Orbital Sciences: Vom Aufstieg und Niedergang eines Raketenbauers

Nachdem sie zwei Nasa-Satelliten im Wert von 700 Millionen US-Dollar zerstörte, ist jetzt erstmals wieder eine Taurus XL geflogen. Eine Rakete, die den Niedergang eines Unternehmens einleitete und ihm so peinlich wurde, dass sie jetzt Minotaur-C heißt.

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Die Minotaur-C auf ihrer spartanischen Startrampe
Die Minotaur-C auf ihrer spartanischen Startrampe (Bild: Screenshot (OrbitalATK Webcast))

Manche Raketen haben eine Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden. Am Dienstag startete eine dieser Raketen mit zehn Erdbeobachtungsatelliten für die amerikanische Firma Planet an Bord. Sie hieß einmal Taurus XL und wurde entworfen in einem Unternehmen, das damals Orbital Sciences hieß. Die Firma galt als erstes Privatunternehmen, das erfolgreich Trägerraketen baute und als größter Konkurrent von SpaceX. Inzwischen heißt die Rakete Minotaur-C und Orbital Sciences ist nur noch ein Teil des Militärkonzerns Northrop Grumman. Wie ist es dazu gekommen?


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