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Safari, Suche und Schreibkorrekturen

Das Benachrichtigungszentrum sowie die Suche mit Spotlight wurden etwas überarbeitet. Spotlight erscheint nun in der Mitte des Bildschirms und kann auch nicht per Maus wegbewegt werden. Mitunter ist das praktisch, da die Suche deutlich mehr Informationen anzeigt und der Anwender so schneller zu einem Ergebnis kommt. Wer hingegen Multitasking betreibt, den stört die neue Position mitten auf dem Bildschirm. Wir nutzen beispielsweise Spotlight gerne als schnell zugänglichen Taschenrechner. Doch in der Praxis werden zu viele Inhalte für die Mathematik verdeckt. In dem Fall war das alte Spotlight besser. Spotlight ist zudem auch eine Internetsuche. Doch die Ergebnisse enttäuschten häufig. Eine Suche nach einigen Städten sorgte bei uns beispielsweise nicht immer dafür, dass die Bing-Ergebnisse von Microsoft angezeigt wurden. Auf einem komplett neu eingerichteten Macbook Air zeigten sich zunächst beispielsweise gar keine Ergebnisse per Bing. Auf einem per Update eingerichteten Mac Mini gab es hingegen Bing-Vorschläge beim selben Suchbegriff. Beide Rechner hatten dieselbe Spotlight-Konfiguration und wurden per iCloud synchronisiert.

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Im Laufe der Zeit besserte sich das, doch es zeigten sich auch Inkonsistenzen. Für die Stadt wurden beispielsweise auch die Karten-App und die offizielle Webseite als Ergebnis in der Spotlight-Liste angezeigt. Für Madrid fehlten diese Einträge hingegen bei uns.

Das Benachrichtigungszentrum wurde überarbeitet

Auch das Benachrichtigungszentrum hat Apple überarbeitet. Es bleibt aber wenig intuitiv an der Seite versteckt. Wer das nicht kennt, wird kaum die dedizierte Schaltfläche oben rechts drücken. Dafür gibt es jetzt mehr Optionen, und einzelne Teile lassen sich wie unter iOS einfach ausblenden oder neu hinzufügen.

  • Praktisch: Auch ohne aktivierten Hotspot werden eigene Geräte als Hotspot angeboten inklusive Anzeige der Akkukapazität. (Screenshot: Golem.de)
  • Für den Empfang von Kurznachrichten per SMS reicht eine iCloud-Synchronisation alleine nicht aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Umbenennen im Finder (Screenshot: Golem.de)
  • Eine App zu verschicken ist ein ziemlicher Aufwand. (Screenshot: Golem.de)
  • Mail Drop schlägt die Nutzung der iCloud vor. (Screenshot: Golem.de)
  • Wir hatten in der Startwoche immer wieder Schwierigkeiten mit den neuen Funktionen von Yosemite. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Tab-Übersicht ist insbesondere auf alten Rechnern sehr viel schneller als beim alten Safari-Browser für Mavericks. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Dock und die Menüleiste können nun auf Dunkel geschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das iCloud Drive und die überarbeitete Benachrichtigungszentrale (Screenshot: Golem.de)
  • Die Konfiguration ist jetzt etwas flexibler geworden. (Screenshot: Golem.de)
  • Dafür bleibt die Seitenleiste für viele Anwender verborgen, die das kleine Symbol in der Ecke der Menubar nicht entdecken. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Benachrichtigungszentrum wird an zwei unterschiedlichen Stellen konfiguriert. (Screenshot: Golem.de)
  • Spotlight schickt Suchanfragen nun wie die Konkurrenz ins Internet. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Taschenrechner in Spotlight war früher praktischer. Jetzt blockiert er die Bildschirmmitte. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Stadt Aachen zeigt Spotlight sogar eine Karte an. Diese Funktion gibt es nicht für alle Städte. (Screenshot: Golem.de)
  • Handoff-Symbol im Dock (Screenshot: Golem.de)
  • OS X 10.10 alias Yosemite auf dem Macbook Air in dem Build, der dem System für die Neuinstallation angeboten wurde (Screenshot: Golem.de)
  • Auch Safaris Suche wurde überarbeitet. (Screenshot: Golem.de)
  • Airdrop in der aktuellen Version... (Screenshot: Golem.de)
  • ... kann auch auf die alte Version umgestellt werden. (Screenshot: Golem.de)
Das iCloud Drive und die überarbeitete Benachrichtigungszentrale (Screenshot: Golem.de)

Ähnlich wie unter iOS hat Apple für OS X ebenfalls den Browser überarbeitet. Über die Adressleiste gibt es nun beim Tippen bereits Vorschläge. Diese sind hübsch erstellt und deuten etwa schnell auf einen Wikipedia-Artikel mit einer Kurzbeschreibung hin. Das ist praktisch. Nicht so praktisch ist hingegen ein Fehler, den wir von der iOS-8-Veröffentlichung kennen. So manches Mal stellt Safari einen Fehler bei der Behandlung einer Webseite fest und lädt dann das Tab komplett neu nach mit einem Hinweis. Hier zeigt sich die nahe Verwandtschaft mit dem Mobilbetriebssystem. Beide Browser sind im Moment nicht so stabil wie ihre Vorgänger unter iOS 7 oder OS X 10.9. Es ist aber einer von wenigen Fehlern, die wir in Yosemite entdeckten.

Die Tabbehandlung wurde ebenfalls überarbeitet. Per Spreizgeste auf einem Touchpad konnte beispielsweise schon früher eine Übersicht aller Tabs angezeigt werden. Die neue Übersicht ist wesentlich schneller und funktioniert auch mit alten Macs sehr gut. Und sie ist übersichtlicher als früher: Die Art der Anordnung von Tabs und iCloud-Tabs ähnelt der des iPads. Allerdings hat Apple wenig intuitiv die Spreizgeste weiterhin doppelt belegt. So kann der Anwender nicht nur in die Tab-Ansicht herauszoomen, sondern auch wie gehabt in den Dokumenten und Webseiten. Gerade bei PDF-Dateien ist allerdings nicht klar, wo die Zoomschwelle zwischen Tab-Zoom und Dokumenten-Zoom ist. Will sich der Anwender beispielsweise den gesamten Inhalt einer PDF-Karte anzeigen lassen, indem er die Inhalte verkleinert, landet er irgendwann unweigerlich in der Tab-Übersicht statt alles auf einmal zu sehen. Immerhin funktioniert der Zoom-Übergang nicht kontinuierlich. Der Anwender muss zweimal ansetzen, um einen Übergang zu ermöglichen.

  • Praktisch: Auch ohne aktivierten Hotspot werden eigene Geräte als Hotspot angeboten inklusive Anzeige der Akkukapazität. (Screenshot: Golem.de)
  • Für den Empfang von Kurznachrichten per SMS reicht eine iCloud-Synchronisation alleine nicht aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Umbenennen im Finder (Screenshot: Golem.de)
  • Eine App zu verschicken ist ein ziemlicher Aufwand. (Screenshot: Golem.de)
  • Mail Drop schlägt die Nutzung der iCloud vor. (Screenshot: Golem.de)
  • Wir hatten in der Startwoche immer wieder Schwierigkeiten mit den neuen Funktionen von Yosemite. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Tab-Übersicht ist insbesondere auf alten Rechnern sehr viel schneller als beim alten Safari-Browser für Mavericks. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Dock und die Menüleiste können nun auf Dunkel geschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das iCloud Drive und die überarbeitete Benachrichtigungszentrale (Screenshot: Golem.de)
  • Die Konfiguration ist jetzt etwas flexibler geworden. (Screenshot: Golem.de)
  • Dafür bleibt die Seitenleiste für viele Anwender verborgen, die das kleine Symbol in der Ecke der Menubar nicht entdecken. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Benachrichtigungszentrum wird an zwei unterschiedlichen Stellen konfiguriert. (Screenshot: Golem.de)
  • Spotlight schickt Suchanfragen nun wie die Konkurrenz ins Internet. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Taschenrechner in Spotlight war früher praktischer. Jetzt blockiert er die Bildschirmmitte. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Stadt Aachen zeigt Spotlight sogar eine Karte an. Diese Funktion gibt es nicht für alle Städte. (Screenshot: Golem.de)
  • Handoff-Symbol im Dock (Screenshot: Golem.de)
  • OS X 10.10 alias Yosemite auf dem Macbook Air in dem Build, der dem System für die Neuinstallation angeboten wurde (Screenshot: Golem.de)
  • Auch Safaris Suche wurde überarbeitet. (Screenshot: Golem.de)
  • Airdrop in der aktuellen Version... (Screenshot: Golem.de)
  • ... kann auch auf die alte Version umgestellt werden. (Screenshot: Golem.de)
Die neue Tab-Übersicht ist insbesondere auf alten Rechnern sehr viel schneller als beim alten Safari-Browser für Mavericks. (Screenshot: Golem.de)

Ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig ist bei der Tabverwaltung das dynamische Zusammenschieben von mehreren Tabs mit einer Animation. Wenn mehr Tabs offen sind, als Platz vorhanden ist, wirkt ein Ziehharmonika-Effekt auf diese Tabs. Wir dachten zunächst, dies sei ein Fehler im Browser, weil die Darstellung so unbeholfen aussieht. Tatsächlich ist es aber Absicht, dass sich die Tabs beim seitlichen Scrollen auf der oberen Tableiste zusammenziehen.

Die Rechtschreibautomatik greift stärker ein

Die Rechtschreibkorrektur zu beurteilen, ist schwierig - vor allem, weil sie stark vom persönlichen Einsatz abhängig ist. Uns nervte die Automatik unter Yosemite stärker als noch unter den Vorgängersystemen. Wir haben das Gefühl, dass Apple seit Yosemite deutlich stärker eingreift und so manch unbekanntes Wort vorschnell ersetzt. Das ist lästig, da unserer Meinung nach manches Austauschwort viel zu weit vom unbekannten Wort entfernt ist. Bei uns tauschte Apples Rechtschreibkorrektur beispielsweise das Wort Primove, ein Marketingbegriff von Bombardier, durch Promille aus (Einstellung Deutsch). Mit englischer Rechtschreibkorrektur möchte das System daraus Promise machen.

So sehr kann ein Anwender gar nicht in der Rechtschreibung danebenliegen, als dass eine Korrektur hier eingreifen sollte. Allerdings lernt das System durchaus den Anwender kennen und merkt sich, wenn dieser ein Wort trotzdem benutzt, ohne es in die Wortliste aufzunehmen. Das vermeintlich falsche Wort wird dann nur noch rot markiert und nicht mehr penetrant ausgetauscht. Um sicherzugehen, dass keine alte Wortbibliothek durch ein Update aktiv ist, haben wir einzelne Fälle mit einem frisch aufgesetzten Mac verifiziert. Dabei merkten wir auch, dass die Wortliste leider weiterhin nicht per iCloud über Rechner- und Gerätegrenzen synchronisiert wird. Das wäre eine Verbesserung, die uns sehr gefallen würde.

Zudem setzt Apple auch gezielt auf Marketingrechtschreibung, um seine Eigennamen durchzusetzen. Homekit ersetzt Apple etwa mit einer Binnenversalie durch HomeKit. Eine Rechtschreibkorrektur sollte nicht aus Marketinggründen die korrekte Schreibweise ersetzen, auch wenn sich einige Begriffe tatsächlich durchgesetzt haben. Wer sich zu sehr daran stört, kann zum Glück das System trainieren oder ganz abschalten.

 Wenig Hilfe vom SystemEiniges funktioniert bei alter Hardware nicht oder ist nicht fertig 
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derdiedas 03. Nov 2014

installiert => probiert => auf alle Rechner verteilt Denn es schaut (wider meiner...

Anonymer Nutzer 31. Okt 2014

Na ich lach mich schlapp. Musik* streamen geht erst, wenn man mit Airplay Lizenzen...

Wallbreaker 30. Okt 2014

Sicher gab es mal diese Zeit, nur das ist überall ebenso möglich, sofern richtig...

silas79 30. Okt 2014

@awgher https://www.youtube.com/watch?v=M-KK3qKtTEM

Nasreddin 29. Okt 2014

Ich habe da eine Verständnisfrage bezüglich der Kompatibilität mit dem iPhone 4s (Dass...


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