Abo
  • IT-Karriere:

Oppo Style Europe: Oppo Find 5 für 400 Euro erhältlich

Oppos Top-Smartphone Find 5 ist über einen neuen Onlineshop offiziell in Deutschland erhältlich. Für 400 Euro erhält der Käufer ein Android-Smartphone mit 5 Zoll großem Full-HD-Display und einer 13-Megapixel-Kamera.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Oppo Find 5 ist jetzt auch offiziell in Deutschland erhältlich.
Das Oppo Find 5 ist jetzt auch offiziell in Deutschland erhältlich. (Bild: Oppo)

Der chinesische Hersteller Oppo bringt ein halbes Jahr nach Verkaufstart in China sein Top-Smartphone Find 5 nach Europa. Über einen heute gestarteten neuen Onlineshop verkauft der Hersteller das Android-Smartphone versandkostenfrei auch offiziell in Deutschland.

Stellenmarkt
  1. Neoskop GmbH, Hannover
  2. DRÄXLMAIER Group, Garching

Die günstigste Variante des Find 5 liegt bei 400 Euro, hier erhält der Käufer das Smartphone in Weiß mit 16 GByte Speicher. Für 430 Euro ist das Gerät auch mit 32 GByte Speicher erhältlich. Das schwarze Find 5 ist nur in der 32-GByte-Version für 430 Euro zu bekommen. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist in keinem der Modelle eingebaut.

  • Das Oppo Find 5 ist ab sofort auch in Deutschland erhältlich. (Bild: Oppo)
  • Das Android-Smartphone hat einen 5-Zoll-Bildschirm mit Full-HD-Auflösung. (Bild: Oppo)
  • Das Find 5 ist 8,9 mm dick. (Bild: Oppo)
  • Die Kamera hat 13 Megapixel und eine maximale Blendenöffnung vpn f/2.2. (Bild: Oppo)
  • Das Find 5 ist ab 400 Euro erhältlich. (Bild: Oppo)
Das Oppo Find 5 ist ab sofort auch in Deutschland erhältlich. (Bild: Oppo)

Das Find 5 hat ein 5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Die Pixeldichte beträgt 441 ppi, genau wie beim neuen Samsung Galaxy S4. Das iPhone 5 hat 326 ppi.

Quad-Core-Prozessor und 2 GByte RAM

Im Inneren des Find 5 arbeitet Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon S4 Pro APQ8064 mit 1,5 GHz. Die GPU ist eine Adreno 320. Die Größe des Arbeitsspeichers beträgt 2 GByte. Ein GPS-Modul mit Kompassfunktion sowie ein NFC-Chip sind eingebaut. Über DLNA und Wifi Display können Bildschirminhalte auf externen Monitoren wiedergegeben werden.

Das Smartphone funkt in allen vier GSM-Netzen und beherrscht GPRS, EDGE sowie HSDPA+ und UMTS auf den Frequenzen 850, 1.700, 1.900 und 2.100 MHz. Außerdem unterstützt das Find 5 Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n und Bluetooth. Welche Bluetooth-Version vorhanden ist, ist nicht bekannt. Auf LTE muss der Käufer verzichten.

13-Megapixel-Kamera schafft 100 Bilder hintereinander

Auf der Rückseite des Smartphones befindet sich eine Kamera mit 13 Megapixeln, einer maximalen Blendenöffnung von f/2.2 und Autofokus. Ein LED-Licht ist ebenfalls eingebaut. Laut Oppo soll die Kamera 0,3 Sekunden nach dem Start einsatzbereit sein und im Serienbildmodus bis zu 100 Fotos hintereinander aufnehmen können. Dabei nimmt das Smartphone 5 Bilder die Sekunde auf. Die Kamera für Videotelefonie auf der Vorderseite hat 1,9 Megapixel.

Das Find 5 misst 141,8 x 68,8 x 8,9 mm und wiegt 165 Gramm. Der Akku hat eine Kapazität von 2.510 mAh, zur Laufzeit macht der Hersteller keine Angaben. Ausgeliefert wird das Gerät mit Android 4.1 alias Jelly Bean. Informationen darüber, ob das Smartphone ein Update auf Android 4.2 erhalten wird, liegen nicht vor. Auf der Produktseite des neuen Onlineshops wird allerdings darauf hingewiesen, dass zweimal im Monat eine Aktualisierung des Betriebssystems mit Bugfixes und neuen Funktionen erscheint.

Eigene Benutzeroberfläche mit zusätzlichen Funktionen

Oppo hat der Android-Version offenbar eine eigene Oberfläche mit zusätzlichen Funktionen verpasst. So kann der Nutzer beispielsweise wie bei Samsungs Top-Modellen ein Video in einem Pop-up-Fenster anschauen und nebenbei andere Apps verwenden. Da Oppo Mitglied der Open Handset Alliance ist, gibt es für das Find 5 bereits zahlreiche Custom-ROMs, unter anderem von Cyanogenmod und Paranoid Android.

Ursprünglich hatte Oppo den Marktstart des Find 5 außerhalb Chinas für das erste Quartal 2013 geplant. Das Find 5 wurde in China Ende 2012 veröffentlicht.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. MacBook 12 m3-7Y32/8 GB/256 GB/Silber für 999€ + Versand oder kostenlose Marktabholung...
  2. (u. a. MacBook 12 m3-7Y32/8 GB/256 GB/Silber für 999€ + Versand oder kostenlose Marktabholung...
  3. 116,05€ (Bestpreis!)
  4. 849€ (Vergleichspreis über 1.000€)

Cinemascope 28. Mai 2013

Denke ich auch. Und Samsungs Strategie geht ja auch auf. Aber das Geld ist das S4 nicht...

TC 28. Mai 2013

mein Ainol auch fällt mir grad ein. man erkennt irgenwie ein Muster...

brix 28. Mai 2013

So ein 'Bumper' ist zumindest hier in Asien total normal, wirklich jedes phone ist damit...

brix 28. Mai 2013

Lautstaerke ist akzeptabel, kann man nichts sagen. Hab aber fast nur Kopfhoerer bis jetzt...

!amused 28. Mai 2013

Das Teil ist bereits gekauft!


Folgen Sie uns
       


Maxus EV80 Probe gefahren

Golem.de hat mit dem Maxus EV80 einen chinesischen Transporter mit europäischer DNA getestet.

Maxus EV80 Probe gefahren Video aufrufen
Smarte Wecker im Test: Unter den Blinden ist der Einäugige König
Smarte Wecker im Test
Unter den Blinden ist der Einäugige König

Einen guten smarten Wecker zu bauen, ist offenbar gar nicht so einfach. Bei Amazons Echo Show 5 und Lenovos Smart Clock fehlen uns viele Basisfunktionen. Dafür ist einer der beiden ein besonders preisgünstiges und leistungsfähiges smartes Display.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Nest Hub im Test Google vermasselt es 1A

10th Gen Core: Intel verwirrt mit 1000er- und 10000er-Prozessoren
10th Gen Core
Intel verwirrt mit 1000er- und 10000er-Prozessoren

Ifa 2019 Wer nicht genau hinschaut, erhält statt eines vierkernigen 10-nm-Chips mit schneller Grafikeinheit einen Dualcore mit 14++-Technik und lahmer iGPU: Intels Namensschema für Ice Lake und Comet Lake alias der 10th Gen macht das CPU-Portfolio wenig transparent.
Von Marc Sauter

  1. Neuromorphic Computing Intel simuliert 8 Millionen Neuronen mit 64 Loihi-Chips
  2. EMIB trifft Foveros Intel kombiniert 3D- mit 2.5D-Stacking
  3. Nervana NNP-I Intels 10-nm-Inferencing-Chip nutzt Ice-Lake-Kerne

Schienenverkehr: Die Bahn hat wieder eine Vision
Schienenverkehr
Die Bahn hat wieder eine Vision

Alle halbe Stunde von einer Stadt in die andere, keine langen Umsteigezeiten zur Regionalbahn mehr: Das verspricht der Deutschlandtakt der Deutschen Bahn. Zu schön, um wahr zu werden?
Eine Analyse von Caspar Schwietering

  1. DB Navigator Deutsche Bahn lädt iOS-Nutzer in Betaphase ein
  2. One Fiber EWE will Bahn mit bundesweitem Glasfasernetz ausstatten
  3. VVS S-Bahn-Netz der Region Stuttgart bietet vollständig WLAN

    •  /