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Mehr Einstellungsmöglichkeiten bei der Display-Darstellung

CM 13 ermöglicht zudem unterschiedliche Farbprofile sowie die Anpassung von Sättigung, Intensität und Kontrast des Bildschirms. Auch die Pixeldichte kann verändert werden, und damit die Darstellungsgröße auf dem Display. Zudem lässt sich bei einzelnen Apps oder auch bei allen die Statusleiste ausblenden. Diese kleinen Extrafunktionen bietet OxygenOS allesamt nicht, dafür kann hier ein sRGB-Modus für das Display aktiviert werden.

  • Auf den ersten Blick sehen sich der Startbildschirm von OxygenOS und ...
  • ... CM 13 mit dem Google-Now-Launcher ziemlich ähnlich - bis auf die unterschiedliche Bestückung mit Widgets und Icons. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch der Cyanogenmod-eigene Launcher Trebuchet unterscheidet sich auf dem Startbildschirm nicht nennenswert. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch die Schnelleinstellungen sehen bei OxygenOS ...
  • ... und CM 13 nahezu identisch aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Einen ersten großen Unterschied gibt es, wenn der Nutzer nach rechts wischt: Bei OxygenOS befindet sich hier Shelf, eine Art Google-Now-Ersatz, der mit Widgets bestückt werden kann - beispielsweise mit dem Google-Now-Widget. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Google-Now-Launcher von CM 13 hingegen zeigt hier das echte Google Now an. (Screenshot: Golem.de)
  • Bei der App-Übersicht hingegen herrscht wieder Verwechslungsgefahr: Hier der App Drawer von OxygenOS ...
  • ... und hier der von CM 13 mit dem Google-Now-Launcher. (Screenshot: Golem.de)
  • Die App-Übersicht von Trebuchet hingegen ist anders aufgebaut. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstellungen fallen deutlichere Unterschiede auf, hier das Menü von OxygenOS. (Screenshot: Golem.de)
  • Bereits auf den ersten Blick ist zu sehen, dass sich die Einstellungsmenüs unterscheiden - hier das von CM 13. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Display-Einstellungsmenü von OxygenOS ...
  • ... und das Display-Einstellungsmenü von CM 13 (Screenshot: Golem.de)
  • Bei OxygenOS kann die Farbe der Benachrichtigungs-LED aus acht vorbestimmten Farben ausgewählt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Bei CM 13 ist der verfügbare Farbraum größer, zudem können die Frequenz und die Art des Blinkens bestimmt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Kamera-App von OxygenOS bietet ein aufgeräumtes Interface. (Screenshot: Golem.de)
  • Es gibt einige Aufnahmemodi, ...
  • ... die Einstellungsmöglichkeiten sind allerdings sehr begrenzt. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch die Kamera-App von CM 13 wirkt aufgeräumt. (Screenshot: Golem.de)
  • Modi wie Zeitlupe oder Zeitraffer gibt es nicht, dafür verschiedene Aufnahmeautomatiken. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü der Kamera-App von CM 13 ...
  • ... ist weitaus umfangreicher. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Ergebnisse der Kamera-Apps der beiden Systeme sehen auf den ersten Blick gleich aus - hier die Aufnahme der Kamera-App von CM 13, ...
  • ... und hier das gleiche Motiv unter OxygenOS aufgenommen. In den Details sind die Fotos unter CM 13 etwas schärfer, dafür aber auch reicher an Artefakten. (Screenshot: Golem.de)
  • Wir mussten unter CM 13 den Sportmodus verwenden - der Automatikmodus belichtet Bilder häufig über. (Screenshot: Golem.de)
  • In schummrigem Licht macht die Kamera unter CM 13 schlechtere Aufnahmen - das Bildrauschen und die Artefakte sind deutlicher als ...
  • ... bei den Fotos, die unter Oxygen OS gemacht wurden, wie bei Detailvergrößerungen zu sehen ist. (Screenshot: Golem.de)
... und hier der von CM 13 mit dem Google-Now-Launcher. (Screenshot: Golem.de)

Merklich unterschiedliche Helligkeitsregulierung

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Was beim direkten Vergleich beider Smartphones auffällt, ist die sehr unterschiedliche automatische Helligkeitsregulierung des Displays: Das Oneplus Three mit OxygenOS regelt den Bildschirm im Hellen meist deutlich weiter runter als das Gerät mit CM 13. Das dürfte zwar nützlich sein, wenn es um die Akkulaufzeit geht, stellenweise stört uns das dunkle Display aber auch. Andererseits regelt OxygenOS die Helligkeit im schummrigen Umgebungslicht häufig nicht genug herunter; die automatische Helligkeitsregulierung von CM 13 empfinden wir insgesamt als ausgewogener.

Bessere Einstellungsmöglichkeiten bietet das Oneplus Three mit CM 13 auch bezüglich des Sperrbildschirms: Hier können Nutzer explizit auswählen, was angezeigt werden soll. Zur Wahl stehen eine Musikvisualisierung, das Wetter, eine Grußnachricht und zwei verschiedene App-Verknüpfungen. Hier können sich Nutzer ihre Lieblingsapps direkt auf den Sperrbildschirm legen, so dass sie schneller geöffnet werden können.

Die Benachrichtigungsleiste lässt sich sowohl unter CM 13 als auch unter OxygenOS konfigurieren. Beide Systeme erlauben es dem Nutzer unter anderem, die Darstellung der Uhr und des Akkustandes zu verändern sowie eine grundsätzliche Auswahl zu treffen, welche Symbole überhaupt in der Leiste angezeigt werden dürfen. Wen es beispielsweise nervt, dass das Weckersymbol immer aktiv ist und Platz wegnimmt, kann es komplett deaktivieren.

Inaktivitätsdisplay bei beiden ROMs

Beide Betriebssysteme bieten ein Inaktivitätsdisplay, das im Standby-Zustand Benachrichtigungen und die Uhrzeit anzeigen kann. Vom Design her handelt es sich sowohl bei OxygenOS als auch bei CM 13 um das des Standard-Inaktivitätsdisplays von Marshmallow, Unterschiede gibt es hier keine. Beide Systeme ermöglichen es, die Inaktivitätsanzeige durch eine Bewegung über den Annäherungssensor und durch Anheben des Smartphones auszulösen.

Sowohl CM 13 als auch OxygenOS bieten im App-Einstellungsmenü die Möglichkeit, einzelnen Anwendungen Berechtigungen zu erlauben und auch wieder zu entziehen. Ebenfalls bei beiden Systemen eingebaut ist eine identische Gestensteuerung: Die Kamera und die Taschenlampe können im Standby-Modus mit Wischgesten auf dem Display aufgerufen werden, ebenso lässt sich die Musikwiedergabe steuern.

 Benutzeroberflächen auf den ersten Blick gleichC-Apps bringen Cyanogen-OS-Funktionen für CM 13 
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IchBIN 15. Sep 2016

Das klingt sehr gut! Nun die Frage: Wie ist das Vorgehen bei so einem Wechsel? Einfach...

deinkeks 15. Sep 2016

O2 = Telefonica, d.h. Eplus, O2, BASE alle Netze unter einem Dach, die Netze wurden...

IchBIN 31. Aug 2016

Hmm, das stimmt zwar, aber passt zugleich auch irgendwie nicht in mein Mindset. Denn...

IchBIN 30. Aug 2016

...aus einem wirklich tollen Handy ein Zunephone machen? ;-)

Ovaron 30. Aug 2016

Dieser Aspekt hat mir ebenfalls gefehlt.


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