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Optical Disc Archive G2: Sonys Disc-Stapel erreicht 3,3 TByte und braucht acht Laser

Sony hat sein Optical Disc Archive in der zweiten Generation vorgestellt. In einer ODA-Cartridge lassen sich nun 3,3 TByte an Daten speichern. Basis ist Sonys neue Archival Disc, die mit zahlreichen Lasern die Geschwindigkeit und die Leistungsaufnahme enorm steigert.

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Die neuen Laufwerke können auch alte Medien aufnehmen.
Die neuen Laufwerke können auch alte Medien aufnehmen. (Bild: Sony)

Sony hat nach vier Jahren die zweite Generation seines Optical-Disc-Archive-Systems vorgestellt. Basierend auf Blu-ray-Technik können in einer Cartridge nun 3,3 TByte gespeichert werden. Generation-1-Laufwerke konnten bisher maximal 1,5-TByte-Medien verarbeiten. Zudem gibt es die Kapazitäten 300, 600 und 1.200 GByte.

Inhalt:
  1. Optical Disc Archive G2: Sonys Disc-Stapel erreicht 3,3 TByte und braucht acht Laser
  2. Sony Optical Disc Archive Generation 2 braucht erheblich mehr Energie

Für die neuen Medien braucht es aber zwingend auch neue Laufwerke. Das ODS-D280U gehört als USB-3.0-Laufwerk dazu. Parallel wird für Storage-Roboter das Laufwerk ODS-D280F (8 GBit Fibrechannel) angeboten. In diesen beiden Laufwerken kann das Medium ODC3300R aufgenommen werden.

  • Unterschiede zwischen Blu-ray- und Archival-Disc-basiertem ODA-System (Bild: Sony)
  • Mehrere Kanäle steigern die Datenraten enorm. (Bild: Sony)
  • Die Cartridge ist gleich geblieben. (Bild: Sony)
  • Sie können aber nur mit neuen Laufwerken ausgelesen werden. Hier die USB-3.0-Variante ... (Bild: Sony)
  • ... und hier das Fiberchannel-Modell. (Bild: Sony)
Unterschiede zwischen Blu-ray- und Archival-Disc-basiertem ODA-System (Bild: Sony)

Das R in dem Produktnamen des Mediums deutet allerdings bereits eine Einschränkung der neuen Generation an: Es gibt sie nur als WORM-Medien (Write Once, Read Many). Damit bleibt das ODC1200RE-Medium das größte wiederbeschreibbare Medium. Das 1,5-TByte-Medium ist ohnehin nur als WORM-Medium verfügbar.

Archival Disc als Trägermedium

Die Kapazität legt nahe, dass Sony nun auf die Archival Disc als Datenträger setzt. Bestätigt wird das in einer Randbemerkung der Medien und auf der Roadmap. Die Roadmap ist jedoch nicht mehr aktuell, damals sprach Sony noch von 3,6-TByte-Medien.

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Über diese Archival Disc werden rund 300 GByte pro Scheibe gespeichert (doppelseitig, drei Layer à 50 GByte). Zum Vergleich: Eine Blu-ray-Disc schafft in der Regel 100 bis 128 GByte pro Seite mit drei bis vier Layern. Drei-Layer-Discs mit solchen Kapazitäten werden für die 4K-Ultra-HD-Blu-ray-Disc im größeren Maßstab verwendet. Pioneer hat sogar die Verwendung von acht Layern und damit 256 GByte pro Seite angekündigt.

Sony Optical Disc Archive Generation 2 braucht erheblich mehr Energie 
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as (Golem.de) 21. Apr 2016

Hallo, Ja, die Gefahr besteht und es gibt genug Beispiele, wie hoch das Risiko ist: UDO...

SoniX 21. Apr 2016

Wäre vom Preis besser. Da würden aber noch paar Brenner auch dazu kommen. Ich denke kein...

Dwalinn 21. Apr 2016

Ah okay, schade eigentlich.


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