Abo
  • Services:
Anzeige
Die Android-Spielekonsole Ouya
Die Android-Spielekonsole Ouya (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Leistungsstarker Prozessor, mäßiges Gamepad

Der Tegra-3-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,7 GHz wird von einem großen Kühlkörper und einem Lüfter verdeckt. Der Arbeitsspeicher der Ouya ist 1 GByte groß, der Flash-Speicher 8 GByte. Für Apps stehen davon knapp 6 GByte zur Verfügung. Dies ist relativ wenig, aktuelle Spiele belegen mittlerweile teilweise über 1 GByte. Externe Speichermedien mit unterschiedlichen Formatierungen erkannte unser Modell nicht, in verschiedenen Internetforen berichten Nutzer jedoch von an die Ouya angeschlossenen USB-Sticks.

Anzeige
  • Die Android-Spielekonsole Ouya mit dem Controller (Bild: Golem.de)
  • Die Ouya wurde über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert. (Bild: Golem.de)
  • Im Inneren des handlichen Würfels arbeitet ein Tegra-3-Prozessor mit einer Taktrate von 1,7 GHz. (Bild: Golem.de)
  • Die Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite. (Bild: Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus mattem Metall, die Ober- und Unterseite aus Kunststoff. (Bild: Golem.de)
  • Unten befindet sich eine Lüfter-Öffnung. (Bild: Golem.de)
  • Der Einschalter ist an der Oberseite angebracht. (Bild: Golem.de)
  • Löst der Nutzer vier Schrauben, lässt sich der Deckel einfach abnehmen. (Bild: Golem.de)
  • Dadurch erhält der Nutzer leicht Zugriff auf die Technik der Ouya. (Bild: Golem.de)
  • Diese ist recht übersichtlich und platzsparend ...
  • ... auf einer Platine untergebracht. (Bilder: Golem.de)
  • Der Prozessor wird durch einen Lüfter gekühlt. (Bild: Golem.de)
  • Die Anschlüsse sind nur auf die Platine gelötet und nicht am Gehäuse befestigt. Der Ethernet-Anschluss lässt sich leicht von der Platine heben. (Bild: Golem.de)
  • Die Rückseite der Ouya-Platine (Bild: Golem.de)
  • Der Controller der Ouya orientiert sich vom Design her grob am Xbox-Gamepad. (Bild: Golem.de)
  • In der Mitte ist ein Touchpad eingebaut. (Bild: Golem.de)
  • Die Abdeckungen der seitlichen Flügel sind aus mattem Metall. (Bild: Golem.de)
  • Die Schultertasten klappern und haben einen schwammigen Druckpunkt. (Bild: Golem.de)
  • Trotz der Ähnlichkeit zum Xbox-Controller liegt das Ouya-Gamepad nicht so gut in den Händen. (Bild: Golem.de)
  • Die seitlichen Abdeckungen lassen sich einfach abziehen. (Bild: Golem.de)
  • Darunter befinden sich die Schächte für AA-Batterien. (Bild: Golem.de)
  • Insgesamt benötigt das Gamepad zwei AA-Batterien, eine auf jeder Seite. (Bild: Golem.de)
Der Controller der Ouya orientiert sich vom Design her grob am Xbox-Gamepad. (Bild: Golem.de)

Die Ouya unterstützt WLAN nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Der mitgelieferte Controller verbindet sich über Bluetooth mit dem Gerät. Der HDMI-Ausgang ermöglicht eine Bildausgabe bis 1080p.

Der Controller orientiert sich am Design eines Xbox-Gamepads, hat allerdings klobigere Flügel und liegt weniger angenehm in den Händen. Im Mittelteil oberhalb des Steuerkreuzes und des rechten Sticks ist ein Touchpad eingebaut, darunter der U-Knopf, über den der Nutzer das Gamepad mit der Ouya verbindet und auf den Homescreen gelangt. Die Flügel haben abnehmbare Abdeckungen aus mattem Metall, unter denen die Batteriefächer für AA-Zellen liegen. Mit 280 Gramm ist der Ouya-Controller inklusive Batterien knapp 10 Gramm schwerer als der drahtlose Controller einer Xbox.

Controller hat deutliche Latenz

Im Vergleich fühlt sich das Gamepad der Ouya weniger hochwertig an und reagiert ungenauer. Das Steuerkreuz navigiert häufig nach unten, wenn der Nutzer eigentlich nach rechts möchte. Die unteren Schultertasten wackeln und klappern, die O-U-Y-A-Knöpfe hingegen sitzen fest im Gehäuse. Verglichen mit einem Playstation-3-Gamepad sind deren Druckpunkte aber schwammiger.

Wir haben während unseres Tests eine Latenz bemerkt, die bei einigen Spielen zu einer ungenauen Bedienung führt. Für einen Einzelpreis von 50 US-Dollar finden wir den Ouya-Controller insgesamt nicht gut genug, insbesondere im direkten Vergleich zu Xbox- und PS3-Gamepads.

Ein Xbox-Kabelcontroller funktioniert via USB ebenfalls an der Ouya. Bereits in den Menüs reagiert er deutlich besser als der eigentliche Controller. Ein PS3-Gamepad erkennt die Ouya nicht.

 Ouya im Test: Halbfertige Konsole mit dürftigem SpieleangebotErstkonfiguration mit Update 

eye home zur Startseite
username 10. Jul 2013

so ein quatsch. was ist denn daran bitte neu ? wofür denn entwicklungskosten von 8...

username 10. Jul 2013

8,5mio $ kassieren und dann solch einen schmarrn auf den markt zu werfen klingt für mich...

derKlaus 26. Jun 2013

Also ich hab jetzt mit zweitem Controller und Einfuhrumsatzsteuer auch 140 Euro gezahlt...

Anonymer Nutzer 13. Jun 2013

Ich hätte schreiben sollen,"Wenn überhaupt könnte eine 3d Engine"..... Persönlich würde...

Bill S. Preston 10. Jun 2013

Klingt logisch! Cool, danke!



Anzeige

Stellenmarkt
  1. IKOR Management- und Systemberatung GmbH, deutschlandweit
  2. operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  3. ENERTRAG Aktiengesellschaft, Dauerthal, Berlin, Edemissen
  4. CAL Consult GmbH, Nürnberg


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)
  2. (u. a. The Big Bang Theory, The Vampire Diaries, True Detective)
  3. (u. a. The Revenant, Batman v Superman, James Bond Spectre, Legend of Tarzan)

Folgen Sie uns
       


  1. Digital Paper DPT-RP1

    Sonys neuer E-Paper-Notizblock wird 700 US-Dollar kosten

  2. USB Typ C Alternate Mode

    Thunderbolt-3-Docks von Belkin und Elgato ab Juni

  3. Sphero Lightning McQueen

    Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen

  4. VLC, Kodi, Popcorn Time

    Mediaplayer können über Untertitel gehackt werden

  5. Engine

    Unity bekommt 400 Millionen US-Dollar Investorengeld

  6. Neuauflage

    Neues Nokia 3310 soll bei Defekt komplett ersetzt werden

  7. Surface Studio

    Microsofts Grafikerstation kommt nach Deutschland

  8. Polar

    Fitnesstracker A370 mit Tiefschlaf- und Pulsmessung

  9. Schutz

    Amazon rechtfertigt Sperrungen von Marketplace-Händlern

  10. CPU-Architektur

    RISC-V-Patches für Linux erstmals eingereicht



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Google I/O: Google verzückt die Entwickler
Google I/O
Google verzückt die Entwickler
  1. Neue Version im Hands On Android TV bekommt eine vernünftige Kanalübersicht
  2. Play Store Google nimmt sich Apps mit schlechten Bewertungen vor
  3. Daydream Standalone-Headsets auf Preisniveau von Vive und Oculus Rift

Panasonic Lumix GH5 im Test: Die Kamera, auf die wir gewartet haben
Panasonic Lumix GH5 im Test
Die Kamera, auf die wir gewartet haben
  1. Die Woche im Video Scharfes Video, spartanisches Windows, spaßige Switch

Asus B9440 im Test: Leichtes Geschäftsnotebook liefert zu wenig Business
Asus B9440 im Test
Leichtes Geschäftsnotebook liefert zu wenig Business
  1. ROG-Event in Berlin Asus zeigt gekrümmtes 165-Hz-Quantum-Dot-Display und mehr

  1. Re: sehr interessant

    hum4n0id3 | 10:57

  2. Re: Naive Frage: Cloudzwang ?

    Ovaron | 10:57

  3. Re: Gutes Konzept... schrottiges OS, und dann 4000¤

    Seroy | 10:56

  4. Re: "muss für den Einsatz der Razer-Box ... im...

    ms (Golem.de) | 10:51

  5. Re: Für Vermögende die kreativ sein wollen..

    Seroy | 10:49


  1. 10:10

  2. 09:59

  3. 09:00

  4. 18:58

  5. 18:20

  6. 17:59

  7. 17:44

  8. 17:20


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel