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Mac OS X 10.9 ist kostenlos.
Mac OS X 10.9 ist kostenlos. (Bild: Apple)

iCloud als Passwort-Safe und Safari 7

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Apple bietet in OS X 10.9 mit der iCloud Keychain eine einfache Passwortverwaltung an, die über die Geräte des Anwenders hinweg Zugangsdaten zur Verfügung stellt und auch lange Passwörter generieren kann, wenn beispielsweise neue Benutzerkonten auf Websites angelegt werden sollen. Die iCloud Keychain wird verschlüsselt und mit einem Sicherheitscode geschützt, den der Anwender eintippen muss. So soll sichergestellt werden, dass ein verlorenes und ungeschütztes Gerät dem Finder die Einkaufstour vermasselt. Die Keychain kann auch mit iOS-Geräten synchronisiert werden, was iOS 7.0.3 erfordert.

Über iMessage eingetroffene Nachrichten lassen sich über die Benachrichtigungszentrale direkt beantworten, wenn der Benutzer es will. Wer sich von den eingehenden Nachrichten gestört fühlt, kann sie auch abschalten oder eine Ruhephase definieren. Die Facetime-App für Videokonferenzen hat keine Neuerungen erhalten und funktioniert weiterhin von Mac zu Mac oder zu iOS-Geräten. Eine Option zum Sperren nerviger Anrufer hat Apple anders als bei der iOS-Version in Mavericks bisher weggelassen und auch eine reine VoIP-Verbindung ohne Bild lässt sich über iMessage nicht aufbauen.

Beim Dateiaustausch im lokalen Netzwerk kann Mavericks Microsofts Protokoll SMB2 nutzen. Wie gehabt, können AFP, SMB und NFS verwendet werden.

Neues in Safari

Safari 7 hat eine neue Seitenleiste, die den Umgang mit der Leseliste deutlich komfortabler macht. Die dort gespeicherten Webseiten werden wie ein endloses Band durchgeblättert. Der Anwender spart sich so den Klick auf den nächsten Eintrag. Die Webseiten werden einfach nach und nach aufgerufen, wenn der Benutzer jeweils zum Ende einer Seite gekommen ist. Das erhöht den Lesekomfort deutlich. Mehrseitige Beträge müssen jedoch nach wie vor angeklickt werden - ein automatisches Durchblättern funktioniert leider hier nicht. Die Blätterfunktion ist nur bei der Leseliste aktiv - bei den Lesezeichen (Bookmarks) funktioniert sie nicht.

Apple will auch beim Safari-Browser Strom und Prozessorlast sparen und versetzt Webseiten, die nicht im Vordergrund stehen, in eine Art Ruhezustand. Das geht nur, weil Apple nun jedes Tab in einem eigenen Prozess ausführt, dem das Betriebssystem natürlich weniger Priorität zuweisen kann. Die Prozessorauslastung bei vielen offenen Tabs ist gegenüber Mac OS X 10.8 deutlich gesunken und der Lüfter, der früher schnell ansprang, bleibt dezent im Hintergrund.

Beim Aufruf einer PDF-Datei oder einer Webseite mit Flash-Inhalten fragt Safari 7 pro Domain einmalig, ob der Anwender der Site vertraut und führt die erforderlichen Plugins nur noch nach Bestätigung aus. Das soll die Sicherheit erhöhen, kann jedoch auch schnell nerven, wenn der Klick zu oft durchgeführt werden muss.

 Energieverschwendung wird sichtbarVerfügbarkeit und Fazit 

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Z101 28. Okt 2013

Doch das fehlt gleich sehr stark auf, und das leider negativ. Apple hat sich z.B. beim...

ElMario 27. Okt 2013

Für alle die dachten ihr MacBook sei zu alt...es aber trotzdem behalten und weg von Snow...

Leynad 25. Okt 2013

Blödsinn. Windows 7 und 8 ist auf meinem Mini gefühlt viel schneller als OS X...

zZz 24. Okt 2013

ahem, soweit ich das verstanden habe, behandelt der artikel maverick und nicht...

zZz 24. Okt 2013

das ändert nichts daran, dass golem die "farbetiketten" als etwas neues darstellt. die...



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