Abo
  • Services:

Overwatch: Blizzard sperrt Cheater dauerhaft und kontoübergreifend

Wer einmal beim Cheaten in Overwatch erwischt wurde, kann offenbar auch durch einen Neukauf nicht wieder mitspielen. Ausgerechnet die deutsche Firma Beatbuddy will allerdings einen nicht entdeckbaren Hack gefunden haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Overwatch
Overwatch (Bild: Blizzard)

Bereits vor der Veröffentlichung von Overwatch hat Blizzard ein hartes Vorgehen gegen Cheater angekündigt. Jetzt setzt die Firma das offenbar konsequent um: In Foren berichten Spieler, dass sie nach dem Einsatz von Hacks innerhalb kürzester Zeit dauerhaft gesperrt wurden. Das US-Magazin PC Gamer hat einen Beitrag gefunden, in dem ein Betroffener sogar mehrfach Overwatch gekauft hat und innerhalb weniger Stunden wieder gesperrt wurde.

Stellenmarkt
  1. DESY Deutsches Elektronen Synchrotron, Hamburg
  2. über duerenhoff GmbH, Mainz

Bei seinem vierten und bislang letzten Versuch habe der Spieler versucht, sich durch den Einsatz eines VPN zu tarnen. Außerdem habe er die IDs seiner Festplatten ebenso wie seine MAC-Adresse und weitere identifizierbare Angaben seines Rechners verändert - geholfen habe das alles nichts.

Ausgerechnet die aus Zwickau stammende Firma Bossland GmbH will aber einen Hack gefunden haben, den Blizzard - zumindest derzeit - nicht entdecken können soll. Sie vermarktet das Angebot namens The Tyrant über eine Webseite, über die Interessierte den Cheat als Abo kaufen müssen. Unter anderem soll man damit Feinde durch Wände sehen können, dazu kommen weitere Vorteile. Bossland liefert sich seit Jahren mit Blizzard einen Rechtsstreit, in dem es vor allem um Bots für World of Warcraft geht.

Besonders drastisch geht übrigens der chinesische Blizzard-Partner Netease gegen Cheater vor. Er hat die Namen von 1.572 Personen im Netz veröffentlicht, die mutmaßlich in Overwatch betrogen haben sollen. In China ist das (leider) üblich, ähnliche Aktionen gab es unter anderem bereits bei Diablo. Gesperrt wurden die Spieler natürlich auch.

Seit dem Start von Overwatch am 24. Mai 2016 haben nach Angaben von Blizzard weltweit mehr als sieben Millionen Spieler über 119 Millionen Stunden mit dem Titel verbracht. Dabei haben sie 326 Millionen Mal den Helden gewechselt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. bis zu 50% auf über 250 digitale Xbox-Spiele sparen
  2. (u. a. Forza Motorsport 7 34,99€, Ark: Survival Evolved 23,99€, Mittelerde: Schatten des...
  3. 219€ (Vergleichspreis 251€)

MrBrown 24. Jun 2016

Ja, weil der PC als System kein "Walled Garden" ist, und das ist auch gut so, auch wenn...

MrBrown 24. Jun 2016

In der Tat, für dieses Parasiten-Pack muss man nicht auch noch Werbung machen.

nachgefragt 06. Jun 2016

Poste mal nen den offiziellen Valve-Link zur Lister aller Cheater. Wusst ich noch gar...

Heinzel 04. Jun 2016

Das mit den 5 Sekunden habe ich vorher falsch verstanden (auf TF2 bezogen). Ich schaus...

My1 03. Jun 2016

naja man kann aber nicht für das von jemand anderem Schuld gemacht werden, so geht das...


Folgen Sie uns
       


Siri auf Deutsch auf dem Homepod

Wir haben uns die deutsche Version von Siri auf dem Homepod angehört. Bei den Funktionen hinkt Siri der Konkurrenz von Alexa und Google Assistant hinterher. Und auch an der Aussprache gibt es noch einiges zu feilen. Apples erster smarter Lautsprecher kostet 350 Euro.

Siri auf Deutsch auf dem Homepod Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa-Teleskop Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
  2. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  3. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen

    •  /