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Die Android-Spielekonsole Ouya
Die Android-Spielekonsole Ouya (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Oberfläche und Bedienung

Der Hauptmenüpunkt Make ist für Entwickler gedacht, die eigene Software für die Ouya programmieren möchten. Hier findet der Durchschnittsnutzer auch den Standardbrowser von Android. Auf der Ouya im Internet zu surfen, ist wie mit anderen Konsolen vergleichbar unkomfortabel, wobei das eingebaute Touchpad die Bedienung etwas erleichtert. Auch eine angeschlossene Tastatur macht das Surfen angenehmer. Allerdings scheint die Ouya nicht jede Tastatur zu akzeptieren, wir brauchten drei Anläufe, um ein unterstütztes Modell anschließen zu können.

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  • Die Android-Spielekonsole Ouya mit dem Controller (Bild: Golem.de)
  • Die Ouya wurde über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert. (Bild: Golem.de)
  • Im Inneren des handlichen Würfels arbeitet ein Tegra-3-Prozessor mit einer Taktrate von 1,7 GHz. (Bild: Golem.de)
  • Die Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite. (Bild: Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus mattem Metall, die Ober- und Unterseite aus Kunststoff. (Bild: Golem.de)
  • Unten befindet sich eine Lüfter-Öffnung. (Bild: Golem.de)
  • Der Einschalter ist an der Oberseite angebracht. (Bild: Golem.de)
  • Löst der Nutzer vier Schrauben, lässt sich der Deckel einfach abnehmen. (Bild: Golem.de)
  • Dadurch erhält der Nutzer leicht Zugriff auf die Technik der Ouya. (Bild: Golem.de)
  • Diese ist recht übersichtlich und platzsparend ...
  • ... auf einer Platine untergebracht. (Bilder: Golem.de)
  • Der Prozessor wird durch einen Lüfter gekühlt. (Bild: Golem.de)
  • Die Anschlüsse sind nur auf die Platine gelötet und nicht am Gehäuse befestigt. Der Ethernet-Anschluss lässt sich leicht von der Platine heben. (Bild: Golem.de)
  • Die Rückseite der Ouya-Platine (Bild: Golem.de)
  • Der Controller der Ouya orientiert sich vom Design her grob am Xbox-Gamepad. (Bild: Golem.de)
  • In der Mitte ist ein Touchpad eingebaut. (Bild: Golem.de)
  • Die Abdeckungen der seitlichen Flügel sind aus mattem Metall. (Bild: Golem.de)
  • Die Schultertasten klappern und haben einen schwammigen Druckpunkt. (Bild: Golem.de)
  • Trotz der Ähnlichkeit zum Xbox-Controller liegt das Ouya-Gamepad nicht so gut in den Händen. (Bild: Golem.de)
  • Die seitlichen Abdeckungen lassen sich einfach abziehen. (Bild: Golem.de)
  • Darunter befinden sich die Schächte für AA-Batterien. (Bild: Golem.de)
  • Insgesamt benötigt das Gamepad zwei AA-Batterien, eine auf jeder Seite. (Bild: Golem.de)
Im Inneren des handlichen Würfels arbeitet ein Tegra-3-Prozessor mit einer Taktrate von 1,7 GHz. (Bild: Golem.de)

Über das Verzeichnis Manage können Einstellungen vorgenommen werden. Teilweise sind diese in die Ouya-Oberfläche eingebunden, wie die Netzwerkeinstellungen oder die Verbindungseinstellungen des Controllers. Über die Unterpunkte System und Advanced greift der Nutzer aber auf die von Android gewohnten Systemeinstellungen zu, die in Androids Holo-Design erscheinen. Hier können die gewohnten Einstellungen vorgenommen werden, Ouya hat das Menü nur unwesentlich angepasst.

Insgesamt wirkt die Ouya-Oberfläche aufgeräumt, aber unspektakulär. Der Anwender kann leicht mit dem Controller durch die Menüpunkte navigieren, im Android-Menü und beim Surfen ist das Touchpad nützlich. Der Bedienungskomfort des Touchpads erhöht sich stark, wenn die Zeigergeschwindigkeit in den Android-Systemeinstellungen verringert wird. Standardmäßig ist sie auf maximale Geschwindigkeit eingestellt, was bei der geringen Größe des Touchpads unvorteilhaft ist.

Android-Apps im APK-Format installieren

Da die Ouya mit Android läuft, können mit ein wenig Aufwand auch Apps installiert werden, die eigentlich nicht im Ouya-Appstore vorhanden sind. Über den eingebauten Browser können die Installationsdateien von Android-Apps im APK-Format heruntergeladen werden. Über die Android-Einstellungen unter Manage/System/Advanced kann der Nutzer auf den internen Speicher der Ouya zugreifen, unter "Downloads" lassen sich die heruntergeladenen APK-Dateien dann installieren.

Die so installierten Apps befinden sich anschließend entweder bei den anderen Spielen unter dem Menüpunkt Play oder unter Make/Software. Mit dieser Methode konnten wir beispielsweise den First-Person-Shooter Open Arena installieren, der sich problemlos mit dem Controller der Ouya steuern lässt.

Beim First-Person-Shooter Dead Trigger ist die Installation nicht so einfach. Ist das Grundprogramm auf die Ouya gespielt, scheitert die Konsole bei dem Spiel daran, die zusätzlichen Inhalte herunterzuladen. Hier muss der Nutzer diese Inhalte manuell auf die Ouya transferieren, was für manchen Anwender ein kompliziertes Unterfangen sein könnte. Das Rennspiel Real Racing 3 hingegen konnte die zusätzlichen Inhalte installieren. Allerdings konnten wir das Spiel nicht spielen, da zu Beginn eine Kalibrierung der Bewegungssensoren notwendig ist, die wir nicht durchführen konnten. Die Grafik des Intro-Videos zeigte erstaunlich viele Grafikfehler.

 Erstkonfiguration mit UpdateOuya-Macher wehren sich gegen Kritik 

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username 10. Jul 2013

so ein quatsch. was ist denn daran bitte neu ? wofür denn entwicklungskosten von 8...

username 10. Jul 2013

8,5mio $ kassieren und dann solch einen schmarrn auf den markt zu werfen klingt für mich...

derKlaus 26. Jun 2013

Also ich hab jetzt mit zweitem Controller und Einfuhrumsatzsteuer auch 140 Euro gezahlt...

Anonymer Nutzer 13. Jun 2013

Ich hätte schreiben sollen,"Wenn überhaupt könnte eine 3d Engine"..... Persönlich würde...

Bill S. Preston 10. Jun 2013

Klingt logisch! Cool, danke!



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