Oppo Watch: Verfügbarkeit und Fazit

Die Oppo Watch ist seit Juli 2020 in Deutschland erhältlich und kostet 250 Euro.

Fazit

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Trotz eines ersten positiven Eindrucks, der auch dem gut verarbeiteten Gehäuse und dem angenehm sitzenden Armband geschuldet ist, sind wir von der Oppo Watch nicht überzeugt. Das liegt vor allem an der Akkulaufzeit, die im normalen Betrieb bei Werkseinstellungen bei uns gerade einmal die Hälfte der angegebenen 24 Stunden lang durchhält.

Das ist bei einer Uhr, die entsprechend beworben wird, schlecht. Wir könnten die Laufzeit verlängern, wenn wir einige Funktionen abschalten würden - das ist allerdings nicht Sinn der Sache, zumal die Uhr dann im Alltag weniger nützlich ist.

Das Konzept der dualen SoCs finden wir eigentlich gut - besonders, wenn eine Smartwatch wie die Oppo Watch im Energiesparmodus dann sogar noch Schritte zählen und den Puls messen kann. Uns stört jedoch, dass wir in unserem normalen Nutzungsalltag auf den Sparmodus angewiesen sind und für die Benachrichtigungen eine App benötigen, in der wir ein Konto anlegen müssen.

  • Die Oppo Watch erinnert auf den ersten Blick stark an die Apple Watch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Anstelle einer Krone wie die Apple Watch hat die Oppo Watch allerdings zwei Buttons an der rechten Seite. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Oppo Watch läuft standardmäßig mit Wear OS, hier die App-Übersicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wir können mit der Oppo Watch verschiedene sportliche Aktivitäten aufzeichnen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist ein Pulsfrequenzmesser eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Verarbeitungsqualität der Oppo Watch ist gut, die Akkulaufzeit aber viel zu kurz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der eingebaute Lautsprecher ist zu leise. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Armband ist für unser Handgelenk mit Standardmaßen schon fast zu klein. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Geladen wird die Oppo Watch über eine magnetische Ladeschale. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Geladen wird die Oppo Watch über eine magnetische Ladeschale. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Alternativ könnten wir auf die App auch verzichten. Dann ist die Oppo Watch allerdings deutlich weniger smart: Verzichten wir auf die begleitende App, tragen wir den halben Tag lang eine Smartwatch am Arm, die uns nicht einmal grundlegende Benachrichtigungen unseres Smartphones anzeigen kann. Für uns gehören diese Funktionen aber zu den Hauptgründen, eine Smartwatch überhaupt zu kaufen.

Galaxy Watch3

Den Preis von 250 Euro sehen wir trotz der guten Verarbeitungsqualität aufgrund der Einschränkungen als zu hoch an. Konkurrenten wie Amazfit bieten deutlich günstigere Smartwatches mit vergleichbaren Sportfunktionen und langer Akkulaufzeit zu einem deutlich niedrigeren Preis an - allerdings ohne Android Wear. Fossil beispielsweise verkauft mit der Garrett-Serie eine edel anmutende Smartwatch, die ebenfalls den Snapdragon 3100 sowie Wear OS verwendet, für 220 Euro im Onlinehandel erhältlich ist und wahrscheinlich keine schlechtere Akkulaufzeit haben wird.

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