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Wenig Hilfe vom System

Größter Mangel beim Zusammenspiel sind die unverständlichen Fehlermeldungen. Beim Versuch, eine E-Mail auf dem Mac zu schreiben und per Handoff an ein iPhone zu übergeben, bekamen wir etwa den Fehler "Failed to continue activity" mit der Cocoa-Fehlernummer 4609. Es ist für den regulären Anwender zudem nicht klar, in welchen Situationen eine Datenverbindung über ein Netzwerk (WWAN, WLAN oder LAN) notwendig ist und wann eine simple Nahverbindung mit Hilfe von Bluetooth ausreicht. Wenn ein Gerät per WWAN (iPhone) mit dem Internet verbunden ist und das andere per WLAN (Macbook), hatten wir teilweise Probleme mit dem Handoff.

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Sehr gut funktionierte anfangs hingegen der automatische Hotspot, wenn ein iPhone oder iPad in der Nähe ist. Dann muss der Hotspot nicht erst im Telefon aktiviert werden. Zugelassene Geräte können ihn auch entfernt aktivieren. Das ist praktisch, falls der Anwender etwa sein Macbook auf dem Tisch hat und das iPad für die WLAN-Verbindung im Rucksack steckt. Das kann dort nämlich bleiben. Aber auch hier hatten wir bei Experimenten in unserem Heimnetzwerk irgendwann Probleme. Die 3G-Hotspots vom iPad Air oder iPhone 6 wurden nicht mehr erkannt. Das änderte sich, nachdem wir im Netzwerk das DSL-Modem deaktivierten - allerdings nur für wenige Minuten. Danach waren die 3G-Modems wieder nicht mehr sichtbar für den Mac. In einem Hotelnetzwerk war beides noch gleichzeitig möglich, von daher gehen wir hier von einem Einzelfall aus.

  • Praktisch: Auch ohne aktivierten Hotspot werden eigene Geräte als Hotspot angeboten inklusive Anzeige der Akkukapazität. (Screenshot: Golem.de)
  • Für den Empfang von Kurznachrichten per SMS reicht eine iCloud-Synchronisation alleine nicht aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Umbenennen im Finder (Screenshot: Golem.de)
  • Eine App zu verschicken ist ein ziemlicher Aufwand. (Screenshot: Golem.de)
  • Mail Drop schlägt die Nutzung der iCloud vor. (Screenshot: Golem.de)
  • Wir hatten in der Startwoche immer wieder Schwierigkeiten mit den neuen Funktionen von Yosemite. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Tab-Übersicht ist insbesondere auf alten Rechnern sehr viel schneller als beim alten Safari-Browser für Mavericks. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Dock und die Menüleiste können nun auf Dunkel geschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das iCloud Drive und die überarbeitete Benachrichtigungszentrale (Screenshot: Golem.de)
  • Die Konfiguration ist jetzt etwas flexibler geworden. (Screenshot: Golem.de)
  • Dafür bleibt die Seitenleiste für viele Anwender verborgen, die das kleine Symbol in der Ecke der Menubar nicht entdecken. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Benachrichtigungszentrum wird an zwei unterschiedlichen Stellen konfiguriert. (Screenshot: Golem.de)
  • Spotlight schickt Suchanfragen nun wie die Konkurrenz ins Internet. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Taschenrechner in Spotlight war früher praktischer. Jetzt blockiert er die Bildschirmmitte. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Stadt Aachen zeigt Spotlight sogar eine Karte an. Diese Funktion gibt es nicht für alle Städte. (Screenshot: Golem.de)
  • Handoff-Symbol im Dock (Screenshot: Golem.de)
  • OS X 10.10 alias Yosemite auf dem Macbook Air in dem Build, der dem System für die Neuinstallation angeboten wurde (Screenshot: Golem.de)
  • Auch Safaris Suche wurde überarbeitet. (Screenshot: Golem.de)
  • Airdrop in der aktuellen Version... (Screenshot: Golem.de)
  • ... kann auch auf die alte Version umgestellt werden. (Screenshot: Golem.de)
Praktisch: Auch ohne aktivierten Hotspot werden eigene Geräte als Hotspot angeboten inklusive Anzeige der Akkukapazität. (Screenshot: Golem.de)

Die Übergabe von Telefonaten funktionierte mit einem Macbook Air sehr gut und zuverlässig. Das Herauswählen vom Macbook aus dauerte allerdings merklich länger als das Annehmen von Telefonaten. Zudem mischte sich seltsamerweise der Mac Mini aus dem Jahr 2009 ein und beschwerte sich über einen verpassten Facetime-Anruf. Der anrufende Kollege nutzte aber ein Android-Telefon und die Weiterleitung wurde am Macbook Air angenommen. Anruf- und Kurznachrichtenverwaltung funktionieren übrigens auch mit älteren Macs mit Yosemite.

Bei Problemen bleibt der Anwender allein

Insgesamt funktionieren Continuity und Handoff über Gerätegrenzen hinweg gut. Die Bedienung ist einfach, benötigt aber eine ideale Umgebung bestehend aus aktueller Hardware und für uns nur schwer nachvollziehbaren Netzwerkparametern sowie den richtigen Einstellungen. Stimmt jedoch irgendwo in dieser Kombination irgendetwas nicht, muss der Anwender damit rechnen, dass etwas irgendwann irgendwie nicht richtig funktioniert. Hilfe vom Betriebssystem kann er nicht erwarten. Es gibt aber eine Liste von Voraussetzungen für bestimmte Continuity-Teile.

Während der Betaphase hatten wir übrigens kaum Schwierigkeiten mit Continuity. Wir vermuten, dass mit der Verbreitung der finalen Version die Apple-Server mitunter überlastet sind. Uns wundert allerdings, dass die Schwierigkeiten eher zunahmen. Normalerweise stabilisieren sich Lastprobleme im Laufe der Zeit.

 Continuity - irgendwie, irgendwo, irgendwannSafari, Suche und Schreibkorrekturen 
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derdiedas 03. Nov 2014

installiert => probiert => auf alle Rechner verteilt Denn es schaut (wider meiner...

Anonymer Nutzer 31. Okt 2014

Na ich lach mich schlapp. Musik* streamen geht erst, wenn man mit Airplay Lizenzen...

Wallbreaker 30. Okt 2014

Sicher gab es mal diese Zeit, nur das ist überall ebenso möglich, sofern richtig...

silas79 30. Okt 2014

@awgher https://www.youtube.com/watch?v=M-KK3qKtTEM

Nasreddin 29. Okt 2014

Ich habe da eine Verständnisfrage bezüglich der Kompatibilität mit dem iPhone 4s (Dass...


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