Abo
  • Services:
Anzeige
Das Oppo N1 ist das erste Android-Smartphone, das auch mit Cyanogenmod als Betriebssystem bestellt werden kann.
Das Oppo N1 ist das erste Android-Smartphone, das auch mit Cyanogenmod als Betriebssystem bestellt werden kann. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Anzeige

Das Oppo N1 in der Cyanogenmod-Version kann über den europäischen Onlineshop von Oppo bestellt werden und kostet wie die Standardversion 450 Euro. Das CM-Modell gibt es nur in Weiß und nur mit einer Speicherausstattung von 16 GByte. Das CM-N1 ist nur in einer limitierten Version erschienen, Interessenten sollten sich also womöglich mit einer Bestellung beeilen. Oppo selbst gibt nicht an, auf wie viele Stück es limitiert ist. Das Standard-N1 mit Android 4.2 und der Benutzeroberfläche Color OS kostet ebenfalls 450 Euro, ist für 480 Euro aber auch in einer 32-GByte-Version erhältlich.

  • Das Oppo N1 in der Cyanogenmod-Edition wird in einer auffälligen Box geliefert, die Fernbedienung O-Click befindet sich in einer separaten Kunststoff-Schachtel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dem Smartphone liegt eine limitierte Cyanogenmod-Hülle bei. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Diese hat auf der Rückseite eine markante Aussparung für das Touchpanel O-Touch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Bildschirm des N1 ist 5,9 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera des Smartphones hat 13 Megapixel und zwei Fotolichter - ein normales und ein schwächeres mit Diffusor für Selbstportraits. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera kann nach vorne gedreht werden, um Selbstportraits aufzunehmen oder per Video zu telefonieren. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Kameramodul ist gut verarbeitet, wackelt nicht und bleibt in jeder Position stabil. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch das Kunststoff-Gehäuse des N1 ist sehr gut verarbeitet, es gibt keine sichtbaren Spalten zwischen den einzelnen Teilen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Um den Rand herum ist ein Rahmen aus Aluminium angebracht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit der O-Click-Fernbedienung kann der Nutzer eigentlich die Kamera des N1 auslösen - was bei der Cyanogenmod-Edition allerdings noch nicht funktioniert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die Kamera kann nach vorne gedreht werden, um Selbstportraits aufzunehmen oder per Video zu telefonieren. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Fazit

Das Oppo N1 ist ein gelungenes Smartphone, das mit seinem großen, hochwertigen Display, einem gut verarbeiteten Gehäuse und einem drehbaren Kameramodul überzeugt. Dank Cyanogenmod als Betriebssystem läuft das N1 sehr flüssig und reagiert sehr schnell: Apps starten ohne große Verzögerung, das Smartphone reagiert auch mit mehreren offenen Apps nahezu verzögerungsfrei. Zum schlanken Betriebssystem ohne unnötige Bloatware kommen die sinnvollen Ergänzungen von Cyanogenmod, sowohl im Sicherheitsbereich als auch bei den Systemeinstellungen und den Einstellungen der Benutzeroberfläche.

Leider wird der positive Eindruck vom Zusammenspiel zwischen dem N1 und CM10.2 etwas durch die Tatsache getrübt, dass nicht alle Funktionen des N1 unter Cyanogenmod verwendet werden können. Dazu zählen explizite Ausstattungsmerkmale wie die Bluetooth-Fernbedienung O-Click oder der spezielle Portraitblitz. Hier sollten Oppo und Cyanogenmod nachbessern, um den vollen Funktionsumfang auch beim CM-Modell des N1 zu gewährleisten. Die Möglichkeit, die Oppo-ROM mit Color OS auf das N1 zu flashen, dürfte für die meisten der CM-N1-Käufer als Alternative eher nicht infrage kommen.

Trotz der Beweglichkeit der Kamera und den sich dadurch ergebenden Möglichkeiten für Kreativität konnte uns die Qualität der Fotos des N1 nicht komplett überzeugen - die Bilder entsprechen eher dem Durchschnitt. Hier hätten wir uns nach der Beschreibung von Oppo doch mehr versprochen. Auch die fehlende LTE-Unterstützung ist ein kleiner Wermutstropfen.

Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein großes Android-Smartphone zu kaufen, sollte das Oppo N1 in der Cyanogenmod-Version trotzdem in die engere Auswahl nehmen. Für einen Preis von 450 Euro gibt es in dieser Größenklasse nur wenige Konkurrenzgeräte mit vergleichbarer Hardwareausstattung, die langfristig eine zuverlässige Aussicht auf aktuelle Android-Versionen haben.

 Snapdragon 600 und 2 GByte RAM

eye home zur Startseite
activeair 15. Jan 2014

Danke für den Tipp! Das scheint auf den ersten Blick echt nett (Displayauflösung!). Aber...

borg 14. Jan 2014

beimSony k850i mit eingebautem Xenonblitz konnte man wunderbar dank Slave-Modul den...

SoerVolp 14. Jan 2014

Nein, hat ja auch niemand von Golem.de behauptet. Sondern nur dass die 13MP Kamera auch...

nocheiner 13. Jan 2014

Würde einfach mal Timmy E82 in den Raum schmeisen. Ist selbst inkl. 32GB microSD für 170...

paracetamol 13. Jan 2014

Doch nicht alles. Das mit Nightly und Nandroid stimmt doch :) Mit noch existierenden...


Henning Uhle / 15. Jan 2014



Anzeige

Stellenmarkt
  1. GIGATRONIK München GmbH, München
  2. dSPACE GmbH, Paderborn
  3. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  4. inovex, verschiedene Standorte


Anzeige
Hardware-Angebote

Folgen Sie uns
       


  1. Megaupload

    Dotcom droht bei Auslieferung volle Anklage in den USA

  2. PC-Markt

    Unternehmen geben deutschen PC-Käufen einen Schub

  3. Ungepatchte Sicherheitslücke

    Google legt sich erneut mit Microsoft an

  4. Torus

    CoreOS gibt weitere Eigenentwicklung auf

  5. Hololens

    Verbesserte AR-Brille soll nicht vor 2019 kommen

  6. Halo Wars 2 im Test

    Echtzeit-Strategie für Supersoldaten

  7. Autonome Systeme

    Microsoft stellt virtuelle Testplattform für Drohnen vor

  8. Limux

    Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts

  9. Betriebssysteme

    Linux 4.10 beschleunigt und verbessert

  10. Supercomputer

    Der erste Exaflops-Rechner wird in China gebaut



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier: Die Politik stellt sich beim BND-Gesetz taub
Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier
Die Politik stellt sich beim BND-Gesetz taub
  1. NSA-Ausschuss SPD empört über "Schweigekartell" der US-Konzerne
  2. Reporter ohne Grenzen Klage gegen BND-Überwachung teilweise gescheitert
  3. Drohnenkrieg USA räumen Datenweiterleitung über Ramstein ein

Anet A6 im Test: Wenn ein 3D-Drucker so viel wie seine Teile kostet
Anet A6 im Test
Wenn ein 3D-Drucker so viel wie seine Teile kostet
  1. Bat Bot Die Fledermaus wird zum Roboter
  2. Kickstarter / NexD1 Betrugsvorwürfe gegen 3D-Drucker-Startup
  3. 3D-Druck Spanische Architekten drucken eine Brücke

EU-Funkanlagenrichtlinie: Mit dem Router-Lockdown kommt das absolute Chaos
EU-Funkanlagenrichtlinie
Mit dem Router-Lockdown kommt das absolute Chaos
  1. Freie Software Gemeinnützigkeit-as-a-Service gibt es auch in Europa
  2. CPU-Architektur RISC-V soll dominierende Architektur werden
  3. IETF-Standard Erste Quic-Tests kommen noch diesen Sommer

  1. Re: Na ja, "bisher als sicher"

    Wallbreaker | 21:12

  2. Re: Es führt kein Weg an Windows vorbei

    matok | 21:11

  3. Re: Endlich Schluss mit diesem Klamauk

    Poison Nuke | 21:10

  4. Re: "Schaden"

    User_x | 21:10

  5. Re: Rechenaufwand

    hjp | 21:05


  1. 18:33

  2. 17:38

  3. 16:38

  4. 16:27

  5. 15:23

  6. 14:00

  7. 13:12

  8. 12:07


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel