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Ossic: Crowdfunding-Pleite bei Kopfhörerhersteller

Crowdfunding birgt Risiken - wie Unterstützer des Kopfhörers Ossic der gleichnamigen Firma nun erfahren haben. Trotz sechs Millionen US-Dollar in der Kasse ist dem Unternehmen das Geld ausgegangen. Die Unterstützer werden ihre Kopfhörer nicht erhalten.

Artikel veröffentlicht am ,
Ossic-Kopfhörer
Ossic-Kopfhörer (Bild: Ossic)

Wieder einmal ist ein Crowdfunding-Projekt gescheitert: Die Firma Ossic kann den gleichnamigen Kopfhörer nicht ausliefern, der mit sechs Millionen US-Dollar von mehreren tausend Unterstützern gebaut werden sollte. Offenbar verkalkulierte sich das Unternehmen bei den Kosten für die Entwicklung der Hard- und Software, so dass das über Crowdfunding eingesammelte Geld letztlich nicht reichte. Weitere Investoren wurden offenbar nicht gewonnen, weshalb die Serienproduktion nicht anlaufen konnte.

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Das US-Unternehmen hatte mit Ossic einen Kopfhörer mit 3D-Sound geplant und auf Indiegogo und Kickstarter Geld eingesammelt. Die Unterstützer werden weder den Kopfhörer erhalten noch ihr Geld zurückbekommen, wie das Unternehmen auf seiner Webseite mitteilte. 250 Stück seien jedoch ausgeliefert worden.

Die Kopfhörer kosteten in der teuersten Version, die zuerst ausgeliefert werden sollte, bis zu 999 US-Dollar. In den Kopfhörern sind sechs Wandler sowie gleich viele Mikrofone und diverse Sensoren für die Positionsbestimmung verbaut. Apps und Treiber für Windows, MacOS, Android und iOS wurden ebenfalls entwickelt. Der Einstiegspreis lag bei 199 US-Dollar. Die wütenden Investoren organisieren sich nun über eine Facebook-Seite und wollen eine Sammelklage einreichen.



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DAGEGEN 23. Mai 2018

genau aus diesem Grund startet man ein Kickstarter Projekt doch überhaupt erst, oder?

Anonymer Nutzer 22. Mai 2018

Eine Investition ist eine Geldanlage. Davon kann man hier imho nicht sprechen.

Hotohori 22. Mai 2018

Man muss sich das Projekt schon genauer ansehen. Viele KS Projekte nehmen so ein Minimal...

Hotohori 22. Mai 2018

So wie die Kickstarter Pledges aufgebaut sind, war das nur eine Minimum Grenze, von der...

Hotohori 22. Mai 2018

Praktikantenarbeit. ;)


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Vom Junior-Projektleiter zum IT-Director konnte Florian Schader sämtliche Facetten der IT-Welt gestalten und hat eine Leidenschaft entwickelt, diese Erfahrungen weiterzugeben. Seine Grundmotivation ist die aktive Weitergabe seiner 20-jährigen Projekt- und Leitungserfahrung im IT-Umfeld, der Erfolg von Projekten und die aktive Weiterentwicklung von Menschen. Dabei stellt er immer den Bezug zur Praxis her. Als Trainer und Coach ist er spezialisiert auf Projektmanagement und Führungskräfteentwicklung.

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