• IT-Karriere:
  • Services:

Gute Porträts dank ToF-Kamera

Das P30 Pro hat wieder einen Porträtmodus, der - so die KI-Verbesserungen eingeschaltet sind - automatisch aktiviert wird. Dank der ToF-Kamera ist zum einen die Trennung zwischen der porträtierten Person und dem Hintergrund sehr gut. Zum anderen wirkt der Schärfeverlauf im Hintergrund sehr realistisch. Eine ToF-Kamera ermittelt, wie lange ein Lichtstrahl zu einem Objekt und zurück benötigt. Entsprechend lassen sich Entfernungen sehr viel besser ermitteln und darauf basierende Funktionen wie der Porträtmodus verbessern.

Stellenmarkt
  1. Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY, Hamburg
  2. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Bonn

Ebenfalls automatisch aktiviert wird der Supermakromodus, den es auch wieder beim P30 Pro gibt. In bestimmten Aufnahmesituationen, beispielsweise in Gebäuden mit hohen Räumen wie Kirchen, schlägt uns die Kamera-App zudem vor, in den Superweitwinkelmodus zu wechseln. Alle Automatismen und Vorschläge erhält der Nutzer nur, wenn die KI-Unterstützung Master AI aktiviert ist.

Videos kann das P30 Pro maximal in 4K mit 30 fps aufnehmen. Wie beim Mate 20 Pro stehen verschiedene Aufnahmemodi zur Verfügung, mit denen wir beispielsweise während der Aufnahme den Hintergrund unscharf maskieren oder in Schwarz-Weiß darstellen können. Das funktioniert besser als beim Mate 20 Pro, zuverlässig genug finden wir die Optionen aber immer noch nicht, um sie im Alltag einsetzen zu wollen.

  • Ein mit dem Normalobjektiv des P30 Pro bei Sonnenuntergang aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie das Mate 20 Pro verfügt auch das P30 Pro über ein zusätzliches Weitwinkelobjektiv. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die optische Fünffachvergrößerung hilft, Details näher heranzubringen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch die digitale Zehnfachvergrößerung ist sehenswert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ohne die KI-Optimierung sind die Aufnahmen des P30 Pro in den Farben eher unauffällig. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die KI greift eher dezent in das Bild ein, was zu einer angenehmen Sättigung führt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Vergleich mit dem P20 Pro zeigt, dass der Vorgänger des P30 Pro eine weniger ausgeglichene Bilddynamik hat. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch das Mate 20 Pro stellt dunkle Bereiche, wie die Bäume im Hintergrund, weniger detailliert dar als das P30 Pro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy S10+ zeigt eine ähnliche Belichtung, die Farben sind uns aber zu bunt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPhone Xs Max unterscheidet sich in dieser Aufnahme vom P30 Pro vor allem durch die etwas kühlere Farbtemperatur. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Pixel 3 XL macht in dieser Situation ein ähnliches Bild wie das P30 Pro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Detailvergrößerung des P30 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Detailvergrößerung des P20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Detailvergrößerung des Mate 20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Detailvergrößerung des Galaxy S10+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Detailvergrößerung des iPhone Xs Max (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Detailvergrößerung des Pixel 3 XL (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die verschiedenen Vergrößerungsstufen des P30 Pro bieten viele Möglichkeiten bei der Bildgestaltung: Vom Superweitwinkel ...
  • ... über das Standardobjektiv ...
  • ... zum Fünffachtele ...
  • ... und der digitalen Zehnfachvergrößerung (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch eine digitale Fünfzigfach-Vergrößerung ist möglich, diese dient aber eher dokumentarischen Zwecken. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der neue Superspectrum-Sensor spielt seine Stärken auch bei Nacht aus. Eine mit dem normalen Automatikmodus aufgenommene Nachtaufnahme ...
  • ... unterscheidet sich von der Belichtung her nicht mehr von der im speziellen Nachtmodus gemachten Aufnahme. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das P30 Pro belichtet im Automatikmodus noch merklich dunkler, auch die Bildqualität ist weniger gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Beim P20 Pro bringt der Nachtmodus deutlich mehr. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Automatikmodus beim Mate 20 Pro ist etwas besser als beim P20 Pro, kommt aber auch nicht an den des P30 Pro heran. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch beim Mate 20 Pro bringt der Nachtmodus mehr Qualität. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy S10+ macht in dieser Situation ein merklich schlechteres Bild als das P30 Pro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Noch schlechter ist der Bildeindruck beim iPhone Xs Max. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch das Pixel 3 XL leuchtet die Situation nicht so gut aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Beim Pixel 3 XL bringt der Nachtsichtmodus ein paar mehr Details. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Diese Aufnahme ist mit dem P30 Pro im Automatikmodus in einem stockdunklen Raum mit minimalem Lichteinfall aufgenommen worden - dennoch können wir den Inhalt des Schranks sehr gut erkennen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Pixel 3 XL hingegen schafft es nicht einmal mit seinem Nachtsichtmodus, ein vergleichbares Ergebnis aufzunehmen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Beim P30 Pro hat Huawei wieder viel Wert auf die Kameraausstattung gelegt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das P30 Pro hat einen 6,47 Zoll großen Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera ähnelt auf den ersten Blick der des Vorgängers P20 Pro - Huawei hat aber den Bildsensor verbessert und ein Fünffachtele eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der untere und obere Rand des P30 Pro ist abgeflacht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera schaut etwas aus dem Gehäuse hervor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Teleobjektiv ist liegend im Gehäuse verbaut, um die Bauhöhe niedrig zu halten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Frontkamera ist in einer kleinen Notch untergebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Beim P30 Pro hat Huawei wieder viel Wert auf die Kameraausstattung gelegt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Insgesamt betrachtet bietet die Kamera des P30 Pro aktuell die beste Kombination aus Bildqualität und Variabilität bei der Bildgestaltung. Der neue Bildsensor der Hauptkamera bringt eine hohe Lichtempfindlichkeit mit sich, die sich sowohl bei Tageslichtaufnahmen als auch nachts auszahlt. Bilder am Tage haben eine ausgeglichene Bilddynamik, auch dunkle Stellen werden gut ausgeleuchtet. Die KI-Verbesserungen sind - anders als beim Vorgänger P20 Pro - tatsächliche Verbesserungen.

Die aktuelle Konkurrenz von Samsung, Google und Apple liegt in einigen Bereichen mit dem P30 Pro auf einem Level, in der Kombination aller Funktionen kommen sie am neuen Huawei-Smartphone aber nicht vorbei. Bei Aufnahmen in der Nacht und im Stockdunkeln liegt das P30 Pro merklich vor der Konkurrenz - auch ohne den speziellen Nachtmodus.

Gute Frontkamera mit 32 Megapixeln

Die Frontkamera des P30 Pro hat 32 Megapixel und macht entsprechend scharfe Aufnahmen. Dank einer zuschaltbaren HDR-Funktion sind die Selbstporträts auch sehr ausgeglichen belichtet. Zudem kann auch mit der Frontkamera der Porträtmodus verwendet werden. Aufgrund einer fehlenden Entfernungsmessung ist er aber nicht so genau wie der der Hauptkamera.

Die Frontkamera ist in einer Notch am oberen Rand des 6,47 Zoll großen OLED-Displays verbaut. Der Bildschirm ist sehr blickwinkelstabil und hat in der Grundeinstellung eine eher kalte Farbwiedergabe. Diese kann in den Einstellungen verändert werden. Eine Funktion, bei der sich die Farbtemperatur des Displays an die des Umgebungslichtes anpasst, hat das P30 Pro nicht - beim Mate 20 Pro hatte Huawei sie eingebaut.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Stark belichtete Nachtaufnahmen im AutomatikmodusKleine Notch mit schwächerer Gesichtserkennung 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Stellaris Galaxy Edition für 11,99€, Stellaris: Apocalypse für 9,50€)
  2. (u. a. Struggling für 8,99€, Jurassic World Evolution für 11,25€, Jurassic World Evolution...
  3. 5,99€

Industrial 12. Apr 2019

Video ist ein Grund, weshalb für mich das P30 Pro unterm Strich dann doch gegen das S10...

Katharina... 12. Apr 2019

Es spricht ja nichts dagegen die beiden Halbautomatiken Blendenvorwahl&#8220...

Kondom 11. Apr 2019

Liegt definitiv am Motiv.

Labbm 10. Apr 2019

Sehe das total unkritisch. Lege zwar Wert auf Qualität, aber wofür soll ich meinen...

Dikus 09. Apr 2019

kt


Folgen Sie uns
       


Microsoft Flight Simulator - Test

Hardwarehungriger Höhenflug: Der neue FluSi sieht fantastisch aus und spielt sich auch so.

Microsoft Flight Simulator - Test Video aufrufen
Logistik: Hamburg bekommt eine Röhre für autonome Warentransporte
Logistik
Hamburg bekommt eine Röhre für autonome Warentransporte

Ein Kölner Unternehmen will eine neue Elbunterquerung bauen, die nur für autonom fahrende Transporter gedacht ist.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Intelligente Verkehrssysteme Wenn Autos an leeren Kreuzungen warten müssen
  2. Verkehr Akkuzüge sind günstiger als Brennstoffzellenzüge
  3. Hochgeschwindigkeitszug JR Central stellt neuen Shinkansen in Dienst

Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
Energiewende
Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
Eine Recherche von Hanno Böck

  1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist

The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


      •  /