Abo
  • Services:

Otto Now: Otto vermietet PS4, E-Fahrräder, Kameras und Kühlschränke

Nach dem Motto mieten statt kaufen will der Ottoversand ein Geschäftsmodell begründen. Kunden können Geräte wie Wäschetrockner, Digitalkameras, Elektrofahrräder und Computer jetzt ausleihen.

Artikel veröffentlicht am ,
Otto Now bietet Technik zum Mieten an.
Otto Now bietet Technik zum Mieten an. (Bild: Otto/ Bildmontage: Golem.de)

Die neue Plattform Otto Now vermietet Fernseher, Waschmaschinen, Tablets oder Kaffeevollautomaten, aber auch Drohnen und E-Bikes für mindestens drei Monate. Die aktuell noch begrenzte Produktauswahl in den einzelnen Kategorien erklärt Otto Now mit einer Erprobungsphase.

Stellenmarkt
  1. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Braunschweig
  2. Ruhrverband, Essen

Angeboten werden neuwertige Produkte - fabrikneu sind sie nicht unbedingt. Sie wurden vor der Weitergabe nach Angaben des Anbieters jedoch professionell gereinigt und auf ihre Funktionsfähigkeit getestet.

Eine Playstation 4 kostet ab 14,99 Euro Miete pro Monat, eine Waschmaschine ab 9,99 Euro und ein Crosstrainer ab 10,99 Euro. Für einen Full-HD-Beamer fallen 24,99 Euro pro Monat an, Notebooks gibt es ab 17,99 Euro und einen 40-Zoll-Fernseher ab 19,99 Euro. Die Mindestmietdauer beträgt drei Monate. Versand- oder Abholkosten fallen nicht an, bei Elektrogroßgeräten schließt der Lieferant das Gerät auch an.

Sollte ein Gerät kaputtgehen, ersetzt Otto es. Gebrauchsschäden, die bei ordnungsgemäßem Gebrauch entstehen, gehen nicht zu Lasten des Nutzers, wie Otto in den FAQ schreibt. Wie kulant sich der Anbieter dabei verhält, wird sich noch herausstellen. Vor allem bei Fahrrädern und anderen Sportgeräten könnte es erfahrungsgemäß zu Streitigkeiten kommen.

Wer selbst den Defekt verursacht hat, zahlt. Das gilt auch für Diebstähle. Einige Haftpflichtversicherer bieten in ihren Policen eine Absicherung für gemietete Sachen an. Bei teuren Geräten lohnt sich eine Rückfrage bei der Versicherung.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 399€ (Wert der Spiele rund 212€)
  2. 99,90€
  3. 169,90€ + Versand

marcus87 16. Apr 2019

Hat jemand schon Erfahrungen mit Otto Now? Ich habe auf golem.de nur einen alten Beitrag...

Koto 20. Jan 2017

Es gibt noch andere Szenarien. Zb wenn man etwas eben nicht lange braucht. Werzeug zb...

Koto 20. Jan 2017

Ich finde hier werden einige Faktoren einfach ausgelassen. Einmal die Lebenslange...

M.P. 14. Dez 2016

Gewisse Sicherheiten brauchen die Vermieter der Geräte aber auch. Sonst ist die Studenten...

cosmopolli 14. Dez 2016

...wenn die Geräte dafür hergestellt werden! Würden Hersteller Geräte produzieren die...


Folgen Sie uns
       


Sekiro - Test

Ein einsamer Kämpfer und sein Katana stehen im Mittelpunkt von Sekiro - Shadows Die Twice. Das Actionspiel von From Software schickt Spieler in ein spannendes Abenteuer voller Herausforderungen.

Sekiro - Test Video aufrufen
Adblock Plus: Adblock-Filterregeln können Code ausführen
Adblock Plus
Adblock-Filterregeln können Code ausführen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Filterregeln für Adblocker mit einer neuen Funktion Javascript-Code in Webseiten einfügen. Adblock Plus will reagieren und die entsprechende Funktion wieder entfernen. Ublock Origin ist nicht betroffen.
Von Hanno Böck

  1. Urheberrecht Axel-Springer-Verlag klagt erneut gegen Adblocker
  2. Whitelisting erlaubt Kartellamt hält Adblocker-Nutzung für "nachvollziehbar"
  3. Firefox Klar Mozilla testet offenbar Adblocker

Linux: Wer sind die Debian-Bewerber?
Linux
Wer sind die Debian-Bewerber?

Nach schleppendem Beginn stellen sich vier Kandidaten als Debian Project Leader zur Wahl. Zwei von ihnen kommen aus dem deutschsprachigen Raum und stellen Golem.de ihre Ziele vor.
Von Fabian A. Scherschel

  1. Betriebssystem Debian-Entwickler tritt wegen veralteter Werkzeuge zurück
  2. Linux Debian-Update verhindert Start auf ARM-Geräten
  3. Apt Bug in Debian-Paketmanager feuert Debatte über HTTPS an

Swobbee: Der Wechselakku kommt wieder
Swobbee
Der Wechselakku kommt wieder

Mieten statt kaufen, wechseln statt laden: Das Berliner Startup Swobbee baut eine Infrastruktur mit Lade- und Tauschstationen für Akkus auf. Ein ähnliches Geschäftsmodell ist schon einmal gescheitert. Dieses kann jedoch aufgehen.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Elektromobilität Seoul will Zweirad-Kraftfahrzeuge und Minibusse austauschen
  2. Rechtsanspruch auf Wallboxen Wohnungswirtschaft warnt vor "Schnellschuss" bei WEG-Reform
  3. Innolith Energy Battery Schweizer Unternehmen entwickelt sehr leistungsfähigen Akku

    •  /