Abo
  • IT-Karriere:

Oracle: Virtualbox 6.0 verbessert GUI, Grafikleistung und mehr

In Version 6 überarbeitet Oracle seine Virtualisierungssoftware Virtualbox und macht sie besser zur eigenen Cloud-Infrastruktur kompatibel. Nutzer können sich aber auch über verbesserte Grafikleistung und viele andere neue Funktionen unter Windows, Linux, Solaris und MacOS freuen.

Artikel veröffentlicht am ,
Virtualbox 6.0 bringt viel Neues.
Virtualbox 6.0 bringt viel Neues. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de/CC0 1.0)

Oracle hat Version 6.0 seiner Virtualisierungssoftware Virtualbox vorgestellt. Die Entwickler haben recht viele Neuerungen und Fixes vorgenommen. Unter anderem können mit der Software erstellte Virtuelle Maschinen jetzt auch auf die Oracle-Cloud-Infrastruktur exportiert werden. Außerdem fügt die neue Version die Unterstützung von Surround-Lautsprechern ein, wie sie in Windows 10 1809 genutzt werden.

Stellenmarkt
  1. TUI InfoTec GmbH, Hannover
  2. AKDB, München

Oracle hat die Benutzeroberfläche von Virtualbox überarbeitet, sie soll einfacher zu bedienen sein und eine bessere Übersicht bieten. Zudem unterstützt die Software Auflösungen mit hoher Pixeldichte und eine bessere Skalierung. Neu ist ein spezieller Dateimanager, mit dem Nutzer Daten zwischen dem Gastsystem und dem Hostsystem transferieren können.

Bessere Grafikleistung für Windows, Linux und Solaris

Die 3D-Grafikleistung von Windows-Gastsystemen soll in Version 6.0 verbessert werden. Linux- und Solaris-Vms erhalten einen virtuellen VMSVGA-3D-Adapter. Wird Virtualbox auf einem Host mit MacOS ausgeführt, kann dieser jetzt auf die Inhalte des Laufwerks einer VM zugreifen. Für Windows-Hosts führt Oracle Microsofts Hypervisor Hyper-V als Rückfallebene ein, falls Virtualbox aus einem Grund nicht mehr funktionieren sollte.

Dem Kommando Vboxmanage fügt Oracle einige Optionen für DHCP hinzu, Außerdem gibt es einige Fixes, die etwa Probleme mit dem BIOS, mit den Fernzugriffsprotokollen RDP und VNC oder dem Solaris-Installationsassistenten beheben sollen. Oracle stellt eine vollständige Liste der Änderungen von Virtualbox 6.0 auf einer entsprechenden Seite bereit. Nutzer können die Software auf dem gewohnten Portal herunterladen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 14,95€
  3. 19,95€
  4. (-78%) 1,11€

Christian72D 27. Dez 2018

3D Grafik kann auch zum Arbeiten notwenig/erforderlich/nützlich sein sein.

tomate.salat.inc 22. Dez 2018

Du machst dich drüber lustig aber machst den gleichen Fehler wie so viele: Eine...

Tamaskan 21. Dez 2018

Au weia. Weißt du überhaupt, was in dem von dir verlinktem Paket drin ist? Warum glaubst...


Folgen Sie uns
       


Parrot Anafi Thermal angesehen

Die Anafi Thermal kann dank Wärmebildsensor Temperaturdaten von -10 bis 400° Celsius messen.

Parrot Anafi Thermal angesehen Video aufrufen
Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

Mordhau angespielt: Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
Mordhau angespielt
Die mit dem Schwertknauf zuschlagen

Ein herausfordernd-komplexes Kampfsystem, trotzdem schnelle Action mit Anleihen bei Chivalry und For Honor: Das vom Entwicklerstudio Triternion produzierte Mordhau schickt Spieler in mittelalterlich anmutende Multiplayergefechte mit klirrenden Schwertern und hohem Spaßfaktor.
Von Peter Steinlechner

  1. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  2. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

Motorola One Vision im Hands on: Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro
Motorola One Vision im Hands on
Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro

Motorola bringt ein weiteres Android-One-Smartphone auf den Markt. Die Neuvorstellung verwendet viel Samsung-Technik und hat ein sehr schmales Display. Die technischen Daten sind für diese Preisklasse vielversprechend.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Moto G7 Power Lenovos neues Motorola-Smartphone hat einen großen Akku
  2. Smartphones Lenovo leakt neue Moto-G7-Serie

    •  /