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Leistungsstarker Prozessor, mäßiges Gamepad

Der Tegra-3-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,7 GHz wird von einem großen Kühlkörper und einem Lüfter verdeckt. Der Arbeitsspeicher der Ouya ist 1 GByte groß, der Flash-Speicher 8 GByte. Für Apps stehen davon knapp 6 GByte zur Verfügung. Dies ist relativ wenig, aktuelle Spiele belegen mittlerweile teilweise über 1 GByte. Externe Speichermedien mit unterschiedlichen Formatierungen erkannte unser Modell nicht, in verschiedenen Internetforen berichten Nutzer jedoch von an die Ouya angeschlossenen USB-Sticks.

  • Die Android-Spielekonsole Ouya mit dem Controller (Bild: Golem.de)
  • Die Ouya wurde über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert. (Bild: Golem.de)
  • Im Inneren des handlichen Würfels arbeitet ein Tegra-3-Prozessor mit einer Taktrate von 1,7 GHz. (Bild: Golem.de)
  • Die Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite. (Bild: Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus mattem Metall, die Ober- und Unterseite aus Kunststoff. (Bild: Golem.de)
  • Unten befindet sich eine Lüfter-Öffnung. (Bild: Golem.de)
  • Der Einschalter ist an der Oberseite angebracht. (Bild: Golem.de)
  • Löst der Nutzer vier Schrauben, lässt sich der Deckel einfach abnehmen. (Bild: Golem.de)
  • Dadurch erhält der Nutzer leicht Zugriff auf die Technik der Ouya. (Bild: Golem.de)
  • Diese ist recht übersichtlich und platzsparend ...
  • ... auf einer Platine untergebracht. (Bilder: Golem.de)
  • Der Prozessor wird durch einen Lüfter gekühlt. (Bild: Golem.de)
  • Die Anschlüsse sind nur auf die Platine gelötet und nicht am Gehäuse befestigt. Der Ethernet-Anschluss lässt sich leicht von der Platine heben. (Bild: Golem.de)
  • Die Rückseite der Ouya-Platine (Bild: Golem.de)
  • Der Controller der Ouya orientiert sich vom Design her grob am Xbox-Gamepad. (Bild: Golem.de)
  • In der Mitte ist ein Touchpad eingebaut. (Bild: Golem.de)
  • Die Abdeckungen der seitlichen Flügel sind aus mattem Metall. (Bild: Golem.de)
  • Die Schultertasten klappern und haben einen schwammigen Druckpunkt. (Bild: Golem.de)
  • Trotz der Ähnlichkeit zum Xbox-Controller liegt das Ouya-Gamepad nicht so gut in den Händen. (Bild: Golem.de)
  • Die seitlichen Abdeckungen lassen sich einfach abziehen. (Bild: Golem.de)
  • Darunter befinden sich die Schächte für AA-Batterien. (Bild: Golem.de)
  • Insgesamt benötigt das Gamepad zwei AA-Batterien, eine auf jeder Seite. (Bild: Golem.de)
Der Controller der Ouya orientiert sich vom Design her grob am Xbox-Gamepad. (Bild: Golem.de)
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Die Ouya unterstützt WLAN nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Der mitgelieferte Controller verbindet sich über Bluetooth mit dem Gerät. Der HDMI-Ausgang ermöglicht eine Bildausgabe bis 1080p.

Der Controller orientiert sich am Design eines Xbox-Gamepads, hat allerdings klobigere Flügel und liegt weniger angenehm in den Händen. Im Mittelteil oberhalb des Steuerkreuzes und des rechten Sticks ist ein Touchpad eingebaut, darunter der U-Knopf, über den der Nutzer das Gamepad mit der Ouya verbindet und auf den Homescreen gelangt. Die Flügel haben abnehmbare Abdeckungen aus mattem Metall, unter denen die Batteriefächer für AA-Zellen liegen. Mit 280 Gramm ist der Ouya-Controller inklusive Batterien knapp 10 Gramm schwerer als der drahtlose Controller einer Xbox.

Controller hat deutliche Latenz

Im Vergleich fühlt sich das Gamepad der Ouya weniger hochwertig an und reagiert ungenauer. Das Steuerkreuz navigiert häufig nach unten, wenn der Nutzer eigentlich nach rechts möchte. Die unteren Schultertasten wackeln und klappern, die O-U-Y-A-Knöpfe hingegen sitzen fest im Gehäuse. Verglichen mit einem Playstation-3-Gamepad sind deren Druckpunkte aber schwammiger.

Wir haben während unseres Tests eine Latenz bemerkt, die bei einigen Spielen zu einer ungenauen Bedienung führt. Für einen Einzelpreis von 50 US-Dollar finden wir den Ouya-Controller insgesamt nicht gut genug, insbesondere im direkten Vergleich zu Xbox- und PS3-Gamepads.

Ein Xbox-Kabelcontroller funktioniert via USB ebenfalls an der Ouya. Bereits in den Menüs reagiert er deutlich besser als der eigentliche Controller. Ein PS3-Gamepad erkennt die Ouya nicht.

 Ouya im Test: Halbfertige Konsole mit dürftigem SpieleangebotErstkonfiguration mit Update 
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username 10. Jul 2013

so ein quatsch. was ist denn daran bitte neu ? wofür denn entwicklungskosten von 8...

username 10. Jul 2013

8,5mio $ kassieren und dann solch einen schmarrn auf den markt zu werfen klingt für mich...

derKlaus 26. Jun 2013

Also ich hab jetzt mit zweitem Controller und Einfuhrumsatzsteuer auch 140 Euro gezahlt...

Anonymer Nutzer 13. Jun 2013

Ich hätte schreiben sollen,"Wenn überhaupt könnte eine 3d Engine"..... Persönlich würde...

Bill S. Preston 10. Jun 2013

Klingt logisch! Cool, danke!


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