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Doomfist hat keinen goldenen Colt, aber eine goldene Faust.
Doomfist hat keinen goldenen Colt, aber eine goldene Faust. (Bild: Blizzard)

Overwatch: Held Nummer 25 hat die goldene Faust

Doomfist hat keinen goldenen Colt, aber eine goldene Faust.
Doomfist hat keinen goldenen Colt, aber eine goldene Faust. (Bild: Blizzard)

Blizzard hat einen neuen Helden für Overwatch vorgestellt: Er heißt Doomfist, ist ein offensiver Nahkämpfer mit einem Schmetterschlag und bereits auf den öffentlichen Testservern spielbar. Fans kennen ihn schon länger.

Blizzard hat einen neuen spielbaren Helden für Overwatch mit dem Namen Doomfist präsentiert. Hinweise auf ihn gibt es schon länger: Unter anderem existieren frühe Artworks, in denen seine goldene Faust - ein kybernetischer Handschuh - zu sehen sind. Außerdem streute das Entwicklerstudio immer wieder mal vage Hinweise auf den 25. Helden. Viele Spieler hatten erwartet, dass er auf der Game Developers Conference (GDC) im März 2017 gezeigt werde. Stattdessen stellte Blizzard überraschend den Roboter-Tank namens Orisa vor.

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Doomfist ist ein relativ komplex zu steuernder Nahkämpfer mit hauptsächlich offensiven Fähigkeiten. In seiner Faust befindet sich zwar eine kleine Kanone, die ist aber eher für kurze Distanzen ausgelegt. Weitere Extras sind ein Schmetterschlag, der Gegner in der Nähe in seine Richtung schleudert, sowie ein effektiver Aufwärtshaken. Beim Austeilen von Fähigkeitsschaden bekommt er automatisch für wenige Augenblicke ein Schutzschild.

Spieler der PC-Version von Overwatch können den Charakter bereits auf den öffentlichen Testservern ausprobieren; dazu ist es allerdings nötig, im Launcher entsprechend die Region zu ändern. Wann Doomfist offizieller Teil von Overwatch wird und dann auch in der Konsolenfassung spielbar ist, teilte Blizzard noch nicht mit - allzu lange dürfte es aber nicht mehr dauern.

Spieler in den USA können sich mit Overwatch übrigens schon ihr Studium finanzieren. Vor wenigen Tagen schrieb die University of California Irvine (UCI) ein Stipendium für Spitzenspieler aus. Diese müssen dann allerdings auch im E-Sports-Team der Uni mit antreten. Für rund 15 bis 20 Stunden Training, Besprechungen und Wettbewerbe pro Woche gibt es 2.500 US-Dollar im Jahr. Die Hochschule betont laut ESPN, dass sie ein professionelles Umfeld mit Analysten, persönlichen Trainern und einem Teampsychologen biete.


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awgher 08. Jul 2017

Team Fortress ist tot. Spiele wieder Overwatch, ist eh besser.

Proctrap 08. Jul 2017

darüber hinaus wird von golem das Ganze als Ersatz für die Finanzierung verkauft, was auf...

x2k 07. Jul 2017

Wie der reim endet wisst ihr ja Scnr* Ich finde den namen ziemlich unglücklich gewählt.



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