• IT-Karriere:
  • Services:

Guter Hybrid-Zoom und Einsatz künstlicher Intelligenz

Die Qualität der Zoom-Aufnahmen macht in unserem ersten Kurztest einen guten Eindruck: Der digitale fünffache Zoom wirkt absolut brauchbar und bietet verglichen mit herkömmlichen digitalen Vergrößerungen eine bessere Qualität.

Stellenmarkt
  1. STRABAG BRVZ GMBH & CO.KG, Stuttgart
  2. Technische Universität Berlin, Berlin

In der Standardeinstellung macht das P20 Pro keine Aufnahmen mit 40, sondern mit 10 Megapixeln. Grund dafür ist eine Funktion namens Light Fusion, in der jeweils vier Pixel zu einem 2 µm großen Pixel zusammengefügt werden. Dadurch sollen die Dynamik und die Lichtausbeute verbessert werden. Nutzer können allerdings auch eine Auflösung von 40 Megapixeln einstellen.

  • Das neue P20 Pro von Huawei (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das P20 Pro kommt mit einem 6,1-Zoll-Display, das eine Einbuchtung am oberen Rand hat. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rahmen um das Display sind äußerst schmal, trotzdem ist am unteren Rand Platz für einen Homebutton mit Fingerabdrucksensor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Rahmen des P20 Pro ist aus Metall. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Smartphone hat einen USB-Typ-C-Anschluss, eine Kopfhörerbuchse ist nicht mehr verbaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Verarbeitung des P20 Pro ist sehr hochwertig. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • In der Einbuchtung befinden sich Sensoren und die Frontkamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Displayformat ist mit 18,7:9 etwas langgestreckter als bei den neuen Galaxy-S9-Modellen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das P20 Pro hat eine Dreifachkamera: Das neue dritte Objektiv hat eine längere Brennweite und ermöglicht Teleaufnahmen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Besonders vor hellem Hintergrund fällt die Display-Einbuchtung auf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite des P20 Pro ist aus Glas und spiegelt sehr stark. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite des P20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Vorder- und Rückseite des P20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Links das P20 Pro, rechts das etwas kleinere P20 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das neue P20 Pro von Huawei (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Zusätzlich zur neuen Kamerahardware hat Huawei auch einige neue Softwarefunktionen im P20 Pro verbaut. Diese basieren zu einem großen Teil auf künstlicher Intelligenz, die im neuen Smartphone dank des Kirin-970-Prozessors mit separater Neural Processing Unit (NPU) möglich sind. Grundsätzlich soll die KI dem Nutzer bei der Aufnahme helfen.

Das bedeutet unter anderem, dass bestimmte Aufnahmemodi automatisch eingestellt werden. Richten wir das P20 Pro beispielsweise auf eine Person, erkennt das Smartphone bei entsprechend geringem Abstand automatisch, dass wir ein Porträt aufnehmen wollen und aktiviert den Porträtmodus, der wie beim P10 und Mate 10 Pro den Hintergrund unscharf maskiert.

Dies ist eine Funktion, die wir beim Mate 10 Pro noch vermisst hatten. Dort erkannte die Kamera zwar verschiedene Situationen, konnte aber keine passenden Modi aktivieren. Aus diesem Grund empfanden wir die Funktion damals als sinnlos. Eine zuverlässige Erkennung von verschiedenen Situationen mit entsprechender Anpassung an die Kameraeinstellungen, wie sie das P20 Pro jetzt bietet, kann aber besonders bei unerfahrenen Nutzern zu besseren Bildern führen.

Nachtmodus dank KI ohne Stativ nutzbar

Die KI-Funktionen gehen über die Aktivierung von Kamerafunktionen hinaus. So soll das P20 Pro auch erkennen, wenn Nutzer das Smartphone bei Landschaftsaufnahmen schief halten und eine Hilfslinie zum Ausrichten einblenden. Beeindruckend ist der neue freihändige Nachtmodus: Wie beim bisherigen Nachtmodus der Vorgängergeräte nimmt auch das P20 Pro in einigen Sekunden eine Reihe von Bildern auf, die zu einer gut belichteten Nachtaufnahme zusammengesetzt werden. Anders als bisher ist aber kein Stativ mehr nötig.

Stattdessen gleicht das P20 Pro die unvermeidlichen Bewegungen des Nutzers mit Hilfe von KI-Berechnungen, einem elektrischen und einem optischen Bildstabilisator bis zu sechs Sekunden lang aus und stabilisiert so die Aufnahme. In einem speziellen dunklen Raum konnten wir das ausprobieren und waren überrascht, wie gut das funktioniert. Normale Videoaufnahmen werden ebenfalls mit Hilfe von künstlicher Intelligenz stabilisiert, die beispielsweise versucht vorauszusehen, wie der Nutzer das Smartphone bewegen wird. Das P20 Pro kann zudem Zeitlupenaufnahmen mit 960 fps aufnehmen, allerdings nur mit 720p und nicht mit 1080p, wie beispielsweise die neuen Galaxy-S9-Geräte von Samsung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 P20 Pro im Hands on: Huawei erhöht die Anzahl der Kameras - und den PreisP20 Pro bringt KI-Funktionen, die wir uns beim Mate 10 Pro schon gewünscht haben 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. PS5 + HD Kamera für 549,99€)

Unix_Linux 10. Mai 2019

Doch macht es sehr wohl. Deine komische Seite die du verlinkt hast kann man leider nicht...

probeo 02. Mai 2018

...das Smartphone ist ausentwickelt, jeder hat eins, es gibt günstige Modell, die alles...

Anonymer Nutzer 30. Apr 2018

"Man besitzt noch nicht die Technologie die Sensoren und Kamera unter den Display zu...

cruse 03. Apr 2018

Lite: 148,6 x 71,2 x 7,45 mm, 145 g - 5,84 Zoll P20: 149 x 71 x 7,65 mm, 165 g - 5,8 Zoll...

ikepu 02. Apr 2018

Hmm ... Ich habe aktuell ein P10 und fand unter Oreo folgende Einstellmöglichkeiten...


Folgen Sie uns
       


Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte)

Intel leistete in den 70ern Pionierarbeit und wäre dennoch fast gescheitert. Denn ihren bahnbrechenden 4-Bit-Mikroprozessor wurden sie erst gar nicht los.

Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte) Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /