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Outriders angespielt: Schneller und spaßiger Loot-Shooter

Wirkt erst wie ein Mix aus Gears of War und Destiny - aber Outriders sorgt mit frischen Ideen und brachialer Action auf eigene Art für Spaß.

Artikel von veröffentlicht am
Artwork von Outriders
Artwork von Outriders (Bild: Square Enix)

Wenn wir richtig aufgepasst haben, verbringt die (menschliche) Hauptfigur von Outriders in den ersten ein oder zwei Spielstunden rund 110 Jahre im Tiefschlaf. Zuerst fliehen wir während einer etwa 80 Jahre dauernden Reise im Raumschiff Flores von der Erde - die lange Zeit verbringen wir pennend in der Kryokammer.

Inhalt:
  1. Outriders angespielt: Schneller und spaßiger Loot-Shooter
  2. Outriders: Verfügbarkeit und frühes Fazit

Dann landen wir mit anderen Kolonisten auf dem Planeten Enoch. Schon nach ein paar Stunden schickt uns ein mysteriöser Anomaliesturm erneut ins Reich der Träume, und zwar für weitere 30 Jährchen. Als wir erwachen und endlich richtig loslegen, sind viele Begleiter von damals nicht mehr am Leben oder sichtbar gealtert.

Außerdem liefern sich in der fremden Welt mehrere Fraktionen erbitterte Kämpfe um die knappen Ressourcen, dazu kommen Merkwürdigkeiten wie die genannten Anomaliestürme und die Tatsache, dass wir über Superkräfte verfügen.

Um Outriders mal grundsätzlich zu erklären: Das vom polnischen Entwicklerstudio People Can Fly (Bulletstorm, Gears of War Judgement) im Auftrag von Square Enix produzierte Actionspiel schickt uns in ein Spiel, dessen Prolog wir grundsätzlich allein absolvieren.

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Nach ein oder zwei Stunden haben wir die Wahl: Wir können allein in der Kampagne weitermachen oder jederzeit mit bis zu zwei weiteren Spielern im Koop antreten. Der Schwierigkeitsgrad wird automatisch skaliert.

Es gibt 15 (!) Stufen, von denen wir die höheren allerdings erst freischalten müssen - immerhin kommen wir dann an bessere Boni. Überhaupt: In Outriders gibt es extrem viel zum Freischalten und Sammeln.

In dieser Hinsicht erinnert das Spiel an Loot-Shooter wie Destiny - beim Probespielen hatten wir allerdings den Eindruck, dass Outriders die ständig neuen Elemente besser gestreckt nacheinander vorstellt und erklärt.

Ein anderer spürbarer Einfluss stammt von Deckungs-Shootern wie Gears of War. In den teils recht weitläufigen Arealen gibt es nahezu immer Barrikaden oder Mauern, hinter denen wir Schutz suchen können. Wenn wir die Deckung wechseln wollen, genügt ein Tastendruck - unsere Hauptfigur läuft dann selbständig zum anvisierten Ziel.

Allerdings klappt das mit dem Schutzsuchen noch nicht ganz perfekt: Zumindest bei uns ist die Hauptfigur immer wieder mal unvermittelt aufgestanden - uns hat das ganz schön genervt. Stellenweise hat das möglicherweise an eingesteckten Treffern oder an einer in der Nähe explodierten Granate gelegen. Auch in diesen Fällen kam uns das eher wie ein Bug vor.

Outriders

Trotzdem haben uns die Kämpfe sehr viel Spaß gemacht! Outriders spielt sich erst gemächlich, weil auch Standardfeinde viele Treffer vertragen und wir übermäßig lange mit ihnen beschäftigt sind. Das gilt aber nur, solange wir auf unsere normalen Waffen angewiesen sind.

Sobald wir Spezialkräfte einsetzen können, kommt Tempo ins Spiel. An einer Stelle nach dem Prolog bekommen wir die Auswahl zwischen vier Klassen. Wir sind mit dem Assassinen angetreten, der unter anderem über einen aufladbaren Angriff namens Kronosklinge verfügt.

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Outriders: Verfügbarkeit und frühes Fazit 
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Jarlaxle 07. Apr 2021 / Themenstart

Das wäre mir neu das Diablo2 always online zwang hatte. Aber ich habs eh immer nur...

Keksmonster226 07. Apr 2021 / Themenstart

Steht dieses Spiel als Beispiel. Sorry, aber allein die Dialoge sind so schlecht...

sosohoho 06. Apr 2021 / Themenstart

Danke! Golem schafft sowas ja nicht; es reicht nur für einen Werbetext. Memo an mich...

dEEkAy 06. Apr 2021 / Themenstart

Während das Spiel generell Spaß macht, die Story meiner Meinung nach gut ist und das...

Teufelskerl 06. Apr 2021 / Themenstart

Ja, das ist etwas nervig, aber ist in dem Genre tatsächlich eher normal...

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