• IT-Karriere:
  • Services:

Oscar: Pixomondo für "Hugo Cabret" ausgezeichnet

Pixomondo ist mit einem Oscar ausgezeichnet worden. Das deutsche Unternehmen ist für die digital bearbeiteten Bilder in dem Scorsese-Film "Hugo Cabret" verantwortlich.

Artikel veröffentlicht am ,
Hollywood-Regisseur Martin Scorsese
Hollywood-Regisseur Martin Scorsese (Bild: Mario Anzuoni/Reuters)

Das Unternehmen Pixomondo aus Frankfurt hat einen Oscar für die besten visuellen Effekte in Martin Scorseses "Hugo Cabret" bekommen. Das Unternehmen ist für über 850 Einstellungen und damit für rund 98 Prozent der digital bearbeiteten Bilder in dem 3D-Film verantwortlich.

Stellenmarkt
  1. Siedlerkarte GmbH, München
  2. Universitätsklinikum Frankfurt, Frankfurt am Main

Ein großer Teil der visuellen Effekte entstand in den deutschen Studios in Stuttgart, Berlin, Hamburg, München und Frankfurt, wie Pixomondo mitteilte. Insgesamt wurden 4,1 Millionen Einzelbilder von dem 438-köpfigen Team für "Hugo Cabret" erstellt. Über 3.000 Terabyte an Daten wurden über das Pixomondo-Netzwerk zwischen den verschiedenen Studios hin- und hergeschickt.

"In Hugo Cabret haben wir bewiesen, dass wir die kompletten visuellen Effekte für eine große Hollywood-Produktion pünktlich liefern können", sagte Christian Vogt, Deutschlandchef von Pixomondo.

Das Unternehmen wurde 2010 von Regisseur Martin Scorsese mit der Umsetzung der visuellen Effekte für den Film beauftragt. In knapp über einem Jahr bearbeitete es an neun Standorten auf der ganzen Welt insgesamt 854 Einstellungen. Mit 62 Minuten Gesamtlänge entspricht das ungefähr der Hälfte des Films.

"Hugo Cabret" wurde in vier weiteren Kategorien ausgezeichnet: unter anderem für die beste Kamera und den besten Ton.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 799€ auf Geizhals
  2. 499,99€ (Release 10.11.)
  3. 299,99€ (Release 10.11.)
  4. 299,99€ (Release 10.11.)

raumundzeit 27. Feb 2012

also ich kenne das Pixomondo Netz nicht, aber ich arbeite in der Branche und wir...


Folgen Sie uns
       


MX Anywhere 3 im Test: Logitechs flache Maus bietet viel Komfort
MX Anywhere 3 im Test
Logitechs flache Maus bietet viel Komfort

Die MX Anywhere 3 gefällt uns etwas besser als Logitechs älteres Mausmodell, das gilt aber nicht für jeden Einsatzzweck.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. MK295 Logitech macht preisgünstige Tastatur-Maus-Kombo leiser
  2. G915 TKL im Test Logitechs perfekte Tastatur braucht keinen Nummernblock
  3. Logitech Mechanische Tastatur verzichtet auf Kabel und Nummernblock

MX 10.0 im Test: Cherrys kompakte, flache, tolle RGB-Tastatur
MX 10.0 im Test
Cherrys kompakte, flache, tolle RGB-Tastatur

Die Cherry MX 10.0 kommt mit besonders flachen MX-Schaltern, ist hervorragend verarbeitet und umfangreich programmierbar. Warum Nutzer in Deutschland noch auf sie warten müssen, ist nach unserem Test unverständlich.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Argand Partners Cherry wird verkauft

Todesfall: Citrix-Sicherheitslücke ermöglichte Angriff auf Krankenhaus
Todesfall
Citrix-Sicherheitslücke ermöglichte Angriff auf Krankenhaus

Ein Ransomware-Angriff auf die Uniklinik Düsseldorf, der zu einem Todesfall führte, erfolgte über die "Shitrix" genannte Lücke in Citrix-Geräten

  1. Datenleck Citrix informiert Betroffene über einen Hack vor einem Jahr
  2. Shitrix Das Citrix-Desaster
  3. Perl-Injection Citrix-Geräte mit schwerer Sicherheitslücke und ohne Update

    •  /