Groß, aber nicht unhandlich

Das N1 misst 171 x 82,4 x 9,3 mm und wiegt 216 Gramm. Trotz der Größe liegt es gut in der Hand. Allerdings können auch Nutzer mit großen Händen nicht alle Stellen des Bildschirms mit dem Daumen erreichen. Für Anwender mit kleinen Händen dürfte das N1 wie andere 6-Zoll-Geräte zu groß sein. Auch passt es nur noch bedingt in Hosentaschen.

  • Das Oppo N1 in der Cyanogenmod-Edition wird in einer auffälligen Box geliefert, die Fernbedienung O-Click befindet sich in einer separaten Kunststoff-Schachtel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dem Smartphone liegt eine limitierte Cyanogenmod-Hülle bei. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Diese hat auf der Rückseite eine markante Aussparung für das Touchpanel O-Touch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Bildschirm des N1 ist 5,9 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera des Smartphones hat 13 Megapixel und zwei Fotolichter - ein normales und ein schwächeres mit Diffusor für Selbstportraits. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera kann nach vorne gedreht werden, um Selbstportraits aufzunehmen oder per Video zu telefonieren. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Kameramodul ist gut verarbeitet, wackelt nicht und bleibt in jeder Position stabil. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch das Kunststoff-Gehäuse des N1 ist sehr gut verarbeitet, es gibt keine sichtbaren Spalten zwischen den einzelnen Teilen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Um den Rand herum ist ein Rahmen aus Aluminium angebracht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit der O-Click-Fernbedienung kann der Nutzer eigentlich die Kamera des N1 auslösen - was bei der Cyanogenmod-Edition allerdings noch nicht funktioniert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Auch das Kunststoff-Gehäuse des N1 ist sehr gut verarbeitet, es gibt keine sichtbaren Spalten zwischen den einzelnen Teilen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Das Oppo N1 hat neben dem üblichen Einschaltknopf und der Lautstärkewippe drei Soft-Touch-Tasten unterhalb des Displays. Dies sind die Android-Tasten Menü, Home und Zurück. Eine Taste für die Taskübersicht fehlt, diese kann über einen Doppeltipp auf die Home-Taste aufgerufen werden.

Der einzelne Lautsprecher am unteren Rand gibt Musik mit kaum wahrnehmbaren Bässen wieder, die Höhen sind allerdings angenehm und verzerren nicht. Über den vorinstallierten DSP-Audiomanager kann der Lautsprecherklang merklich beeinflusst werden. Die maximale Lautstärke ist durchschnittlich.

Gewöhnungsbedürftiges Touchpad auf der Rückseite

Auf der Rückseite befindet sich ein extra gekennzeichnetes, ungefähr 30 x 40 mm großes Touchpad. Dieses O-Touch genannte Pad ermöglicht es dem Nutzer, mit dem Zeigefinger Touch-Eingaben vorzunehmen - beispielsweise kann er damit durch Menüs blättern, Browser-Seiten scrollen oder die Kamera auslösen. Praktisch ist auch die Steuerung von E-Book-Apps, beispielsweise Amazons Kindle-Reader.

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Dauerhaft eingeschaltet empfanden wir O-Touch aber als nervig. Zwar reagiert das Pad recht gut, befindet sich aber an einer Stelle, über die die meisten Nutzer andauernd mit ihrem Zeigefinger streichen dürften. Dadurch werden häufig unbeabsichtigt Aktionen ausgelöst. Außerdem ist das Touch-Feld mit dem Finger nicht sofort erfühlbar, die Scroll-Funktion ist zudem nicht im Chrome-Browser nutzbar.

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 Stabile Leistung mit CyanogenmodSnapdragon 600 und 2 GByte RAM 
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activeair 15. Jan 2014

Danke für den Tipp! Das scheint auf den ersten Blick echt nett (Displayauflösung!). Aber...

borg 14. Jan 2014

beimSony k850i mit eingebautem Xenonblitz konnte man wunderbar dank Slave-Modul den...

SoerVolp 14. Jan 2014

Nein, hat ja auch niemand von Golem.de behauptet. Sondern nur dass die 13MP Kamera auch...

nocheiner 13. Jan 2014

Würde einfach mal Timmy E82 in den Raum schmeisen. Ist selbst inkl. 32GB microSD für 170...



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