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Outriders: Verfügbarkeit und frühes Fazit

Wenn wir diesen Skill anwenden, verwandeln wir alle nicht zu starken Feinde in der Nähe in Skelette. Die feuern noch ein paar Sekundenbruchteile weiter, klappen dann aber zusammen.

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Noch mehr Spaß macht uns die Verlangsamungsfalle. Damit entsteht um uns herum eine magische Kuppel, in deren Einflussbereich alle Feinde - und sogar fliegende Kugeln - auf Zeitlupe heruntergebremst werden.

Nur wir bewegen uns in Normalgeschwindigkeit weiter und können etwa mit der gleichzeitig angewandten Kronosklinge einen größeren Trupp von Gegnern im Handumdrehen ausschalten. Mit diesen Tricks, die wir im weiteren Verlauf im riesigen Talentbaum verbessern und verfeinern können, wird Outriders dann doch sehr schnell - und gleichzeitig ziemlich blutig.

Nach Angaben der Entwickler bietet die Hauptkampagne einen Umfang von 25 bis 40 Stunden, dazu kommen Nebenmissionen. Einen klassischen Multiplayermodus gibt es (noch) nicht, sondern lediglich die auf unterschiedliche Art spielbare, einigermaßen lineare Kampagne.

Wir wollten das seit dem 1. April 2021 verfügbare Outriders eigentlich ausführlich testen - auch, um mehr über das Endgame zu erfahren. Allerdings gab es in den ersten Tagen massive Schwierigkeiten mit den Servern, sodass man schlicht nicht spielen konnte, da es keinen Offlinemodus gibt. Mittlerweile scheint Square Enix die Probleme jedoch einigermaßen im Griff zu haben.

  • Auf den Schlachtfeldern finden wir fast immer Deckung. (Bild: Square Enix/Screenshot: Golem.de)
  • Die weiße Linie zeigt den Weg zum nächsten Einsatzziel - das ist hier echt gut gemacht! (Bild: Square Enix/Screenshot: Golem.de)
  • Die Hauptfigur basteln wir zu Beginn der Kampagne.
  • An einer Stelle können wir zwischen vier Klassen wählen. (Bild: Square Enix/Screenshot: Golem.de)
  • Als Assassine steht uns dann die Verlangsamungsfalle zur Verfügung. (Bild: Square Enix/Screenshot: Golem.de)
  • In der Falle agieren nur noch wir in Normalgeschwindigkeit. (Bild: Square Enix/Screenshot: Golem.de)
  • Die Übersichtskarte zeigt das ganze Gebiet - aber Outriders bietet keine Open World. (Bild: Square Enix/Screenshot: Golem.de)
  • Ab und zu können wir mit anderen Figuren plaudern. (Bild: Square Enix/Screenshot: Golem.de)
  • Die höheren der 15 Schwierigkeitsstufen müssen wir erst freischalten. (Bild: Square Enix/Screenshot: Golem.de)
  • Die Steuerung per Controller klappt sehr gut. (Bild: Square Enix/Screenshot: Golem.de)
Auf den Schlachtfeldern finden wir fast immer Deckung. (Bild: Square Enix/Screenshot: Golem.de)

Outriders basiert auf der Unreal Engine. Das Actionspiel ist für Windows-PC, Xbox One und Xbox Series X/S, Playstation 4 und 5 sowie für Google Stadia erhältlich und kostet je nach Version ab rund 60 Euro. Die deutsche Sprachausgabe finden wir gelungen. Es gibt spielbare Demos, der Fortschritt kann übernommen werden. Von der USK hat das Spiel eine Freigabe ab 18 Jahren erhalten.

Frühes Fazit

In den ersten Tagen nach dem Start von Outriders haben die Serverprobleme genervt. Als wir dann endlich spielen konnten, war der Ärger aber schnell vergessen, weil die Action auf Enoch mit erstaunlich vielen Aha-Momenten und gelungenen Überraschungen ablenkt.

Besonders haben uns in den ersten Stunden bei unserem Assassinen die Spezialfähigkeiten gefallen, etwa die Zeitverlangsamung. Es macht Spaß, damit größere Gruppen von Feinden abzubremsen und sie dann in wenigen Augenblicken zu erledigen. Dadurch stört es auch weniger, dass normale Gegner arg viele Standardkugeln einstecken können.

Outriders

Die Handlung um die mysteriösen Vorgänge auf dem fremden Planeten wirkt auf den ersten Blick belanglos, entpuppt sich aber als erstaunlich interessant und motivierend. Wir sind gespannt, was im Verlauf der Kampagne noch alles passiert!

Abgesehen von den hoffentlich gelösten technischen Problemen gibt's auch Kleinigkeiten beim Gameplay, die nicht ganz perfekt sind. Uns stört etwa, dass die Hauptfigur zu oft aus der Deckung springt, ohne dass wir das wollten. Unterm Strich macht uns Outriders aber so viel Spaß, dass wir möglichst schnell weiterspielen wollen.

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 Outriders angespielt: Schneller und spaßiger Loot-Shooter
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Jarlaxle 07. Apr 2021 / Themenstart

Das wäre mir neu das Diablo2 always online zwang hatte. Aber ich habs eh immer nur...

Keksmonster226 07. Apr 2021 / Themenstart

Steht dieses Spiel als Beispiel. Sorry, aber allein die Dialoge sind so schlecht...

sosohoho 06. Apr 2021 / Themenstart

Danke! Golem schafft sowas ja nicht; es reicht nur für einen Werbetext. Memo an mich...

dEEkAy 06. Apr 2021 / Themenstart

Während das Spiel generell Spaß macht, die Story meiner Meinung nach gut ist und das...

Teufelskerl 06. Apr 2021 / Themenstart

Ja, das ist etwas nervig, aber ist in dem Genre tatsächlich eher normal...

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