• IT-Karriere:
  • Services:

Overblocking: Microsoft sperrt Onlinemagazin Torrentfreak

Microsoft lässt seine Mitarbeiter keine Nachrichten von Torrentfreak mehr lesen. Das journalistische Angebot ist - offenbar durch einen Fehler - als Quelle von Filesharing blockiert.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein Bildschirmfoto aus dem Microsoft-Netzwerk
Ein Bildschirmfoto aus dem Microsoft-Netzwerk (Bild: Torrentfreak)

Microsoft blockiert in seinem Unternehmensnetzwerk das Onlinemagazin Torrentfreak. Das berichtet das Magazin unter Berufung auf Microsoft-Mitarbeiter. Die Meldung, die Beschäftigte erhalten, lautet: "Die angeforderte Quelle wurde als ein Risiko für deinen Rechner und das Microsoft-Unternehmensnetzwerk gesperrt."

Stellenmarkt
  1. Der Polizeipräsident in Berlin, Berlin
  2. BSH Hausgeräte GmbH, Traunreut

Laut Torrentfreak ist die Website bei Microsoft falsch in die Rubrik "Peer-to-Peer File Sharing" eingestuft. Die Redaktion von Torrentfreak berichtet über Urheberrechtsfragen und Filesharing und hat oft gute Verbindungen in die Szene, ist aber selbst keine Quelle von illegalen Angeboten.

Erst vor einigen Wochen war Torrentfreak vom britischen Pornofilter blockiert worden. Das journalistische Angebot wurde von dem Internet Service Provider Sky Broadband auf die Filterliste gesetzt. Nachdem die BBC über die Internetsperre berichtete, wurde die Blockade aufgehoben.

Großbritannien führte ab dem Jahr 2014 einen Pornofilter für alle Nutzer ein, der erst aktiv ausgeschaltet werden muss. Auch alle öffentlichen WLANs sollten einen vorinstallierten Inhaltefilter bekommen.

Die Provider, die das Abkommen mit Cameron unterzeichnet hatten, waren BT, Sky, Talktalk und Virgin. Von den Firmen werden 17,6 Millionen der 19,2 Millionen Breitbandnutzer des Landes versorgt. Der Pornofilter werde auch für andere Inhalte eingesetzt, berichtete die digitale Bürgerrechtsorganisation Open Rights Group unter Berufung auf Internetprovider. Danach können die Nutzer Internetfilter für die Themenbereiche "Gewaltdarstellungen, extremistische und terroristische politische Inhalte, Webseiten zu Magersucht und Essstörung, Suizid-Webseiten, Alkohol, Rauchen, Webforen, esoterisches Material und Umgehungstools für Netzsperren" aktivieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Anker PowerCore Slim 10000mAh mit USB-C Power Delivery für 19,60€, Anker PowerWave...
  2. (u. a. Acer Nitro VG270Ubmiipx 27-Zoll-IPS WQHD 75Hz für 199€, Acer Predator Cestus 330 Gaming...
  3. (u. a. BenQ GL2780E 27-Zoll-LED FHD für 127,84€, Lenovo IdeaPad Flex 5 15,6-Zoll-FHD-IPS-Touch...
  4. 333€ (Vergleichspreis 388€)

robinx999 01. Apr 2014

Da ich nicht bei Microsoft arbeite brauche ich es garnicht, aber wenn jetzt in der...

serra.avatar 01. Apr 2014

du sollst auf der Arbeit auch arbeiten und nicht surfen ist alles im Arbeitsvertrag...

furanku1 31. Mär 2014

Torrentfreak ist kein "journalistisches Angebot", sondern ein einseitiges politisches...

der kleine boss 31. Mär 2014

wow... leute macht eure adblocker aus, dann gibts auch wieder mehr geld für golem,und es...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Flight Simulator - Test

Hardwarehungriger Höhenflug: Der neue FluSi sieht fantastisch aus und spielt sich auch so.

Microsoft Flight Simulator - Test Video aufrufen
Big Blue Button: Das große blaue Sicherheitsrisiko
Big Blue Button
Das große blaue Sicherheitsrisiko

Kritische Sicherheitslücken, die Golem.de dem Entwickler der Videochat-Software Big Blue Button meldete, sind erst nach Monaten geschlossen worden.
Eine Recherche von Hanno Böck


    Xbox, Playstation, Nvidia Ampere: Wo bleiben die HDMI-2.1-Monitore?
    Xbox, Playstation, Nvidia Ampere
    Wo bleiben die HDMI-2.1-Monitore?

    Trotz des Verkaufsstarts der Playstation 5 und Xbox Series X fehlt von HDMI-2.1-Displays jede Spur. Fündig werden wir erst im TV-Segment.
    Eine Analyse von Oliver Nickel

    1. AV-Receiver Fehlerhafte HDMI-2.1-Chips führen zu Blackscreen

    The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
    The Secret of Monkey Island
    "Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

    Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
    Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


        •  /