelobjektiv. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die optische Fünffachvergrößerung hilft, Details näher heranzubringen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch die digitale Zehnfachvergrößerung ist sehenswert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ohne die KI-Optimierung sind die Aufnahmen des P30 Pro in den Farben eher unauffällig. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die KI greift eher dezent in das Bild ein, was zu einer angenehmen Sättigung führt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Vergleich mit dem P20 Pro zeigt, dass der Vorgänger des P30 Pro eine weniger ausgeglichene Bilddynamik hat. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch das Mate 20 Pro stellt dunkle Bereiche, wie die Bäume im Hintergrund, weniger detailliert dar als das P30 Pro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy S10+ zeigt eine ähnliche Belichtung, die Farben sind uns aber zu bunt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPhone Xs Max unterscheidet sich in dieser Aufnahme vom P30 Pro vor allem durch die etwas kühlere Farbtemperatur. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Pixel 3 XL macht in dieser Situation ein ähnliches Bild wie das P30 Pro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Detailvergrößerung des P30 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Detailvergrößerung des P20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Detailvergrößerung des Mate 20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Detailvergrößerung des Galaxy S10+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Detailvergrößerung des iPhone Xs Max (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Detailvergrößerung des Pixel 3 XL (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die verschiedenen Vergrößerungsstufen des P30 Pro bieten viele Möglichkeiten bei der Bildgestaltung: Vom Superweitwinkel ...
  • ... über das Standardobjektiv ...
  • ... zum Fünffachtele ...
  • ... und der digitalen Zehnfachvergrößerung (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch eine digitale Fünfzigfach-Vergrößerung ist möglich, diese dient aber eher dokumentarischen Zwecken. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der neue Superspectrum-Sensor spielt seine Stärken auch bei Nacht aus. Eine mit dem normalen Automatikmodus aufgenommene Nachtaufnahme ...
  • ... unterscheidet sich von der Belichtung her nicht mehr von der im speziellen Nachtmodus gemachten Aufnahme. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das P30 Pro belichtet im Automatikmodus noch merklich dunkler, auch die Bildqualität ist weniger gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Beim P20 Pro bringt der Nachtmodus deutlich mehr. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Automatikmodus beim Mate 20 Pro ist etwas besser als beim P20 Pro, kommt aber auch nicht an den des P30 Pro heran. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch beim Mate 20 Pro bringt der Nachtmodus mehr Qualität. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy S10+ macht in dieser Situation ein merklich schlechteres Bild als das P30 Pro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Noch schlechter ist der Bildeindruck beim iPhone Xs Max. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch das Pixel 3 XL leuchtet die Situation nicht so gut aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Beim Pixel 3 XL bringt der Nachtsichtmodus ein paar mehr Details. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Diese Aufnahme ist mit dem P30 Pro im Automatikmodus in einem stockdunklen Raum mit minimalem Lichteinfall aufgenommen worden - dennoch können wir den Inhalt des Schranks sehr gut erkennen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Pixel 3 XL hingegen schafft es nicht einmal mit seinem Nachtsichtmodus, ein vergleichbares Ergebnis aufzunehmen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Beim P30 Pro hat Huawei wieder viel Wert auf die Kameraausstattung gelegt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das P30 Pro hat einen 6,47 Zoll großen Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera ähnelt auf den ersten Blick der des Vorgängers P20 Pro - Huawei hat aber den Bildsensor verbessert und ein Fünffachtele eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der untere und obere Rand des P30 Pro ist abgeflacht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera schaut etwas aus dem Gehäuse hervor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Teleobjektiv ist liegend im Gehäuse verbaut, um die Bauhöhe niedrig zu halten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Frontkamera ist in einer kleinen Notch untergebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Diese Aufnahme ist mit dem P30 Pro im Automatikmodus in einem stockdunklen Raum mit minimalem Lichteinfall aufgenommen worden - dennoch können wir den Inhalt des Schranks sehr gut erkennen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Das ist für den Nutzer vor allem bei Aufnahmen in schwächerem Licht sehr vorteilhaft: Porträts in schummrigen Innenräumen sind ebenso gut ausgeleuchtet wie Aufnahmen einer nächtlichen Skyline - ohne, dass wir den eigentlichen Nachtmodus des P30 Pro verwenden.

Die restliche Hardware bietet ein leistungsstarkes Gesamtpaket, aus dem das gute Display und der Akku mit langer Laufzeit herausstechen. Hier kann sich vor allem die Konkurrenz von Apple und Samsung etwas abgucken: Vom iPhone sind wir schwache Laufzeiten bei starker Nutzung gewohnt, in diesem Jahr gesellt sich zudem noch Samsung mit dem Galaxy S10+ dazu. Das P30 Pro übertrumpft beide Geräte in der täglichen Nutzungsdauer problemlos.

Preis auf dem Niveau der Konkurrenz

Der Preis für die neue Kamera und die hochwertige Ausstattung ist - der Preis. Die Tage von etwas günstigeren Huawei-Smartphones sind bereits seit einiger Zeit vorbei, das zeigt sich auch beim P30 Pro, das mindestens 1.000 Euro kostet. Immerhin beträgt der Aufpreis für die doppelte Speichergröße nur 100 Euro.

Wer aktuell ein Smartphone mit hochwertiger Ausstattung, langer Akkulaufzeit und sehr guter Kamera sucht, kommt am P30 Pro allerdings schwer vorbei. Wem 1.000 Euro für ein Smartphone zu viel sind, kann sich auch das P30 anschauen: Die von der Hardware etwas reduzierte Version hat kein Fünffachtele, dafür aber auch den neuen Superspectrum-Sensor und kostet 750 Euro.

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 Kleine Notch mit schwächerer Gesichtserkennung
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Industrial 12. Apr 2019

Video ist ein Grund, weshalb für mich das P30 Pro unterm Strich dann doch gegen das S10...

Katharina... 12. Apr 2019

Es spricht ja nichts dagegen die beiden Halbautomatiken Blendenvorwahl&#8220...

Kondom 11. Apr 2019

Liegt definitiv am Motiv.

Labbm 10. Apr 2019

Sehe das total unkritisch. Lege zwar Wert auf Qualität, aber wofür soll ich meinen...

Dikus 09. Apr 2019

kt


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