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Verfügbarkeit und Fazit

Der Osmo Mobile kostet bei DJI und im Onlinehandel 340 Euro. Für 350 Euro ist der Gimbal mit einem zusätzlichen Standfuß erhältlich, der auch bei Zeitrafferaufnahmen hilfreich sein dürfte. Für 460 Euro gibt es den Osmo Mobile mit einem speziellen kleinen Stativ, das an die seitliche Montierung passt.

  • Der Osmo Mobile von DJI arbeitet vom Prinzip her wie die anderen Gimbals von DJI: Der Kopf wird durch Motoren stabilisiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anstelle einer fest montierten Kamera nimmt im Osmo Mobile ein Smartphone die Videos auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Smartphone wird in den Kopf des Gimbals gespannt. Geräte mit einer Breite von maximal 85 mm sind möglich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die verschiedenen Gelenke sorgen für eine Austarierung des Smartphones und eine entsprechend ruhige Lage beim Filmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gesteuert wird der Gimbal zum einen über Körperbewegungen, zum anderen über Bedienelemente am Osmo Mobile selbst. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der wechselbare Akku hält über vier Stunden durch. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf einen Stativanschluss am Boden des Osmo Mobile hat DJI leider verzichtet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Gesteuert wird der Gimbal zum einen über Körperbewegungen, zum anderen über Bedienelemente am Osmo Mobile selbst. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Fazit

Mit dem Osmo Mobile lassen sich tolle Videoaufnahmen machen. Schwenks und Kamera-"Fahrten" zu Fuß sehen professionell aus, besonders, wenn bei der Aufnahme nicht nur die Richtung, sondern auch die Höhe verändert wird.

Beim Videodreh lohnt es sich, mit der Halteposition des Osmo Mobile zu experimentieren: So konnten wir perspektivisch interessante Bilder machen, wenn wir den Gimbal verkehrt herum gehalten haben und er nach unten hing.

Der Zeitraffermodus mit eingebautem Kameraschwenk hat uns ebenfalls sehr gut gefallen. Allerdings finden wir es weniger gut, dass DJI sich nicht für eine bessere Position für das Stativ entschieden hat - so sind Nutzer auf wackelige Basteleien oder das kostenpflichtige Zubehör angewiesen.

Die Tracking-Funktion ist unserer Meinung nach eines der überzeugendsten Argumente für den Osmo Mobile. Die Objektverfolgung funktioniert gut und - innerhalb der Rahmenbedingung - zuverlässig.

Dass wir mit Android-Smartphones keine Zeitlupenaufnahmen machen können, können wir nicht so recht nachvollziehen. Die von uns verwendeten Smartphones beherrschen die Funktion eigentlich, die DJI-Go-App hingegen zeigt uns die Option nicht an.

Bei den leistungsfähigen Kameras der heutigen Smartphones ist DJIs Idee, ihre Gimbals zu einem weitaus günstigeren Preis für Smartphones anzubieten, im Grunde folgerichtig. Neben dem geringeren Preis sind sicherlich auch die umfangreichen Möglichkeiten interessant, das aufgenommene Bildmaterial über das Smartphone teilen zu können.

Den Preis von 340 Euro für den Osmo Mobile halten wir anhand der Qualität des Gimbals für angemessen. Das DJI-System ist gut durchdacht und unterscheidet sich durch die überzeugende Tracking-Funktion von den anderen Gimbals von DJI.

 Zeitrafferaufnahmen mit Kameraschwenks machen Spaß
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BVVTestberichte 06. Okt 2016

Bin mal gespannt ob beim Iphone 8 der Klinkenanschluss wieder vorhanden ist. Der...

Kunze 23. Sep 2016

Ging mir genauso. Wurde gleich gekauft. Die Handhabung ist einfach Weltklasse und die...

grslbr 21. Sep 2016

Jo, das ist doch bei fast allen derartigen Projekten das Problem, oder? Könnte man nicht...

GT3RS 21. Sep 2016

Schade, aber es gibt wohl keine anderen Befestigungsadapter - z.B. für TomTom Bandit...


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