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Tracking-Modus überzeugt

In der DJI-Go-App stehen dem Nutzer verschiedene Aufnahmemodi zur Verfügung. Recht beeindruckend ist der Active Track genannte Verfolgungsmodus: Nachdem wir ein Objekt über die App markiert haben, bleibt es zuverlässig im Bild, während wir filmen und sich das Objekt oder wir bewegen.

  • Der Osmo Mobile von DJI mit eingesetztem iPhone (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Osmo Mobile funktioniert wie die beiden bisherigen Osmo-Modelle, nur dass keine Kamera eingebaut ist. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Statt einer eingebauten Kamera kann der Nutzer sein Smartphone in die Halterung klemmen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Smartphone-Halterung des Osmo Mobile (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • In die Halterung passen Smartphones bis zu einer Breite von 85 mm. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Der Osmo Mobile funktioniert wie die beiden bisherigen Osmo-Modelle, nur dass keine Kamera eingebaut ist. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Eine Tänzerin konnten wir auf diese Weise gut aufnehmen, ohne uns selbst groß bewegen zu müssen. Auch bei Kamerafahrten um die Tänzerin herum blieb sie im Bild. Praktisch ist auch die Möglichkeit, die Tracking-Funktion für Moderationen zu verwenden - Videoblogger werden diese Funktion zu schätzen wissen. Probleme bekommt das Tracking allerdings, wenn die Kontrastunterschiede zwischen dem Hintergrund und dem zu verfolgenden Objekt gering sind. Dann verliert Osmo Mobile das Ziel manchmal aus den Augen.

Zeitraffer-Kamerafahrten gefallen uns

Neben einem normalen Zeitraffer können mit Osmo Mobile auch Zeitraffer-Kamerafahrten aufgenommen werden. Dazu wird Osmo Mobile an einem Stativ befestigt und in der DJI-Go-App verschiedene Aufnahmepunkte definiert. Nachdem die Gesamtlänge der Aufnahme sowie das Zeitintervall der zu machenden Aufnahmen eingegeben wurden, startet der Osmo Mobile die Aufnahme.

Der Schwenk zwischen den einzelnen Aufnahmepositionen wird automatisch und in einer fließenden Bewegung ausgeführt. In unseren Versuchen funktionierte der Zeitraffer-Schwenk zuverlässig. Zu den weiteren in der DJI-Go-App angebotenen Aufnahmemodi zählen eine 180-Grad-Panorama-Funktion aus maximal neun Bildern.

Über die DJI-Go-App können Inhalte auch direkt auf Youtube gestreamt werden. DJI zufolge soll der Osmo Mobile robuster als der normale Osmo und der Osmo+ sein. Vom Kostenpunkt ist der neue Gimbal deutlich niedriger als die anderen beiden Modelle angesetzt: Er kostet mit Ladekabel und Tasche 340 Euro und kann ab dem 1. September 2016 bestellt werden. Ausgeliefert werden soll er Mitte September 2016.

Fazit

Der Osmo Mobile ist eine logische Weiterentwicklung der bisherigen Gimbals von DJI. Aktuelle Topsmartphones sind leistungsfähig und verfügen meist über gute Kameras - diese Vorteile zu nutzen, ist clever.

Der Osmo Mobile funktioniert in unserem Kurztest sehr gut: Die Stabilisierung entspricht der des bisherigen Osmo. Sehr gut gefallen hat uns der Tracking-Modus, den es in Verbindung mit der DJI-Go-App gibt. Hier dürfte DJI mit seinem neuen Gimbal einen Vorteil gegenüber Herstellern anderer Smartphone-Gimbals haben.

Den Preis von 340 Euro halten wir nach unserem ersten Eindruck für gerechtfertigt. Für Videoenthusiasten ist der Osmo Mobile eine gute Möglichkeit, die Qualität der eigenen Videos stark zu verbessern.

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 Osmo Mobile: DJI präsentiert Gimbal fürs Smartphone
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Fairlane 01. Sep 2016

Mit der Zeit ist "man" ja nicht mehr sooo begeisterungsfähig. Aber den/der/das(?) Gimbal...

aFrI 01. Sep 2016

Wieso gebt ihr nicht mal bei google "gopro gimbal" oder "gopro steadycam" ein? Oder wieso...


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