Oppo, Zoom, Mars: Marsrover beobachtet Sonnenfinsternis
Oppo bringt Reno 7 für 330 Euro: Oppos neues Mittelklasse-Smartphone Reno 7 kommt nach Deutschland. Das Gerät hat einen 6,43 Zoll großen Bildschirm, eine 64-Megapixel-Hauptkamera, eine Frontkamera mit 32 Megapixeln und verwendet Qualcomms Snapdragon 680 ohne 5G-Unterstützung. Der Akku hat eine Nennladung von 4.500 mAh und lässt sich mit 33 Watt laden. Das Reno 7 gibt es ab dem 22. April 2022 für 330 Euro, bis zum 5. Mai kostet das Smartphone nur 300 Euro. (tk)
Zoom erkennt Gesten jetzt auch auf PCs: Nutzer des Videokonferenzprogramms Zoom können künftig auch unter Windows und MacOS Gesten wie einen ausgestreckten Daumen automatisch in ein Emoji umwandeln lassen. Die Funktion gibt es schon seit längerem für iPhones und iPads. Benötigt wird die aktuelle Version des Programms mit der Versionsnummer 5.10.3, wie Heise(öffnet im neuen Fenster) berichtet. (tk)
Australien ist Partnerland der Gamescom 22: Der Veranstalter Koelnmesse hat Australien als offizielles Partnerland der Gamescom 22 vorgestellt. Das hat unter anderem einen Gemeinschaftsstand zur Folge, auf dem alle australischen Bundesstaaten ihre Spielebranche gemeinsam präsentieren. Außerdem werden hochrangige politische Vertreter in Köln erwartet. Die Gamescom 22(öffnet im neuen Fenster) findet vom 24. bis 28. August 2022 statt. (ps)
Sonnenfinsternis auf dem Mars: Der Marsrover Perseverance hat beobachtet, wie der Marsmond Phobos vor der Sonne vorbeigeht und diese teilweise verdeckt. Es sei "die am stärksten gezoomte Beobachtung einer Phobos-Sonnenfinsternis mit der höchsten Bildrate, die je von der Marsoberfläche aus gemacht wurde", teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit(öffnet im neuen Fenster). Die Mondfinsternis dauerte nur etwas länger als 40 Sekunden, weil der unregelmäßig geformte Phobos viel kleiner ist als unser Erdmond. Er verdeckte auch die Sonne nur teilweise. (wp)

Erster Entwurf für Webassembly 2.0: Das W3C hat einen ersten öffentlichen Entwurf für die kommende Version 2.0 der Webassembly-Spezifikation(öffnet im neuen Fenster) veröffentlicht. Größte Neuerungen sollen Referenztypen sein, Vektorinstruktionen sowie Befehle, die ganze Speicherbereiche oder Tabelle-Einträge verändern können. (sg)
Qemu 7.0 erschienen: Die aktuelle Version 7.0 des Virtualisierungswerkzeugs Qemu(öffnet im neuen Fenster) bringt zahlreiche Neuerungen für RISC-V. So wird erstmals KVM auf der Architektur unterstützt. Unter x86 wird Intel AMX unterstützt und für ARM-Gastsysteme kann die CPU-Topologie festgelegt werden. (sg)
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