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Overwatch
Overwatch (Bild: Blizzard)

Overwatch: Stufenlos schöner - aber nicht stärker

Overwatch
Overwatch (Bild: Blizzard)

Blizzard hat das Fortschrittssystem von Overwatch vorgestellt: Spieler sammeln Erfahrungspunkte und bekommen bei jedem Stufenaufstieg neue virtuelle Gegenstände, die aber keine Auswirkungen auf die Charakterwerte oder -fähigkeiten haben sollen.

Gleichzeitig mit dem Neustart des geschlossenen Betatests von Overwatch hat Blizzard auch Informationen über eines der wichtigsten Elemente des Shooters in seinem Blog veröffentlicht: das Fortschrittssystem. Spieler bekommen Erfahrungspunkte für den Abschluss eines Matchs über die Schnellsuche oder gegen die KI, die dann zu Stufenaufstiegen führen. Eine maximal erreichbare Levelgrenze soll es nicht geben.

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Bei den Aufstiegen unterscheidet sich Overwatch von anderen Blizzard-Titeln wie Diablo 3: Spieler erhalten keine optimierten Charakterwerte oder stärkere Ausrüstung, sondern eine sogenannte Lootbox mit vier Gegenständen, die allesamt aber nur das Aussehen beeinflussen oder den Figuren weitere Animationen oder Soundeffekte hinzufügen. Bei Overwatch soll also auch langfristig allein das Können mit Maus und Tastatur oder Gamepad entscheiden.

Die 21 auch in Partien jederzeit auswechselbaren Charaktere - Blizzard nennt sie Helden - bekommen die Erfahrungspunkte nicht einzeln gutgeschrieben. Stattdessen wandern die Punkte auf ein übergreifendes Konto des Spielers, bei dem dann auch die Stufenaufstiege durchgeführt werden.

Credits für echte Euro

Laut Blizzard sollen Spieler in der Lootbox neben Gegenständen gelegentlich auch Credits erhalten. Damit lassen sich dann gezielt weitere kosmetische Verbesserungen erstehen. Früher oder später soll es nach Angaben der Entwickler auch die Option geben, die Credits mit echtem Geld zu kaufen.

Overwatch ist der im November 2014 vorgestellte erste Shooter von Blizzard. Spieler treten in zwei Teams mit jeweils bis zu sechs Spielern in Multiplayerpartien gegeneinander an. Das Spiel basiert auf keiner der bekannten Welten von Blizzard, sondern ist in einem eher hell gehaltenen Science-Fiction-Szenario angesiedelt. Das Programm soll noch im Frühjahr 2016 als Vollpreisspiel für Xbox One, Playstation 4 und Windows-PC auf den Markt kommen.


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Souly85 11. Feb 2016

Heroes of the Storm auch nicht

Eisboer 11. Feb 2016

Die beiden Sachen sind nicht miteinander verbunden. The Witcher ist eines der wenigen...

Keridalspidialose 11. Feb 2016

Ist das Mashup-Kultur (die ich nicht mehr verstehe) oder einfach alles mögliche beliebig...



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